Yoga im Frühling: Der fit-für-den-Sommer-Bogen
Man muss keine Yoga-Schriften wälzen, wenn man mit den steigenden Temperaturen nach Yoga Übungen für den Frühling sucht. Neulich in der Yoga Stunde fiel ich fast aus der Asana, als die Kursleiterin zwischen Anleitungen und Haltungstipps plötzlich erwähnte, dass der Bogen der Fettverbrenner Nummer Eins unter den Asanas sei. Die beste Haltung für eine schlanke Linie. Bis dato kannte ich den Bogen vor allem…
Depression – Welche Symptome habe ich – Welchen Arzt soll ich aufsuchen – Welche Medikamente helfen? Video
Depression - Welche Symptome habe ich - Welchen Arzt soll ich aufsuchen - Welche Medikamente helfen? Erfahre einiges zu dieser Frage.
Yoga im Frühling: Der innere Held
Wenn man dieser Tage morgens am offenen Fenster steht zwitschern die Vögel, die Luft ist mild, es riecht nach frischem Grün (und hoffentlich nicht nach Gülle…) Da kann einem das Herz schon einmal höher hüpfen und man kriegt Lust auf etwas Neues. Nur was? Und wie anfangen? – Na, mit Yoga natürlich. Und einigen Asanas für mehr Anmut, Schwung und Entschlossenheit. Zum Beispiel dem…
Yoga im Frühling: Yogische Reinigungstechniken
Reinigung ist ein Lieblingsthema im Frühling - und im Yoga. Merkwürdigerweise eines, dass trotzdem manchmal recht stiefmütterlich behandelt wird. Dabei hat sich damit sogar Swami Sivananda in seinem Lebensmotto gewissermaßen verewigt: "Diene, liebe, gib, reinige dich, meditiere." Das leuchtet ein. Schließlich sind Dienen, Lieben und Geben herzerwärmende Eigenschaften, die man sich von fortgeschrittenen Yogis, von sich selbst und gewissen anderen Mitmenschen dringend wünscht. Aber…
Hatha-Yoga (28): Yoga ohne Ende
Über Yoga kann man schon mal staunen. Dass man sich nach ein paar Monaten hingebungsvollem Asana-Halten fitter, gesünder und lebendiger fühlt als zuvor ist zwar eigentlich keine große Überraschung. Aber wer hätte gedacht, dass sich dabei auch ganz unmerklich unser Denken verändert, unsere Lebenseinstellung und sogar unsere Wahrnehmung vom Leben? Und solltest du dir das durchaus schon gedacht haben, dann denkst du jetzt vielleicht…
Hatha-Yoga (27): Tiefenentspannung
Habe ich jetzt mein innerstes Selbst gefunden? Nach all den Asanas, nach dem vielen Dehnen, Strecken, Konzentrieren und Nachspüren? Bin ich bei mir und meinem wahren Lebenssinn angekommen? Immerhin: So präsent im Körper, so entspannt, gelöst, durch und durch warm und heiter fühle ich mich selten. Da schleicht sich auch schon mal ein Lächeln ins Gesicht. Aber das wahre Selbst, wo steckt das derweil?…
Das Rezept für Gelassenheit Video Antwort
Das Rezept für Gelassenheit? Das ist eine wichtige Frage. Hier bekommst du Antworten darauf.
Hatha-Yoga (26): Dreieck
Manche sagen, das Dreieck sei schon der erste Schritt in die Tiefenentspannung. Stimmt. Du kannst dir also in aller Ruhe Zeit nehmen, um genauer hinzufühlen. Vielleicht bemerkst du ja eine Art Lebendigkeit im Körper. Oder du kannst der Energie nachspüren, die durch die gestreckten Seiten strömt. Ach ja, wusstest du übrigens, dass das Dreieck ein uraltes Symbol für die göttliche Energie ist? Zugegeben, das…
Hatha-Yoga (25): Stehende Vorwärtsbeuge
Hier noch eine Asana, bei der sich schon mal die Geister scheiden. Die stehende Vorwärtsbeuge ist für den Einen die reinste Erholung. Der Yogi auf der Nachbarmatte zwingt derweil unter Ächzen und Stöhnen die Fingerspitzen ein paar Millimeter weiter gen Boden. Wie gut, dass die Menschen verschieden sind. Und dass die stehende Vorwärtsbeuge keine Aufforderung zur Selbstüberschätzung ist. Stattdessen schenkt sie uns einfach noch…
Hatha-Yoga (24): Krähe
Die Krähe. Dieser schwarze, laute Vogel wohnt mitsamt seiner Großfamilie auf den immer noch kahlen Feldern und ist uns - mal ehrlich - ein bisschen unheimlich. Warum eigentlich? Ahnen wir etwa etwas von seiner Intelligenz? Oder erinnern wir uns dunkel an alte Märchen, in denen er glänzende Kostbarkeiten in sein Nest verschleppt? Krähen und Raben sind in der Mythologie von Naturvölkern die wachsamen Hüter…
Hatha-Yoga (22): Zwischenentspannung
Anspannen, strecken, halten, konzentrieren, allen Mut zusammennehmen, springen und wieder loslassen... Hatha Yoga kann ganz schön anstrengend sein. Puh. Wofür das alles? Sollte die Frage mal wieder irgendwo am Horizont aufblitzen: hinfühlen, nachspüren, immer wieder entspannen. Zwischenentspannungen wirken vielleicht manchmal nebensächlich. Aber wie sagen die Yoga-Meister: Die Energie ist da, wo du sie fühlst. Und so stark, wie du bereit bist, sie zu fühlen.…