Maya Highlights

Vedanta mit James Swartz

Veröffentlicht am 23.01.2015, 18:00 Uhr von

James Swartz lehrt traditionelles Vedanta wie er es von seinem Lehrer Swami Chinmayananda erlernt hat. Er hat ihn zwei Jahre lang begleitet und hat intensiv an seinem Unterrichtsprogrammen teilgenommen.

In dieser von ihm gelehrten Sicht ist Vedanta ein Mittel zur Selbsterkenntnis. Das Selbst kann nicht mit den physischen Augen gesehen werden. Es ist auch für die geistigen Instrumente nicht direkt zugänglich. Nur eine Reflektion können wir damit wahrnehmen. Vedanta enthüllt danach die Natur des Selbst, der Welt und der Person. Vedanta ist eine konzentrierte Sicht auf die wesentlichen Strukturen, die das Leben bestimmen. Es klärt das Verhältnis zwischen Jiva, dem Individuum, das sich als getrennt von anderen wahrnimmt, Ishvara, der Instanz die die Welt erschafft, erhält und irgendwann wieder auflöst und dem Bewusstsein, dem Selbst oder dem formlosen Göttlichen. Weiterlesen …


Neue Videos

Veröffentlicht am 27.06.2014, 17:00 Uhr von

Mantra Singen: Suddhosi Buddhosi mit den Love Keys

Die The Love Keys singen im Satsang bei Yoga Vidya Bad Meinberg „Suddhosi Buddhosi“. Der vedantische Text bedeutet: Du bist rein. Du bist Intelligenz. Du bist unbefleckt. Du bist unberührt von Geburt, Tod (Samsara) und Illusion (Maya). Du bist reines Bewusstsein. Mehr Informationen über Yoga Vidya erhälst du unter: www.yoga-vidya.de.

 

 

 

Business Yoga Kongress 2014: „Zen im Alltag“ mit Doris Zölls

Informationen zu kommenden Events und Kongressen bei Yoga Vidya in Bad Meinberg findest du auf unserer Homepage unter Events & Kongresse. Der 3.


Jaya Ganesha und der spirituelle Weg – Teil 4

Veröffentlicht am 08.02.2014, 10:00 Uhr von

Wenn wir auf dem spirituellen Weg voranschreiten, erkennen wir mehr und mehr die Fülle der Natur, dass wir mit allem versorgt sind, was wir wirklich brauchen. Dass das Leben an sich ein Geschenk ist, das sich selbst beschenkt.

Und dann bemerken wir, dass wir allein nicht unbedingt gut voranschreiten, haben wieder Zweifel, ob wir die richtige Richtung eingeschlagen haben. Manchmal hören wir dann eine Stimme in unserem Herzen, die uns führt. Das ist eine Ebene des Gurus. Guru ist das Prinzip des Geführtwerdens. Guru heißt wörtlich: „der die Dunkelheit vertreibt“, also der, der uns von der Dunkelheit zum Licht führt. Dunkelheit ist all das in uns, was uns die Sicht der Wahrheit trübt oder verhindert, die Hüllen oder Schleier der Unwissenheit.

Die 2. Ebene des Guru ist die ganze Welt (Jagad) und alle Erfahrungen, die wie eine Weltenschule zu unserer Weiterentwicklung beitragen. So kann eine einmalige Begegnung mit einem Menschen eine großartige Schule sein. Jede Herausforderung, alle Mitmenschen können der Guru in diesem Sinne sein.

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Jaya Ganesha und der spirituelle Weg – Teil 3

Veröffentlicht am 07.02.2014, 10:00 Uhr von

An zweiter Stelle kommt Subrahmanya oder Sharavanabhava. Er ist der Bruder von Ganesha und steht für die Beseitigung aller negativen Einflüsse auf der physischen (äußeren) und auch der feinstofflichen (inneren) Ebene. Er symbolisiert die in uns innewohnende innere Stärke und Kraft, weiterzumachen, auch wenn Zweifel, Mutlosigkeit oder Ohmacht kommen.

In dem Bewusstsein dieser Kraft schreiten wir auf dem spirituellen Weg voran, Schritt für Schritt, auch wenn Krisen da sind. In der Praxis hilft hier, sich an Gott, besonders in der Form von Subrahmanya, zu wenden und besonders intensiv und regelmäßig zu praktizieren.

Nun folgt Saraswati, die Göttin der Künste und der Weisheit. Es ist die in uns innewohnende Kraft, die unsere schlafenden Fähigkeiten und schlummernden Talente erweckt. Und über die Entfaltung der Fähigkeiten gelangen wir zu höherer Erkenntnis und Weisheit. Aus eigener Erfahrung und Beobachtung anderer Aspiranten weiß ich, dass durch die Yogapraxis sich unglaubliche Fähigkeiten entwickeln. Also Dinge, von denen man geglaubt hatte, dass man diese niemals beherrschen wird, sie einem nicht liegen usw. Es ist unsere eigene Kreativität, also die schöpferische Kraft, die sich entfaltet. So symbolisiert Saraswati auch die Bereitschaft, offen zu sein für Neues und immer wieder mit Neugierde und Staunen lernen zu wollen.

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02 Vedanta – Grundbegriffe – jetzt mit mp3 Datei

Veröffentlicht am 19.01.2014, 20:34 Uhr von
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Lerne die wichtigsten Grundbegriffe von Vedanta, die Antworten geben auf die Ewigen Fragen: Wer bin ich? Woher komme ich? Was ist das Ziel des Lebens? Gibt es eine Höhere Wirklichkeit? Was ist die Welt? Gibt es Gott – wenn ja, kann man ihn/sie/es erfahren, und wenn ja – wie? Sukadev spricht über Brahman, Sat, Chid, Ananda, Maya, Jagad, Sthula, Sukshma, Karana, Ishwara, Brahma, Vishnu, Shiva, Ishtha Devata,


Höchste Verwirklichung und die Welt des Scheins – Viveka Chudamani – 13. Teil

Veröffentlicht am 10.05.2013, 15:00 Uhr von
Shankaracharya
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Höchste Verwirklichung und die Schritte dahin. 13. Teil der Vortragsreihe zum „Viveka Chudamani – das Kronjuwel der Unterscheidung“. Sukadev geht zunächst auf Fragen ein: Wie überwindet man Widerstände beim Pranayama? Was ist besser: Nichtanhaften oder Entsagen? Eine Frage, welche ja ein Hauptthema auch in der Bhagavad Gita ist. Dann behandelt Sukadev Verse aus dem Viveka Chudamani: 108-110: Maya, die Ursache der Welt des Scheins. 111-119 Die drei Gunas. 124-136 Die Höchste Seele. Diese Verse über die Höchste Seele, Atman, bedürfen keiner


Fragen zum Thema Vedanta …

Veröffentlicht am 17.08.2012, 15:00 Uhr von
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Fragen zum Thema Vedanta, Bewusstsein, Seele, Maya – Spirituelle Entwicklung, Teil 3

Fragen zum Thema Yoga, Vedanta, spirituelles Leben: Wenn spirituelle Normalsichtigkeit der natürliche Zustand ist, weshalb leben dann so viele Menschen in spiritueller Blindheit? Wer erschafft Maya und warum? Wie unterscheiden sich Seele und Bewusstsein? Kann ich mir die Seele als einen Ort verdichteten Bewusstseins vorstellen, ähnlich der Definition des Raum-Zeit-Kontinuums in Einsteins Allgemeiner Relativitäts-Theorie in der Umgebung von Massen? Warum wird Om Tryambakam für Verstorbene gesungen? Dies ist der dritte Vortrag im


Vedanta Vortrag Teil 2: Grundbegriffe

Veröffentlicht am 20.01.2012, 15:00 Uhr von
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Vedanta ist die Philosophie der Einheit. Sie beruht auf der Erfahrung in der Meditation. Sukadev erläutert hier die wichtigsten Grundbegriffe der Vedanta Philosophie: Brahman, Maya, Atman, Satchidananda, Jagad. Und er erläutert was Astralwelt und Kausalwelt sind.  Teil 2 der Podcastreihe über Vedanta. Mitschnitt aus einem Vortrag während einer Yogalehrer Ausbildung bei Yoga Vidya Bad Meinberg.


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