Durch und durch – ein Gedicht

„Durch und durch“ 

Wir gehen einen Weg,
der kein Weg ist –
wir springen einen Sprung
von einem Augenblick durchs Nichts ins Ganze;

wir träumen einen ungeträumten Traum,
erzürnen,
bluten,
fehlen und vergeben

durch und durch

bis kein Quäntchen
kein Quantum
an Zeit,
weder Materie
noch Raum,
uns daran hindern kann
die Quelle allen Seins zu finden

wo wir
in Frieden
und auf ewig
uns mit uns SELBST verbinden.

(dg)

 

 

1 Kommentar zu “Durch und durch – ein Gedicht

  1. Danke für diese Gedankennahrung, so schön ausgedrückt! So ist es.
    Und beim Lesen staune ich über den großen Unterschied zwischen einem Namen und einem Gesicht 😉

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