yoga-fruehling Highlights

Yoga im Frühling: Raum für Neues schaffen

Veröffentlicht am 10.04.2018, 08:30 Uhr von

Jetzt ist es endlich soweit: Der Frühling hat begonnen! Mit steigender Sonnenlichteinstrahlung werden vermehrt Serotonin und Dopamin ausgeschüttet. Diese sorgen für ein allgemein besseres Befinden und können eine leichte Euphorie bewirken. Die Energie des Frühlings gibt uns neue Kraft für unsere Vorhaben und ist gut geeignet, altes loszulassen und uns körperlich und auch geistig zu reinigen.

Man hört es ja hin und wieder mal im Yoga Kurs oder liest es im schlauen Yoga-Handbuch: Zu Yoga gehört mehr, als nur abenteuerliche und heilsame Körperhaltungen. Wichtige Aspekte dieser uralten Lebensschule sind noch andere Dinge wie Atemübungen, Reinigungs-Techniken, Meditationen, Rituale und Singen. Weiterlesen …


Yoga im Frühling: Herzen öffnen, Herzen heilen

Veröffentlicht am 09.04.2018, 14:23 Uhr von

April. Das ist der Monat der launischen Wetterwechsel, der Knospen und der Osterferien. (Wenn man Glück hat). Und ganz gleich, wie man zu den schwankenden Wetterlagen im Innen und Außen stehen mag, eins ist sicher: Der Winter ist vorbei. Es tut sich was. Das Leben regt sich wieder.

Im April öffnet sich alles. Blumen, Knospen, Eisdielen und … Herzen.  Das Herzzentrum ist aus Sicht des Yoga der Sitz von intuitiver Weisheit, Intelligenz und Mitgefühl. Über das Herz verbinden wir uns mit der Umwelt. Mit der Energie des Herzens können wir heilen, Blockaden lösen und uns für neues Leben öffnen. Gibt es da etwas Besseres, als Yoga Übungen, die das Herz öffnen? Weiterlesen …


Yoga im Frühling: Der Tänzer

Veröffentlicht am 06.05.2010, 13:30 Uhr von

Keine Serie über Yoga im Frühling ohne den Tänzer. Schließlich ist das Leben ein Tanz. Und wenn es nach dem langen Winterschaf endlich wieder erwacht und über uns die Sonne scheint, lässt es sich besonders leicht tanzen.

Das heißt natürlich nicht, dass man von nun an stets fröhlich hüpfend oder im Walzerschritt seines Weges schweben sollte. Obwohl das hin und wieder auch recht gut tun kann. Aber eigentlich hat der Tanz im Yoga eine viel tiefere Bedeutung. Kein Geringerer als Shiva selbst symbolisiert schließlich mit seinem Tanz den ewigen Rhythmus des Lebens. Shiva tanzt den Rhythmus allen Seins, den


Yoga im Frühling: Erster Mai

Veröffentlicht am 01.05.2010, 10:15 Uhr von

Der erste Mai ist ein Freudentag. Die einen stürzen sich begeistert in Arbeitskampf und Tanz in den Mai, andere feiern hingebungsvolle Rituale wie Walpurgis oder die Heilige Hochzeit. Und ein echter Yogi? Was tut der, während sich allenthalben das Leben in seiner ganzen Fruchtbarkeit und Fülle feiert?

Soll man nun das Leben mit allen Sinnen genießen, feiern und voller Freude in die Welt eintauchen? Oder meidet man besser die offensichtliche Sinnesfalle? Schließlich will man ja überflüssige irdische Belange loslassen, um baldmöglichst in die strahlende Welt Brahmans einzutauchen.

Eine Krux ist das. Eben hat man noch ganz erstaunt festgestellt, dass


Yoga im Frühling: Yoga ist doch kein Sport

Veröffentlicht am 28.04.2010, 13:51 Uhr von

Hierzulande kennt man Yoga vor allem als Rundum-glücklich-Programm für den Körper, das optimale Trainingspaket für Fitness, Entspannung und Seelenfrieden.

Interessanterweise ist das in Indien anders. Es heißt, dass es im Land von Baghavad Gita und Vedanta Menschen gibt, die Yoga ohne eine einzige Asana praktizieren. Da kann man hier im Westen schon mal große Augen und Ohren bekommen. Yoga ohne Körpertraining?

Viel zu oft wird im Yoga des Westens unterschlagen, dass zum spirituellen Weg zu Glück und Erfolg mehr gehört, als Körperübungen und Entspannung. Man hört ziemlich oft von Hatha Yoga. Von Bhakti, Jnana, Raja, Karma und Kundalini Yoga dagegen


Yoga im Frühling: Der Baum

Veröffentlicht am 25.04.2010, 13:50 Uhr von

Heute ist der Tag des Baumes. Und das an einem Sonntag. Alle, die jetzt nicht Not- und Sonderschichten schieben, haben also einen wunderbaren Anlass, um der Welt etwas Gutes zu tun. Man könnte zum Beispiel einen Baum pflanzen. Oder einfach nur einen Waldspaziergang machen und dabei einen Baum umarmen oder unter einem Baum meditieren. Schließlich hat schon Buddha unter dem Bodhi-Baum seine Erleuchtung gefunden.

Immerhin schaffen Bäume im Frühling genau das, wovon viele von uns so gerne träumen: Sie können 500 Jahre alt werden und sehen trotzdem jedes Jahr wieder vollkommen jung, frisch und unberührt aus. Nur eben


Yoga im Frühling: Sonnenschein von Innen

Veröffentlicht am 23.04.2010, 14:00 Uhr von

Das geht nun schon seit ein paar Jahren so. Man werkelt ahnungslos durch den Frühling, und eh man sich’s versieht, spielt der April August. Die Sonne brennt, der Himmel ist tiefblau (dieses Mal sogar ohne Kondensstreifen…), es herrscht Sonnenbrandgefahr. Wenn man jetzt die Zeit anhalten könnte –  die Welt würde immer nach frischem Grün und Sommerhitze duften.

Allerdings macht selbst das vermutlich auf Dauer nicht glücklich. Dafür gibt es im Leben einfach zu viele andere Gelegenheiten für Lebensfreude und neue Erfahrungen. Also genießt man die äußeren Sonnenzeiten am besten mit allen Sinnen. Und wenn es draußen mal wieder regnet und


Yoga im Frühling: Besser reden mit Yoga

Veröffentlicht am 21.04.2010, 12:52 Uhr von

Vor ein paar Tagen – ich hatte gerade über die Brücke geschrieben – saß ich in der Aprilsonne und machte mir so meine Gedanken über Frühlingsyoga. Und plötzlich fiel mir ein, was noch fehlt. Verbindungen schaffen – schön und gut. Aber um Brücken zu schlagen braucht man doch vor allem eines: gute Kommunikation. Schließlich entstehen gute Verbindungen, indem man klar äußert, was man braucht und will. Und indem man wahrnimmt, was die anderen brauchen.

Kommunikation ist also das Stichwort zum Thema Frühlingsyoga. Und die – als Yogi ahnt man es – kann man besonders gut mit Asanas für das Hals-Chakra


Yoga im Frühling: Garten-Yoga

Veröffentlicht am 15.04.2010, 14:09 Uhr von

Die Macher des amerikanischen Yoga Journals haben ihre aktuelle Ausgabe dem Earth Day gewidmet (übrigens auch als kostenlose Online-Lese-Version).  Und das gleich noch mit dem passenden Yoga Thema. Garten Yoga – oder besser: Yoga für Gärtner.

Die Idee ist ja auch naheliegend. Schließlich wusste schon Swami Sivananda, dass die Natur zum Yoga – und zu unserer eigenen Heilung – unbedingt dazu gehört. Veronica D’Orazio, Autorin des hübschen Buches „Gardener’s Yoga“ formuliert das so: „Gärtnern, wie Yoga, lässt uns den Seins-Zustand wieder erleben, in dem wir mit allem verbunden sind.“

Es lohnt sich also ein Blick aus dem


Yoga im Frühling: Heuschnupfen

Veröffentlicht am 12.04.2010, 14:30 Uhr von

Ach, es könnte alles so schön sein. Frühlingserwachen, zwitschernde Vögel, sprießendes Grün. Müsste man beim Stichwort sprießendes Grün nicht gleich an Nasenjucken, Niesanfälle und geschwollene Augenlider denken. Warum bloß macht einem der Körper ausgerechnet jetzt das Leben so schwer? Wer weiß das schon. Aber wenn man schon mal Tabletten schluckt und Blumenwiesen meidet, kann man die ganze Geschichte eigentlich auch mit ein bisschen mehr Gelassenheit angehen – und Yoga gegen Heuschnupfen üben.

Zum Beispiel mit Jala Neti, die yogische Nasenspülung. Und mit Pranayama, yogischen Atemtechniken. Jala Neti macht man am besten gleich nach dem Aufstehen. Drei Runden, bei


Yoga im Frühling: Shakti-Energie

Veröffentlicht am 09.04.2010, 07:30 Uhr von

Frühlingszeit ist Shakti-Zeit. Wer schon etwas länger Yoga übt, kennt vermutlich die beiden Ur-Kräfte von Shiva und Shakti.  Shiva, die höchste göttliche Wesenheit, und Shakti, Shivas weibliche Seite: Die bewegende Kraft, die  neues Leben entfaltet und die aus dem großen Pool der Möglichkeiten Erfahrungen schafft. Frühlings-Energie pur. Genau die richtige Energie, um an einem sonnigen Aprilmorgen in den Tag zu starten. Zum Beispiel mit Shakti Shaking.

Suche dir dafür einfach einen ruhigen Platz (am besten in der Sonne). Amte tief und spüre die frische Energie im Bauch, in der Brust, bis in alle Blutbahnen und in die Fingerspitzen.


Yoga im Frühling: Summen und das Herz öffnen

Veröffentlicht am 06.04.2010, 13:32 Uhr von

Frühlingsenergie. Da schreit die Mittagspause geradezu nach einem gepflegten Draussen-Essen beim Lieblingsitaliener oder einem Picknick im Park. Ärmel hochkrempeln, die winterblasse Haut wieder ans Sonnenlicht gewöhnen, tief durchatmen und jeden Tag ein paar neue Blumen begrüßen. Ach, das Leben kann so schön sein.

Weniger schön ist es allerdings, wenn einem gerade vor Arbeit der Kopf rauscht und sich die Umwelt anscheinend dazu verabredet hat, einen mit ihren Anliegen in alle Richtungen zu zerren. Da hilft nur eins: Öfter mal „Nein“ sagen und Pausen zu Tabuzonen erklären. Ein Yogi würde vielleicht sagen: Mach es wie die Biene. Die hüpft dieser Tage


Yoga im Frühling: Die reinste Aufbruchstimmung

Veröffentlicht am 04.04.2010, 14:00 Uhr von

Gehörst du auch zu den Menschen, die Yoga irgendwann in einem Wochenkurs oder einem Einsteiger-Seminar begonnen haben? Seither praktizierst du also regelmäßig deine bewährten 10 oder auch 20 Asanas (oder nimmst es dir zumindest immer wieder vor) – und bist damit rundum zufrieden und glücklich?

Die Yoga Vidya-Reihe ist so ein Klassiker: Die perfekte Übungsreihe für Körper, Geist und Seele, für Organe und Gliedmaßen, für Innen und Außen, für Ruhe, Kraft, Einkehr und Ausblick. Braucht man mehr?
Nein, eigentlich nicht. Aber was ist eigentlich mit den anderen 83.983 der 84.000 sagenumwobenen Asanas? Übt die jemand? Kennt die jemand?


Yoga im Frühling: Asanas für alle

Veröffentlicht am 03.04.2010, 12:33 Uhr von

Bei all den Osterfeierlichkeiten und Ausflügen kann es schon mal vorkommen, dass die tägliche Yoga-Praxis unbemerkt unter den Tisch fällt. Von wo sie erst wieder auftaucht, wenn sich Ferien und Schokoladeneier längst in aller Mägen und Alltagsleben aufgelöst haben. Yoga und Feiern, Entspannung und Ostereiersuchen, Hasengeschichten und Meditation – irgendwie geht das nicht zusammen. Schon gar nicht, wenn der Besuch beim Stichwort Yoga nur verständnislos den Kopf schüttelt.

Schade eigentlich. Ein paar Asanas im Garten könnten die perfekte Ergänzung zum üppigen Festgelage sein. Und ein Ostergeschenk für alle, die auf diesem Weg entdecken, dass Yoga auch Spaß und Heiterkeit verbreiten


Yoga im Frühling: Ostern

Veröffentlicht am 01.04.2010, 14:00 Uhr von

In zwei Tagen ist Ostern. Das Fest des auferstehenden, ewigen Lebens. Bunte Blumen im Garten, Besuch von Freunden und Familie, verlängertes Wochenende und frisch gebackenes Osterbrot: Wenn das nicht auch für Yogis gute Gründe zum Feiern sind. Auch wenn man sich ansonsten gerne in Gleichmut übt.

Bei genauerem Hinsehen lassen sich unsere christlichen und heidnischen Osterbräuche (Osterhase, Eier und Feuer sucht man in der Bibel ja vergeblich) ganz prima mit Yoga verbinden. Mit ein paar Übungen der Achtsamkeit und einigen bewussten Variationen in der Familientradition wird Fest des Frühlings gleich noch mal so leicht und freudevoll.

laddhuZum Beispiel ein paar


Yoga im Frühling: Tricks gegen Frühjahrsmüdigkeit

Veröffentlicht am 30.03.2010, 15:20 Uhr von

Es ist fast April. Die Vögel singen. Die Sonne lacht. Allenthalben lassen sich Menschen ermattet auf ihre Stühle sinken, überrascht von unwillkürlichen Gähn-Attacken.

Klare Fälle von Frühjahrsmüdigkeit. Vermutlich stellt sich die innere Hormon-Uhr gerade auf den Sommer ein. Oder der Körper wurde von den steigenden Temperaturen überrumpelt. Vielleicht hat er auch einfach die für den Winter eingelagerten Glückshormone verbraucht und noch nicht begriffen, dass es wieder neue zu holen gibt. Da gibt’s nur eins: raus ins Sonnenlicht und Frühlingsenergie tanken.

Es muss ja nicht gleich ein Power-Yoga-Programm sein. Das geht auch mit Yoga Nidra auf dem Balkon. Ein Sonnengruß im


Yoga im Frühling: neue Lebenskraft atmen

Veröffentlicht am 28.03.2010, 15:47 Uhr von

Stell dir vor, es ist Frühling, und du merkst es nicht. Fitness hin oder her. Eigentlich hast du gerade gar keine Zeit und Energie, um dich mit Begeisterung ins Yoga zu stürzen. Vielleicht bist du ja auch einfach ein Morgenmuffel. Und abends meistens zu geschafft, um dich noch einmal aufzuraffen. Keine Sorge. Für solche Lebenslagen gibt es hier den ultimativen Tipp aus der Yoga Trickkiste: Pranayama.

Auf gut deutsch: Atem Übungen. Techniken wie Kapalabhati, Sitali und Wechselatmung sind nämlich die reinsten Energie-Tankstellen. Sie sorgen im Handumdrehen für gute Laune und neue Inspiration, beruhigen rastlose Gedanken, bauen Stress


Yoga im Frühling: Bäume im Wind

Veröffentlicht am 26.03.2010, 14:54 Uhr von

Palmen sind nicht unbedingt die Pflanzen, die uns sofort an den heimischen Frühling erinnern. Wer es ganz genau nimmt und ein bisschen kreativ ist, darf diese Asana für den Moment also ausnahmsweise mal umtaufen in, sagen wir, Pappel oder Birke im Wind. Bei den alten Chinesen war die Weide im Wind ein Ur-Symbol für den Frühling. Ihnen ging es vermutlich auch mehr um den Wind als um den Baum. Hauptsache, es sind junge Zweige und frisches Grün, die sich da anmutig von der sanften Brise schaukeln lassen. Frühlings-Idylle.

Die Vorzüge dieser Frühlings-Asana sind Beweglichkeit, Größe und Anmut. Du darfst


Yoga im Frühling: Der fit-für-den-Sommer-Bogen

Veröffentlicht am 24.03.2010, 15:15 Uhr von

Man muss keine Yoga-Schriften wälzen, wenn man mit den steigenden Temperaturen nach Yoga Übungen für den Frühling sucht. Neulich in der Yoga Stunde fiel ich fast aus der Asana, als die Kursleiterin zwischen Anleitungen und Haltungstipps plötzlich erwähnte, dass der Bogen der Fettverbrenner Nummer Eins unter den Asanas sei. Die beste Haltung für eine schlanke Linie.

Bis dato kannte ich den Bogen vor allem als Asana, die uns zu klaren Zielen und innerer Spannkraft verhilft. Prompt ging mir wieder ein Licht auf. Immer wieder verblüffend, wie im Yoga die körperlichen, geistigen und seelischen Wirkungen zusammen spielen.


Yoga im Büro – Air-Condition für Erfolg!

Veröffentlicht am 23.03.2010, 19:34 Uhr von

Keine Zeit fürs Yogastudio? Kein Platz, die Matte auszurollen? Null Problemo! Statt Zigarettenpause: Nehmen Sie einfach ein paar tiefe Atemzüge.

Noch zwei Stunden bis Feierabend? Oder noch länger bis zur Mittagspause? Eine kleine Zwischenentspannung hilft Wunder. Aber gewusst wie: Wir reden hier nicht vom Internet-Surfen oder Zigarillo-Pause. Das macht Kopf und Lungen nicht frei. Nehmen Sie sich stattdessen für ein paar Momente gar nichts vor, außer tief zu atmen. Ein und Aus. Ein und Aus. Ein und Aus… sehen Sie?

Wir laden Sie zu Pranayama ein: Der Lenkung des Atems. Übungen aus dem Yoga, die das Energieniveau erhöhen und


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