Gedanken zur Reinkarnation

Der Reinkarnationsgedanke in Buddhismus, Hinduismus, Christentum und Judentum

Menschen glauben an Reinkarnation in vielen Kulturen, Kontinenten und fast allen Religionen.

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Ein recht kurzer Vortrag. Sukadev Bretz gibt dir in diesem Podcast einen kurzen Überblick darüber, wo der Glaube an die Wiedergeburt stark verbreitet war und ist.   Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die Frage, inwieweit auch Menschen in Europa an die Seelenwanderung geglaubt haben. Manchmal wird ja behauptet, Reinkarnationsglaube gäbe es nur in Buddhismus, Hinduismus, Taoismus. Sukadev geht dabei der Frage nach, ob Jesus oder seine Jünger eventuell von der Reinkarnationslehre ausgegangen sein könnten. Und wie es sonst im Judentum, Christentum und Islam mit der Theorie der Seelenwanderung gehalten wurde. Dritter Teil der Podcast-Reihe mit Kurzvorträgen zu Leben und Tod.

Sukadev gibt regelmäßig Seminare. Mehr Infos dazu im Seminarveranstaltungskalender.

Seminare zu diesem und anderen Themen findest du unter Raja Yoga und positives Denken. Eine Auswahl an weiterführenden Links und Empfehlungen:

1 Kommentar zu “Gedanken zur Reinkarnation

  1. Stefan Wehmeier

    (Genesis 2,15-17) Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte. Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben.

    Wer nicht weiß, was Gerechtigkeit ist, darf auch nicht wissen, was Ungerechtigkeit ist, um eine Existenz in „dieser Welt“ (zivilisatorisches Mittelalter) ertragen zu können. Zu diesem Zweck gibt es die Religion, die so erfolgreich war, dass sie die systemische Ungerechtigkeit der Erbsünde bis heute aus dem allgemeinen Bewusstsein der halbwegs zivilisierten Menschheit ausblenden konnte, während das Wissen seit langer Zeit zur Verfügung steht, um diese „Mutter aller Zivilisationsprobleme“ endgültig zu eliminieren.

    (NHC II,3,21) Diejenigen, die sagen: „Der Herr ist zuerst gestorben und dann auferstanden“, sind im Irrtum. Denn er ist zuerst auferstanden und dann gestorben. Wenn jemand nicht zuerst die Auferstehung erwirbt, wird er sterben.

    Bis heute ist unsere „moderne Zivilisation“ auf der Religion aufgebaut, und mit einem hatte Karl Marx Recht, auch wenn er als Ökonom keine Leuchte war: Die Religion ist das „Opium des Volkes“. Doch der „Unglaube“ ist gegenüber dieser schlimmsten aller Drogen wirkungslos, weil Gott existiert – als Programm in Ihrem Unterbewusstsein. Die Bewusstwerdung der Programmierung nennt sich „Auferstehung“.

    (NHC II,2,108) Jesus sagte: Wer von meinem Mund trinken wird, wird werden wie ich; ich selbst werde er werden, und die verborgenen Dinge werden sich ihm offenbaren.

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