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VC00113 Merkmale von Tamas – Viveka Chudamani 113.Vers

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Yoga Vidya präsentiert die Viveka Chudamani Reihe. Sukadev spricht über den 113. Vers des Viveka Chudamani.

Dieser Vers lautet: Tamas hat als Merkmal die Kraft der Verhüllung/Verschleierung (avriti), wodurch die Wirklichkeit anders erscheint als sie ist. Diese Kraft fesselt den Menschen an den Kreislauf von Geburt und Tod und löst ihrerseits die Kraft der Projektion aus.

Zu dieser Kommentarreihe wurden weitere Videos veröffentlicht:

VC00114 Die Verschleiernde Eigenschaft von Tamas – Viveka Chudamani 114.Vers
VC00115 Tamasige Eigenschaften in der Psyche – Viveka Chudamani 115.Vers
VC00116 Tamas als Trägheit – Viveka Chudamani 116.Vers
VC00117 Sattwa – Makellose Reinheit – Viveka Chudamani 117.Vers
VC00118 Tugenden als Manifestation von Sattwa – Viveka Chudamani 118.Vers
VC00119 Eigenschaften des reinen Sattwa – Viveka Chudamani 119.Vers

 

 

Einführung ins Sanskrit – YVS157

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Sanskrit als Sprache der Veden, der Mantras, des Yoga. Warum ist Sanskrit wichtig? Warum ist es wichtig, Sanskrit Wörter korrekt auszusprechen? Was hat es mit der Sanskritsprache auf sich? Sanskrit = Wohlgeformte.

Sanskrit ist die vermutlich älteste Sprache, die heute noch verwendet wird. Sanskrit ist eine indoeuropäische Sprache, ist also verwandt mit Latein, Deutsch, Russisch, Persisch. Sanskrit ist eine Heilige Sprache: Sie hat eine eigene Kraft und Macht. Sanskrit ist die Sprache der Veden. Die Veden haben eine Bedeutung als Heilige Schrift. Sie haben aber vor allem eine Bedeutung als machtvolle Rezitationen. Wie bei jeder Heiligen Schrift gibt es in den Veden auch Teile, die uns heute als sehr eigenartig vorkommen – und hocherhabene Teile. Wie der Koran auf arabisch gelesen eigene Kraft hat, so ist es mit den Veden.

Mantras sind auf Sanskrit. Wenn man Sanskrit gut aussprechen kann, kann man die Mantras gut aussprechen. Für die Wirkung der Mantras sind mehrere Faktoren wichtig:

– Aussprache
– Konzentration
– Hingabe
– Sadhana Shakti, Guru Shakti, Kripa Shakti

Das Sanskrit Alphabet ist ein phonetisches Alphabet:
– Eineindeutige Zuordnung der Buchstaben und zur Aussprache
– Anders als im deutschen oder englischen: Hier kann der gleiche Buchstabe anders ausgesprochen werden: Bad/Bart, Eule, Selen, Bett

Das Sankrit-Alphabet besteht aus 50 Buchstaben:

– 16 Vokale
– 34 Konsonanten

Das deutsche Alphabet besteht zum Vergleich aus 26 Buchstaben.

Dieser Vortrag gehört zu der Themenreihe “Mantra, Bhakti Yoga und Sanskrit” und gehört zum Teil der Sanskritvorträge innerhalb der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ – wiki.yoga-vidya.de/YVS001 und ein Begleitvortrag der 2-jährigen Yogalehrerausbildung.

Ergänzend findest du auch einen Sanskrit-Kurs:
Sanskrit-Lernen leicht gemacht

und das 1. Kurslexikon.

Weiterführende Yoga Vidya Schulungsvideos wurden in der zurückliegenden Woche veröffentlicht:

Sanskrit Alphabet: Die 50 Buchstaben im Alphabet – YVS158
Indische Sprachen, Schriften und Sprachentwicklung – YVS159
Sanskrit Schrift: Devanagari, Transliteration, Umschrift und Transkription – YVS160

 

 

About Devotion and Hanuman – Talk by Harilalji

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This talk by Harilalji is about embodiment of devotion and hanuman who is a typical example of how a devotee should be.

If you want to deepen your devotion you might be interested in the theme week: Bhakti Yoga – devotional Yoga with Shekar Pandey.

Also Swami Gurusharanananda is giving a seminar with the title: Bhakti Yoga with Swami Guru-sharanananda.

 

 

Hey Ganga Ma by Jayani

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Jayani is singing the