Gauri Reich Highlights

Om Namah Shivaya mit Gauri und Keval

Veröffentlicht am 31.05.2019, 12:00 Uhr von
Play

Gauri und Keval singen das Mantra Om Namah Shivaya an einem Samstagabend Satsang bei Yoga Vidya in Bad Meinberg.

Weitere Erläuterungen zur Bedeutung dieses Mantras findest du im Online Yoga Vidya Kirtanheft unter der Nummer 266. Wenn du an Seminaren mit Mantras und Musik interessiert bist, findest du Weiterlesen …


Maha Mantra mit Gauri und Keval

Veröffentlicht am 08.03.2019, 12:00 Uhr von
Play

Gauri und Keval singen an einem Samstagabend-Satsang bei Yoga Vidya in Bad Meinberg das Maha Mantra. Das Maha Mantra ist das großartige Mantra, um das Göttliche erfahrbar zu machen. Es öffnet das Herz, führt zur Erfahrung von Liebe und Freude. Es ist wirklich leicht zu singen. Weiterlesen …


5 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Veröffentlicht am 28.04.2018, 08:10 Uhr von

Endlich werden die Tage wieder länger, die Vöglein zwitschern und die Sonne lockt die ersten Blumen aus der Erde – es ist Frühling. Die Natur erwacht aus dem Winterschlaf und auch wir Menschen haben immer mehr Energie und spüren das Bedürfnis nach Draußen zu gehen.

Leider bringt der Frühling vielen Menschen gleichzeitig auch Husten, Schnupfen, Allergien und die berühmte Frühjahrsmüdigkeit. Der Kopf ist schwer wie Blei und man würde am liebsten den ganzen Tag schlafen. Wie kommt das?

Der Frühling vermehrt das Kapha Dosha. Die Elemente Erde und Wasser sind vorherrschend und die Qualitäten der Jahreszeit sind warm, feucht, sanft und ölig.

So wie die Sonne den Schnee in den Bergen zum Schmelzen bringt, so verflüssigt ihre Wärme auch angesammeltes Kapha in Form von Fett, Schleim und Ama (Schlacken) aus unseren Zellen. Diese Stoffe gelangen nun ins Blut und sind der Auslöser für Erkältungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Frühjahrsmüdigkeit und Allergien.

Aus diesem Grund ist es im Frühling wichtig, das Kapha Dosha zu befrieden und den Körper beim Entgiften zu unterstützen.

Hier sind 5 Tipps, wie du das machen kannst: Weiterlesen …


Wir sind nicht alle gleich – wie die Yin Yoga Ausbildung mein Yoga verändert hat

Veröffentlicht am 27.04.2018, 09:12 Uhr von

Yin Yoga ist ein relativ junger Yogastil und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Er wurde in den 1980er Jahren von dem Kampfsportler Paulie Zink geprägt und später von seinem Schüler Paul Grilley weiter entwickelt.

Yin Yoga zeichnet sich dadurch aus, dass möglichst ohne Muskelanspannung gedehnt wird. Die Asanas sind meist liegende Positionen, die ca. 3-6 Minuten gehalten werden. Zwischen den einzelnen Haltungen gibt es eine Zwischenentspannung, die Rebound (Zurückprallen) genannt wird.

Weiterlesen …


Album-Review: Golden Connexion von Gauri D.

Veröffentlicht am 10.01.2018, 09:00 Uhr von

Gauris zweite CD „Golden Connexion“, (gauri: die goldene), ist das Resultat ihrer erneuten Zusammenarbeit mit dem Musiker und Produzenten Guna Nada Das.

OM intonierend eröffnet ihr neues Album mit dem Lied „Patanjali Mantra“, feinfühlig begleitet von Harmonium, Gitarren, Synthesizer und Djembe-Percussion. Patanjali war ein indischer Gelehrter und der Verfasser des Yogasutra.  Weiterlesen …


Die Rauhnächte – wie Du die dunkelste Zeit des Jahres für Dich nutzen kannst

Veröffentlicht am 20.12.2017, 05:50 Uhr von

Rauhnächte sind heilige Nächte. Es sind Nächte des Übergangs, und es heißt, dass in diesen Zeiten die Tore zu anderen Welten besonders weit geöffnet sind. Man kann die Rauhnächte (oder auch ‚Raunächte‘ geschrieben) als Zeit zwischen den Zeiten bezeichnen, so wie die Morgen- und Abenddämmerung, die weder dem Tag noch der Nacht eindeutig zugeordnet werden können.

Die 12 Rauhnächte zwischen dem 25. Dezember und dem 5. Januar sind die Differenz zwischen Mond- und Sonnenjahr. Ein Mondjahr besteht aus etwas mehr als 354 Tagen. Das Sonnenjahr hat 365 Tage. Es gibt also eine Differenz von 11 Tagen und 12 Nächten. So kommt auch der Begriff „zwischen den Jahren“ zu Stande. Weiterlesen …


Ayurvedischer Lebensstil im Alltag Teil 3: Bewusste Lebensgestaltung

Veröffentlicht am 17.11.2017, 09:13 Uhr von

Was soll ich anziehen?

Nachdem du dich gereinigt, entleert, massiert und gebadet hast, ist die nächste Frage: Was ziehe ich an? Auch hier wird im Ayurveda nichts dem Zufall überlassen. Ein gepflegtes Äußeres wirkt nicht nur nach Außen gut, sondern stärkt auch die Ausstrahlung und das Selbstbewusstsein.

Die Kleidung sollte stets frisch, sauber, atmungsaktiv und der Witterung angepasst sein. An rauen Herbsttagen halten uns warme Pullis, Socken, Mützen usw. warm. Dabei spielt auch die Farbe der Kleidungsstücke eine Rolle.

Weiterlesen …


Ayurvedischer Lebensstil im Alltag Teil 2: Die ayurvedische Morgenroutine – das Rundum-Sauber-Wohlfühlprogramm

Veröffentlicht am 12.11.2017, 10:57 Uhr von

Wie wir im letzten Blogartikel festgestellt haben, ist unsere Gesundheit kein Zufall oder eine Sache von Schicksal, sondern wir können ganz bewusst durch unsere täglichen Aktivitäten Einfluss darauf nehmen.

Dabei geht es nicht darum, sich auf dogmatische Richtlinien zu fixieren und sich womöglich noch selbst dafür zu verurteilen, wenn es mal nicht klappt. Viel mehr geht es um ein bewusstes Erleben und aktives Gestalten des Alltags, bei dem du dir der Wirkungen Deiner Handlungen auf deine Gesundheit gewahr bist.

Weiterlesen …


Ayurvedischer Lebensstil im Alltag Teil 1: Warum Ayurveda für Menschen von heute so wichtig ist.

Veröffentlicht am 22.10.2017, 09:31 Uhr von

Ayurveda ist ein Jahrtausende altes Medizinsystem aus Indien und bedeutet übersetzt: das Wissen vom Leben. Dabei geht es nicht nur darum, Krankheiten zu heilen, sondern viel mehr darum, diese gar nicht erst entstehen zu lassen.

Ayurveda geht davon aus, dass es durch einen ganzheitlich gesunden Lebensstil möglich ist, sehr alt zu werden, dabei körperlich und psychisch gesund zu sein, glücklich zu sein und auch noch gut auszusehen. Denn neben den Anleitungen für körperliche und seelische Gesundheit gibt Ayurveda auch viele Schönheitstipps.

Weiterlesen …


Surya Namaskara – Der Sonnengruß – mehr als eine Aufwärmübung?

Veröffentlicht am 07.10.2017, 08:32 Uhr von

Der Sonnengruß stellt Yoga-Neulinge oft vor eine große Herausforderung. Später in der Yogapraxis wird er nicht selten zum Automatismus, da so gut wie jede Yogastunde mit dieser Aufwärmübung beginnt.

Es scheint, dass einigen Yogis der Sonnengruß schon fast langweilig geworden ist. Ich habe schon oft erlebt, dass der Sonnengruß auf Autopilot und in geistiger Abwesenheit ausgeführt wird, oder dass Stellungen und Übergänge unachtsam ausgeführt werden.

Und sogar Yogalehrer sagen den Sonnengruß manchmal gelangweilt an oder peitschen ihre Schüler in einem wahnsinnigen Tempo durch die Übungen, in dem Glauben, sie würden dann schneller warm werden.

Weiterlesen …


Yoga und gesunde Handgelenke – Tipps für eine schmerzfreie Yoga Praxis

Veröffentlicht am 21.09.2017, 09:28 Uhr von

Das Thema Handgelenke ist nicht nur für Yoga Anfänger wichtig. Auch fortgeschrittenere Yogis und Yoginis leiden immer wieder an schmerzenden Handgelenken. Warum ist das so und was können wir dagegen tun?

Im Alltag bewegen wir uns normalerweise eher auf unseren Füßen als auf unseren Händen. Beim Yoga sieht das oftmals anders aus. Gerade in schweißtreibenden Vinyasa Stunden oder Yogastunden, in denen viele Sonnengruß-Variationen geübt werden, haben wir einige Positionen, in denen viel Gewicht auf den Händen lastet.  Weiterlesen …


Mit Ayurveda gesund in den Herbst

Veröffentlicht am 10.09.2017, 05:55 Uhr von

Die meisten von Euch haben es sicher schon gemerkt: Die Tage werden kürzer, die Nächte kühler und es riecht nach Herbst. Es wird windig und manche Bäume tragen schon gelbe und braune Blätter. Und auch an uns selbst können wir Veränderungen feststellen.

Die Verdauung wird schwächer oder unregelmäßiger. Vielleicht kannst Du die Rohkost, die Du den ganzen Sommer über problemlos gegessen hast, nicht mehr so gut vertragen. Womöglich äußert sich das in Blähungen, Verstopfung oder Müdigkeit.

Bei manchen Menschen wird die Haut trocken und rau, bei einem anderen machen sich Gelenk- oder Kopfschmerzen breit und wieder andere machen sich vermehrt Sorgen, denken über viele Dinge nach oder bekommen sogar eine Depression. Weiterlesen …


Was macht einen guten Yogalehrer aus?

Veröffentlicht am 27.08.2017, 05:45 Uhr von

Muss ich als Yogalehrer einen Handstand können? Was macht einen guten Yogalehrer, eine gute Yogalehrerin aus?

Das ist eine Frage, die oft in der Yoga Vidya Yogalehrerausbildung gestellt wird. Viele können keinen Kopfstand und bei fortgeschritteneren Asanas wie Vrkshasana (Handstand), Hanumanasana (Spagat) oder Eka Pada Raja Kapotasana (Taube) müssen die meisten passen.

Wäre das Beherrschen dieser Positionen der Indikator für eine*n gute*n Yogalehrer*in, hätten wir nur sehr wenige davon. Zum Glück geht es im Yoga um etwas anderes. Nämlich darum, dass die Schüler in der Yogastunde die Erfahrung von Einheit und tiefer Harmonie machen.

Um ihnen das zu ermöglichen, muss ein/e gute/r Yogalehrer/in aufmerksam sein und sensibel für die Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Yogalehrer muss einen Raum schaffen, in dem sich die Schüler aufgehoben fühlen, loslassen und entspannen können. Weiterlesen …


Yoga Vidya Westerwald – Zur Ruhe kommen durch Einfachheit

Veröffentlicht am 19.07.2017, 13:36 Uhr von

Als ich das erste Mal zu Yoga Vidya in den Westerwald Ashram kam, wusste ich kaum etwas über Yoga. Yoga war für mich eine indische Gymnastik, die meine Rücken- und Nackenschmerzen linderte, die ich meinem stressigen Job zu verdanken hatte.

Da Yoga nach vielen Jahren medizinischer Experimente die erste – und einzige – Maßnahme war, die mir wirklich half, war ich davon so überzeugt, dass ich die Yogalehrer Ausbildung machen wollte. Ich hatte mich für die zweijährige Yogalehrerausbildung im Yoga Vidya Stadtcenter Darmstadt entschieden.  Weiterlesen …


Wildkräuter Teil 3 – Superfood oder Heilige?

Veröffentlicht am 25.06.2017, 06:10 Uhr von

Die Pflanze ist die Lebensform zwischen Mineral – welches für uns leblos erscheinen mag – und Tier, das wir deutlich als lebendig erkennen, selbst wenn es sich um die kleinste Mikrobe handelt.

Das Besondere an Pflanzen ist, dass sie aus scheinbar leblosen Substanzen Leben erschaffen. Durch den Vorgang der Fotosynthese erschafft eine Pflanze aus dem Licht von Sonne und Kosmos, Wasser und ein paar Mineralien aus der Erde gedeihendes Leben. Ist das nicht ein Wunder?

Das bedeutet, dass Pflanzen den Menschen nicht nur grobstofflich mit Vitaminen, Mineralien und Pflanzennährstoffen versorgen, sondern auch mit dem Licht und der Lebensenergie (Prana) der Sonne.

Verbindet sich ein Mensch mit einer Pflanze, verbindet er sich dadurch mit der gesamten Schöpfung. Weiterlesen …


Wildkräuter Teil 2 – Superfood und Medizin am Wegesrand

Veröffentlicht am 21.05.2017, 06:01 Uhr von

In den Frühjahrs- und Sommermonaten kannst du ganz leicht in den Genuss von Wildkräutern, dem gesunden Superfood am Wegesrand, kommen.

In Teil 1 dieser Blog-Serie hast du schon etwas über Spitz- und Breitwegerich, Brennnessel, Gänseblümchen, Löwenzahn, Giersch und Gundermann erfahren können. Sie wachsen auf natürliche Art und Weise ganz von selbst, ohne, dass man sich darum kümmern muss.

Du kannst dich ganz einfach am prall gefüllten Gabentisch der Natur bedienen – und aus Wildpflanzen werden im Handumdrehen „Nutzpflanzen“, da die Kräuter dir auf vielfache Weise nützlich sein können. Viele oftmals als „Unkraut“ verpönten Pflanzen sind essbar und strotzen nur so vor Vitaminen und Mineralstoffen. Weiterlesen …


Wildkräuter – das kostenlose Superfood am Wegesrand – Teil 1

Veröffentlicht am 14.05.2017, 05:55 Uhr von

Der Sommer bringt nicht nur warme Sonnenstrahlen, sondern lässt auch die Natur explodieren. Überall sehen wir saftiges Grün und bunte Blüten. Was viele nicht wissen: Vieles davon ist essbar und strotzt nur so vor Vitaminen und Mineralstoffen.

Wildkräuter werden meistens übersehen, weil man sie nicht kennt. Oft werden sie im Garten sogar als Unkraut bekämpft. Dabei sind sie wahre Schätze für den menschlichen Organismus.

Im ersten Teil dieser Blog-Reihe möchte ich Dir die Wildkräuter vorstellen, die am leichtesten zu identifizieren sind, weil die meisten Menschen sie seid ihrer Kindheit kennen. Sie wachsen fast überall und sind sehr leicht zu finden.   Weiterlesen …


Ostern aus yogischer Sicht

Veröffentlicht am 16.04.2017, 05:55 Uhr von

Ostern ist eines der wichtigsten Feste des Christentums. Es wird am ersten Vollmond nach Frühlingsbeginn gefeiert. Die Ostergeschichte kann auf verschiedene Weisen gedeutet werden.

Für die Christen zeigt sie die unendliche Barmherzigkeit Gottes, indem Jesus am Kreuz die Sünden der Menschen auf sich nimmt und sie dadurch von diesen befreit.

Es gibt aber auch andere Bedeutungen. In der heidnischen Tradition beispielsweise steht das Osterfest für den Tod des Winters, die Rückkehr des Lichts bzw. der Sonne und das neue Erblühen der Natur. Weiterlesen …


Wie du mit Yoga den Heuschnupfen los werden kannst

Veröffentlicht am 02.04.2017, 06:10 Uhr von

Heuschnupfen ist eine Allergie, die im Frühjahr auftritt. Um zu verstehen, welche Yogapraktiken gegen Heuschnupfen helfen, ist es gut zu wissen, wie und warum Heuschnupfen entsteht. Dabei hilft ein kurzer Blick ins Ayurveda.

Heuschnupfen ist eine Form der Kapha-Allergie. Kapha ist das Dosha, welches im Frühjahr vorherrschend ist und aus den Elementen Erde und Wasser besteht. Es ist verantwortlich für das Jucken und Anschwellen der Schleimhäute sowie die Bildung von Schleim.

Kapha Dosha hat zwar seinen Hauptsitz im Magen, ist aber auch im Kopf mit seinen Nebenhöhlen und Schleimhäuten anzutreffen. Werden die Schleimhäute nun durch die Pollen der Pflanzen gereizt, kommt es zu Schwellungen, vermehrter Schleimbildung, Husten oder sogar Asthma. Weiterlesen …


Jihwa Pariksha – die ayurvedische Zungendiagnose

Veröffentlicht am 12.03.2017, 08:05 Uhr von

Was deine Zunge dir über deinen Gesundheitszustand verrät: Die Zungenuntersuchung ist im Ayurveda eine der wichtigsten Diagnosemethoden. Sie gibt nicht nur Aufschluss darüber ob die Doshas (VataPitta und Kapha) im Gleichgewicht sind, sondern auch darüber, welches Dosha gerade erhöht ist und in welchem Zustand unsere inneren Organe sind.

Bei der Zungendiagnose werden die Farbe der Zunge, Belag, Feuchtigkeit, Geschmackssinn und die äußere Beschaffenheit untersucht. Dabei zeigt der Belag an – je nach dem wo er sich auf der Zunge befindet – welches Organ betroffen ist.

Die Zungendiagnose erfordert – wie die Pulsdiagnose – viel Übung und Erfahrung. Ein/e Therapeut/in muss über viele Jahre hinweg zahlreiche Menschen und ihre Zungen, sowie auch die eigene Zunge, untersuchen, um eine sichere Diagnose stellen zu können.  Weiterlesen …


Ältere Einträge »