Yoga im Frühling: Die reinste Aufbruchstimmung

Gehörst du auch zu den Menschen, die Yoga irgendwann in einem Wochenkurs oder einem Einsteiger-Seminar begonnen haben? Seither praktizierst du also regelmäßig deine bewährten 10 oder auch 20 Asanas (oder nimmst es dir zumindest immer wieder vor) – und bist damit rundum zufrieden und glücklich?

Die Yoga Vidya-Reihe ist so ein Klassiker: Die perfekte Übungsreihe für Körper, Geist und Seele, für Organe und Gliedmaßen, für Innen und Außen, für Ruhe, Kraft, Einkehr und Ausblick. Braucht man mehr?
Nein, eigentlich nicht. Aber was ist eigentlich mit den anderen 83.983 der 84.000 sagenumwobenen Asanas? Übt die jemand? Kennt die jemand? Gibt es die überhaupt? Und gehört nicht eigentlich neben fleißigem Asana Halten noch viel mehr zum Yoga Weg?

Keine Sorge, das hier ist nicht der visionäre Start einer 84.000-teiligen Blog-Serie. Da verweise ich dann doch lieber auf den passenden Yoga Kurs oder ein gutes Asana Handbuch. Aber immerhin steht der Frühling vor der Tür. Man sieht schon die ersten Knospen und überall riecht es nach neuen Horizonten. Wenn das nicht die perfekte Zeit ist für ein paar ganz (oder weniger) neue Yoga Inspirationen. Schließlich war Yoga immer schon eng mit der Natur verbunden.

Wenn man sich ein bisschen umguckt, findet man da jede Menge Tricks und Kniffe, mit denen man sich wunderbar auf steigende Temperaturen und gut gelaunte Neuanfänge einstimmen kann. Um dann den Frühling aus vollem Herzen und mit neuer Lebenskraft zu genießen. Also keine Frühjahrsmüdigkeit vorschützen: Matte raus, Kühlschrank ausmisten, Ballast abwerfen – und los! Mehr zum Thema Frühlings-Yoga folgt an gleicher Stelle in den kommenden Tagen.

Dietlind Arndt

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