Yoga Therapie bei Allergien und Asthma

FRAGE:

„ich habe heute eine spezielle Frage und hoffe auf dein Wissen:
eine meiner Schülerinnen bekommt nach Ujjayi immer ein Kratzen im Hals. Sie ist Allergikerin und hat auch Asthma. Dagegen nimmt sie Tabletten und hat so ihr Asthma im Griff. Sie macht die Atmung bereits sehr sanft (kaum die Kehle verengen). Sie soll jetzt mal versuchsweise etwas Wasser davor trinken. Sie hatte gestern nach der Übung auch ein enges Gefühl zwischen Kehle und Brust. Was kann ich ihr noch raten?“

unsere Antwort auf diese Frage findest du hier…

 

Om Shanti und viele Grüße aus Bad Meinberg

euer Yogi Heinz / www.yogatherapie-portal.de

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6 Kommentare zu “Yoga Therapie bei Allergien und Asthma

  1. Petra Roth

    Ich habe seit 2006 Asthma und nehme seit Jahren Medikamente ohne das Gefühl zu haben, daß etwas besser wird. Ich habe schon von der BUTEYKO-Methode gehört. Aber hier in Deutschland scheint das nicht sehr beliebt zu sein ;-). Da ist es gut, daß man russische Videos gucken kann. Ich habe regelmäßig Husten, der sich natürlich auf die Alveolen negativ auswirkt. Husten in die geballte Faust hilft auch nicht wirklich. Ich hoffe, daß die Übungen helfen. Falls jemand noch weitere Empfehlungen hat, freue ich mich auf die Kommentare.

  2. Richard Friedel

    Asthma: der verschwiegene Reflex
    Etwas stimmt nicht in der heute nabelschauenden und eine Echokammer nicht wahrnehmenden Asthmawelt! Das Ei des Kolumbus wartet noch auf seine Entdeckung und inzwischen sprudeln die Geldquellen mit so sehr nebenwirkenden Sprays und der Akupressur mit Fummeln am Fuß https://www.youtube.com/watch?v=rhZ9wGeIxJ8 oder an der Brust
    Wenn man aber das skandalöse System der unheiligen Sprays und seltsamen Akupressurpunkten am Torso verlässt und die Lippen zusammen drückt, dann wird der Atem durch Reflex heilvoll vertieft und das Gefühl für das Atemholen normalisiert .Beim Absetzen von Asthmasprays kann man leider nicht immer Begeisterung vom Arzt erwarten. Seine Hilfe zu einer vollwertigen Nasenatmung ohne Asthma wird aber gebraucht.

  3. Richard Friedel

    Die westliche Schulmedizin ist mit Asthma überfordert. Die chemischen Mittel haben so viele Nebenwirkungen und bieten keine nachhaltige Lösung.
    Die Marmabehandlung ist überlegen und auch nachhaltig . Man drückt man mit dem Finger gegen die Lippen mit ihren Marmapunkten (sringataka) und die Bronchien werden durch Reflexbogen entspannt. Dann übt man entsprechende kräftige und die Lippen zusammendrückende Einatmung durch die Nase. Deshalb ist Zusammendrücken der Lippen die Lösung bei Asthma. Das hat mich geheilt. Für die asiatische Medizin siehe Shiatsu, Tuina, Marmayoga und Akupressur mit Vitalpunkten an den Lippen.

  4. Richard Friedel

    Ich empfehle die Atemgymnastik von Frau. Strelnikova mit dem Video gimnastika strelnikovoi peredniy shag (googeln) mit lauter Einatmung durch die Nase und selbstredend mit steifer Oberlippe.. Nach meiner Erfahrung spielt kräftige Bewegung der Arme eine große Rolle. Die Fäuste werden in Takt mit dem Atemholen zusammen geballt.
    Eine gute Gelegenheit ist ein strammer Spaziergang.. Das unterstützt die Nasenatmung, die dann sich von alleine entwickelt und Kraft spendet statt eher zu behindern. .
    Richard Friedel

  5. Richard Friedel

    Hallo Yogi Heinz,
    Ujjayi wird erwähnt. Ich kann nur empfehlen, dass man beim Einatmen ein Nasengeräusch erzeugt. Dann spürt man eine Erregung des Sympathikus bzw. der Herztätigkeit. Durch seine Neigung zur wirkungslosen Nasenatmung oder zur Mundatmung benutzt der Asthmatiker (ich war selber Einer) stattdessen das ungesunde Spray für die Erregung des Sympathikus (Sympathomimetikum). Siehe „Das System von Atemübungen nach A.N.Strelnikova“ (Internet). Siehe Video gimnastika strelnikovoi perekati (Youtube), wo die laute Einatmung durch die Nase deutlich ist. Die Bewegungen der Arme oder and Körperteile vermeiden m.E. einen Pneumothorax, was bei Übungen wie Kapalabhati möglich wäre.

  6. Richard Friedel

    Wie ich die vollkommene Lösung zu Asthma für mich entdeckte.
    Meist hält man die absonderliche Atmung des Asthmatikers durch den Mund für eine Folge des Leidens und nicht etwas, das man durch Atemübungen abstellen sollte. Wegen der Nebenwirkungen der Asthmaarzneien, suchte ich von daher
    nach einer besseren heilenden Atmung, die scharfsinnig nicht nur auf die Beseitigung der Überatmung (Hyperventilation) sucht, sondern zusätzlich einen Reflex nutz.
    Hier half der Ansatz bei der Therapie nach Frau A.N.Strelnikova. Bei ihr wird laut durch die Nase eingeatmet. Ihre Heilatmung hat erwiesene Erfolge in Russland und anderswo. Als jemand mit Selbsterfahrung mit Asthma und mit dem Erlebnis der starken Heilwirkung der lauten Einatmung durch die Nase wirkt das Alles sehr überzeugend. Bei Graspollenwetter Mitte Juli, spüre ich zwar die Wirkung in Form eines asthmatischen Hustens, mit dem empfohlenen lauten Einatmen durch die Nase bleibt eine etwaige Wirkung auf das Wohlbefinden völlig aus. Hier ein Video der In Russland erfolgreichen Methode https://www.youtube.com/watch?v=GvQXH4c7PDM Im Takt mit der scharfen Einatmung werden die Fäuste geballt, dann tritt die gefurchte Atemnot und Erstickungsanfall nicht mehr auf.
    Das System wäre besser als Kapalabhati weil bei Kapalabhati die Einatmung auch durch den Mund erfolgen kann.

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