Neue Serie: Gelassenheit entwickeln – Blog und Podcast

Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Neue Podcastreihe: Gelassenheit entwickeln. Gelassenheit ist eine Kunst – gerade inmitten der vielen Herausforderungen und Möglichkeiten des Lebens heute. In dieser Serie bekommst du jede Woche neue Anregungen zum Thema Gelassenheit. Diese Reihe ist entstanden aus einer Reihe von mp3 Aufnahmen zu Sukadevs neuem Buch „Der Königsweg zur Gelassenheit“, welches im Herbst 2013 erscheinen soll. Diese mp3 Aufnahmen wurden transkribiert von Sukhavati und überarbeitet von Angelika. Danke euch beiden! Wir werden diese mp3 Aufnahmen sowie die Texte dazu hier veröffentlichen im Blog – jeden Mittwoch um 15h. So bekommst du jede Woche eine Anregung für Gelassenheit im Alltag. Heute der erste Teil der Reihe: Warum Gelassenheit entwickeln? Gelassenheit ist heutzutage wichtiger als jemals zuvor. Wie kannst du Gelassenheit entwickeln? Wozu ist es gut, Gelassenheit zu haben? Wie kann dir Gelassenheit helfen? Darüber erfährst du hier in diesem Podcast. Dies ist der erste Teil einer Serie von Podcasts, die Sukadev Bretz zur Vorbereitung seines Buchs „Gelassenheit“ entwickeln macht. Sei gespannt auf die weiteren Folgen.

Play

Und hier die Niederschrift dieses Vortrags – für all diejenigen, die lieber lesen als zuhören. Bitte beachte: Diese Niederschrift ist unbearbeitet, die eine oder andere Unkorrektheit mag sich eingeschlossen haben – es wird dich aber sicherlich inspirieren können:

Gelassenheit, der Königsweg zur Gelassenheit: Was ist das überhaupt und wozu soll man überhaupt Gelassenheit entwickeln? Die heutige Zeit ist von vielen Möglichkeiten,  vielen Veränderungen und großer Beschleunigung geprägt. Einerseits haben wir Möglichkeiten, die unsere Großeltern noch nicht hatten: Wahlmöglichkeit für Beruf, für Wohnort, für Partner, für die Lebensgestaltung. Wir brauchen auch nicht bei etwas zu bleiben, was uns unglücklich macht. Wir haben so viele Möglichkeiten der Gestaltung. Andererseits gilt das alte Sprichwort: Wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Es gibt auch einen Zwang auszuwählen und immer wieder die Angst nicht gut zu wählen. Es gibt eine Art Zwang zum Erfolg und zum glücklich sein. Der Sinn eines Lebens wird von vielen darin gesehen, glücklich zu sein. Gerade weil es so erscheint, dass jeder seines Glückes Schmied ist, gibt es viel mehr Gründe sich über alles aufzuregen, was dem persönlichen Glück im Wege steht. Heute wird auch immer mehr davon ausgegangen, dass man für sein Glück selbst verantwortlich ist. In früheren Zeiten haben die Menschen mehr ein fatalistisches Weltbild gehabt und dachten, dass letztlich Gott alles bestimmt, dass wir nicht so viele Möglichkeiten zur Veränderung unserer Lebensumstände haben, nicht so viel tun können.

 

So haben wir eine Möglichkeit der Gestaltung aber wir haben auch einen Zwang der Gestaltung. Hinzu kommen äußere Anforderungen im Beruf, Verdichtungen von  Arbeit, neue Rollenfindung in Partnerschaft und Familie, verschiedenste Unsicherheiten. Frühere Sicherheiten wie Geborgenheit in der Großfamilie, der Dorfgemeinschaft, in der sozialen Gruppe, in der Kirchengemeinde, in einer Zunft oder ähnlichem gibt es nicht mehr. Menschen sind diesseits orientierter und erwarten mehr. In früheren Zeiten war ein Beruf einfach etwas das man halt macht, was man eben ausführt, oft ist man dort hineingeboren worden. Man hat nichts besonderes davon erwartet. Heute erwarten die meisten Menschen von ihrem Beruf Erfüllung. Man erwartet natürlich genügend Geld, man erwartet freundliche Kollegen, man erwartet, dass man sich im Beruf verwirklichen kann, man erwartet, dass man einiges gestalten kann, dass man sich entwickeln kann usw. Man erwartet ein erfülltes Leben im Beruf. Diese Erwartungen sind ja auch grundsätzlich gut und es ist gut, dass Menschen engagierter sind, als sie es früher waren, und mehr Erwartungen daran haben, aber daraus ergibt sich auch wieder ein Zwang. Es ist immer die latente Angst dahinter, dass man nicht den richtigen Beruf gefunden hat, dass man nicht den richtigen Job hat, dass es noch etwas besseres gibt und aus dieser Angst kommt letzlich eine immer wieder neue Reizbarkeit und manchmal eben auch eine Unruhe, eine Hektik ins Leben.

 

Genauso ist es auch in Partnerschaft und Familie. In früheren Zeiten war es in den meisten Gesellschaften üblich, in manchen Teilen der Welt ist das bis heute so, dass Eltern die Partner für ihre Kinder ausgesucht haben. Zum Teil sogar noch als die Partner jung waren. Ich finde das sicherlich keine gute Praxis und es ist sehr viel besser wie es heute ist, dass die Partner sich selbst aussuchen, nur es gibt auch wieder einen gewissen Erwartungsdruck, genau den richtigen Partner zu finden. Und der Partner soll einem ein erfülltes Leben geben, soll einem helfen. Natürlich soll er einem Zärtlichkeit geben, im sexuellen Bereich soll es stimmen, man soll sich gut miteinander unterhalten können, man soll sich gegenseitig unterstützen können, man soll in der Lage sein, wirklich alles miteinander zu teilen, die richtige Balance von Nähe und Distanz sollte da sein usw. Und natürlich tief in der Seele vom Herzen her soll man sich gegenseitig verstehen. Intellektuell weiß jeder Mensch, dass er zu viel vom Partner erwartet, aber trotzdem ist es heutzutage so, es findet eher auf einer unbewussten Ebene statt. Und es bleibt auch wieder die Angst, wenn ich  nicht richtig meine Partnerschaft lebe, dann verfehle ich den Sinn meines Lebens. Habe ich den richtigen Partner? Und wenn es dann  irgendeine Krise gibt, überlegt man immer, hat man Angst, dass das Leben von einem weglaufen würde. Dazu kommt oft ein unklares Rollenverständnis. In früheren Zeit hat man eben Kinder gehabt und man hat sie groß gezogen.

 

Natürlich haben Eltern aller Zeiten immer das Beste für ihre Kinder gewollt, aber heute ist der große Druck, dass man als Eltern eine ganz gewaltige Verantwortung für die Kinder hat. Man muss alles richtig machen und wenn man eine Kleinigkeit falsch macht, würde man vielleicht dem Kind den ganzen Lebensweg versperren. Früher war es klar in welche Schule ein Kind gegangen ist, es war oft klar, welchen Beruf das Kind ergreifen würde. Heute muss man schon ganz früh viel Entscheidungen fällen: Soll das Kind in eine Krippe gehen oder nicht? Ist das gut für das Kind? Die Entscheidung, in  welchen Kindergarten ein Kind geht, sieht manchmal aus, als würde man über das Glück des Kindes entscheiden. Welche Grundschule, welche weiterführende Schule ist die richtige? Wie kann man das Kind fördern? Wie kann man das richtige Zeitintervall, den richtigen timeslot finden, wo das Kind, auf die richtige Weise gefördert wird? Auch dort wiederum die Angst, „ich erfülle meine Elternrolle nicht richtig, wenn ich etwas nicht richtig mache, dann wird alles schlimm“. Und aus dieser latenten Angst kommt natürlich auch wieder Reizbarkeit. Eltern fühlen sich immer ein bisschen schuldig, haben immer Angst, sie sind nicht ausreichend für das Kind da, sie machen nicht genug für das Kind. Und aus dieser Schuld kommt natürlich wieder eine Reizbarkeit. Hinzu kommt natürlich auch ein beschleunigtes Leben, das hat schon früh angefangen, wahrscheinlich mit dem elektrischen Licht, welches die Nacht zum Tag machen konnte.

 

Was konnte man früher machen wenn die Sonne untergegangen ist? Nicht allzu viel. Kaum jemand hatte das Geld, hatte die Möglichkeiten, mit Kerzen die Hütte zu erleuchten oder sein Zimmer. Heute können wir die Nacht zum Tag machen. Es gibt alle möglichen Dinge, die man auch abends machen kann, es gibt so vieles, was man machen kann. Oder auch wieder die latente Angst was zu verpassen, das müsste ich noch machen, das müsste ich noch machen….Es gibt die ständige Erreichbarkeit, mit Internet und über Email, über Facebook, über Handys, über Telefon und vieles andere mehr. Wir sind also in einer Welt von vielen Möglichkeiten und einer starken Diesseitsorientierung. Wenn all das zusammenkommt, dann fühlen sich Menschen manchmal überfordert. In der heutigen Zeit nehmen psychische Erkrankungen zu. Heutzutage werden die meisten Menschen früh verrentet wegen psychischen Erkrankungen. Heute gibt es die meisten Krankheitstage wegen psychischen Erkrankungen insbesondere Langzeiterkrankungen und die meisten Langzeitfehlzeiten beruhen auf psychischen Erkrankungen. So kommt es zu immer mehr Stress, bei vielen kommt es zu Angststörungen, bei manchen zu Burn-out, Erschöpfungssyndrom, bei manchen zu Paniksyndromen. Manche geraten in tiefe Depressionen. Nach manchen Umfragen oder Einschätzungen hat die Hälfte der Deutschen eine psychische Erkrankung, die behandlungsbedürftig wäre. Vermutlich ist das etwas übertrieben und vermutlich wird das gesagt um mehr Arbeitsplätze für Psychotherapeuten zu schaffen, aber es bleibt dabei, Menschen fühlen sich überfordert. Hier bietet Gelassenheit ein Antidot.

 

Es ist möglich ein gelassenes Leben zu führen, inmitten all der vielen Veränderungen. Es ist möglich ein gelassenes Leben zu führen, inmitten aller Anforderungen. Man kann ein gelassenes Leben führen. Was heißt Gelassenheit? Darüber will ich nachher sprechen. Zunächst, in der heutigen Welt gibt es auch Wertkonflikte. Zwei Werte die im Konflikt zueinander stehen, sind Coolness versus Authentizität und Selbstbeherrschung versus seinem Herzen folgen, seine Wünsche und Sehnsüchte leben. Man kann nach außen cool erscheinen, aber man will auch authentisch sein. Authentisch sein heißt, seine Emotionen leben. Man will sich selbst beherrschen können, man will nicht als jemand dastehen, der sich nicht unter Kontrolle hat. Andererseits will man seinem Herzen folgen, seinen Wünschen folgen, seine Sehnsüchte leben und auch seine Emotionen leben. In unserer heutigen Gesellschaft wird äußere Gelassenheit hoch geschätzt aber Authentizität auch. Sie scheinen sich zu widersprechen. Ich behaupte, beides ist sehr gut vereinbar.

 

Das ist ja das Thema dieses Buches: der Königsweg zur Gelassenheit. Der Königsweg zur Gelassenheit verbindet Gelassenheit mit Authentizität. Er verbindet Engagement und Begeisterung und Emotionalität mit einer inneren Gelassenheit. Letztlich brauchst du nichts in Dir zu bekämpfen, zu verdrängen oder zu bearbeiten. Du kannst vielmehr lernen, mit allem in Dir geschickt umzugehen. Und wenn Du es schaffst, zu etwas in Dir zu kommen, was jenseits ist von allen Höhen und Tiefen, wenn Du in der Lage bist zu dem in Dir zu gehen, was immer gleich bleibt, egal was äußerlich und emotional geschieht, dann kannst Du geschickt umgehen, geschickt mit Dir selbst, geschickt mit Deiner Umwelt. Was ist Gelassenheit? Das deutsche Wort Gelassenheit stammt vom mittelhochdeutschen Wort Gelassenheit ab, dieses von Gelassen. Es hat etwas zu tun mit lassen, mit loslassen. Gelassen heißt ursprünglich Gott ergeben, maßvoll und ruhig zu sein.

 

In diesem Sinne heißt Gelassenheit, inmitten der Hochs und der Tiefs des Lebens und Ereignisse, innere Ruhe zu bewahren. Ein Symbol dafür ist das Auge des Zyklons. Ein Zyklon ist ein Wirbelwind. Im Wirbelwind geht alles drunter und drüber und der kreist und vieles passiert und Bäume werden ausgerissen und Blätter werden weggepustet und ganze Häuser können weggerissen werden aber im Inneren des Zyklons ist es ruhig. Gelassenheit kann heißen, ins Innere zu gehen inmitten des Zyklons und aus dieser inneren Gelassenheit heraus auch Einfluss zu nehmen auf den Zyklon selbst. Ich will zwei Grade der Gelassenheit unterscheiden.

 

Es gibt die Gelassenheit ersten Grades, das ist die Gelassenheit gegenüber den Ereignissen der äußeren Welt. Damit ist gemeint Ruhe des Geistes, inmitten von Veränderungen. Gelassenheit ersten Grades würde also heißen stets innere Ruhe zu bewahren, Coolness zu bewahren, was auch immer geschieht. Gelassenheit zweiten Gerades dagegen wäre, Gelassenheit gegenüber den äußeren Ereignissen aber vor allen Dingen Gelassenheit gegenüber Ereignissen der inneren Welt. Akzeptanz der eigenen Emotionalität, Akzeptanz der eigenen Höhen und Tiefen, Akzeptanz des eigenen Charakters und des eigenen Temperaments. Innerlich ruhig zu bleiben, selbst wenn Du dich über etwas aufregst, innerlich ruhig zu bleiben, selbst wenn du frustriert bist, innerlich ruhig zu bleiben, selbst wenn alle möglichen Gefühle hochkommen. Gelassenheit höheren Grades ist die Fähigkeit deine Gefühle und Emotionen anzunehmen und dann bis zu einem gewissen Grad zu steuern.

 

Ich will hier besonders über die Gelassenheit zweiten Grades sprechen. Es beinhaltet, dass Du einen Ort in dir findest, der jenseits der Emotionen, Gefühle ist. Dann kannst Du deine Emotionen, Gefühle zulassen, du kannst alle deine Fähigkeiten und Temperamente annehmen und du kannst sie, wenn es drauf ankommt, steuern. Du kannst sie annehmen als etwas dass dir hilft. Gelassenheit ersten Grades wäre zum Beispiel ein Vater, der seine Kinder dazu bringt sich jederzeit zu benehmen. Gelassenheit zweiten Grades wäre ein Vater, der selbst inmitten von chaotisch spielenden Kindern seine Ruhe bewahren kann und wenn nötig seine Kinder auch zur Ruhe bringen kann, aber keine Probleme damit hat, wenn die Kinder auch mal laut werden.

 

Man könnte sagen, die Kinder sind dabei wie deine Emotionen, wie deine Gefühle, wie deine Gemütszustände. Du kannst lernen, mit deinen Gemütszuständen umzugehen wie mit Kindern. Du kannst deine Emotionen annehmen wie Kinder. Du kannst sie schätzen, du kannst dich darüber freuen, du kannst Dich über das lebendig sein freuen, wenn´s darauf ankommt, kannst du aber auch zur Ruhe rufen. Zweites Beispiel: Gelassenheit ersten Grades wäre ein Fußballtrainer, der seine Fußballspieler dazu bringt, sich jederzeit vortrefflich zu benehmen und jederzeit im Team miteinander auszukommen. Gelassenheit zweiten Grades wäre ein Fußballtrainer, der seine Fußballspieler in ihrer Individualität anerkennt, weiß, dass der eine oder andere auch mal cholerisch ist und der eine ein Kämpfer ist und der nächste Höhen und Tiefen hat und der weiß, wie man jeden einzelnen zu behandeln hat, damit sie ihr Bestes geben können. Und der dennoch alle zu einer Mannschaft, zu einem Team zusammenfasst. In diesem Sinn, bist du Fußballtrainer und deine Fußballspieler sind deine verschiedenen Fähigkeiten, deine verschiedenen Emotionen, deine Gemütszustände, deine Anliegen, usw. Du kannst lernen, mit all dem umzugehen, Fußballtrainer zu sein und so dich selbst als winning team anzusehen.

 

Ein drittes Beispiel, und dieses Beispiel will ich hier am meisten verwenden und in dem entstehenden Buch, Gelassenheit ersten Grades ist ein König, der seine Minister danach aussucht, dass sie stets harmonisch miteinander umgehen. Gelassenheit zweiten Grades ist ein König der seine Minister danach aussucht, dass sie engagiert ihre Aufgaben erfüllen, dafür optimal geeignet sind. Dabei können die Minister ihr eigenes Temperament haben und auch  mal miteinander streiten. Die Minister sind engagiert, wetteifern miteinander, haben sogar vielleicht Machtkämpfe, aber der König koordiniert alle Minister miteinander und trägt so das Wohl des Staates voran. Aus diesen Beispielen wird natürlich klar, die Gelassenheit zweiten Grades ist effektiver. Dort werden alle Kräfte genutzt, alle Kräfte werden entwickelt.

 

Dieses Buch hat als Hauptthema die Entwicklung der Gelassenheit zweiten Grades. Die engagierte, die authentische Gelassenheit, die königliche Gelassenheit. Der Königsweg zur Gelassenheit beinhaltet einen Weg mit eigenen Emotionen, Verletzungen, Ärger usw. geschickt umzugehen. Sie beinhaltet auch die Fähigkeit zur Gelassenheit gegenüber anderen Menschen, sowie die Gelassenheit gegenüber den Ereignissen des Schicksals. Dieser Weg ist viel einfacher als die meist vergeblichen Versuche der Selbstbeherrschung. In diesem Buch lernst du diesen Weg kennen. Du lernst, wie du eine neue Einstellung zu dir selbst bekommen kannst. Du lernst auch andere besser zu akzeptieren, wie sie sind, auch in ihrer Zerissenheit, auch in ihren Gemütszuständen und so kannst du lernen mit anderen gut zurecht zu kommen. Du lernst auch dein eigenes Schicksal zu akzeptieren und alles als Lern- und Entwicklungsaufgabe zu begreifen. Einfache und machtvolle Übungen werden dir dafür eine große Hilfe sein. Du wirst eine tägliche Übungspraxis für den Alltag als Grundlage für ein engagiertes, gelassenes Leben lernen und Du wirst Techniken zum Umgang mit kritischen Situationen lernen, die wirklich etwas bringen. Zunächst jedoch ein kleiner Gang durch die Geschichte der Gelassenheit.

 

 

 

0 Kommentare zu “Neue Serie: Gelassenheit entwickeln – Blog und Podcast

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.