Inspirierende Worte von Narendra

Sibylle
Von Sibylle
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In der Yoga-Philosophie heißt es einerseits, wir unterliegen Karma, Schicksal usw., andererseits haben wir einen freien Willen, d. h. wir können innerhalb unseres Karmas eine Auswahl treffen, um bestimmte Erfahrungen zu machen. Ein weiteres Prinzip ist Namarupa, d. h. in der materiellen Welt der Erscheinungen, in der alles Name und Form besitzt, ist letztlich alles Eins.

Daraus können wir schöpfen und wählen, Beispiel Frühlingserwachen: Manch einer denkt „Oh – Frühjahrsmüdigkeit …“, ein anderer: „ … Endlich! Mir geht es gut …“ Wir haben also immer die Möglichkeit, unseren Geist in eine bestimmte Richtung zu lenken und etwas Neues entstehen zu  lassen und bei allem können wir uns ins Gedächtnis rufen „Ich bin das allumfassende Bewusstsein – Sat Chid Swarupo Ham.“

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