Atman Highlights

Eine Inspiration: Von der Lenkung

Veröffentlicht am 22.08.2015, 10:30 Uhr von

Der Meister sprach:

„Der gefallene Baum wird zur Grundlage für neues Leben. Gleichermaßen dient alles Scheitern dieser Welt einzig und allein dem Wachstum. 

Wenn deine Wünsche sich nicht erfüllen, so dient dies dem Zweck, dich zur Befreiung von allen Wünschen zu führen. Wenn dir etwas scheinbar Schlimmes widerfährt, dann nur deshalb, weil dich das Leben lenkt –  Weiterlesen …


Inspiration: Ein aufrichtiges Leben

Veröffentlicht am 13.08.2015, 14:48 Uhr von

Ein aufrichtiges Leben lehrt:

Das Annehmen des Annehmbaren. Das Loslassen des Unerwünschten. Die Befreiung von Last. Die Loslösung von Sinnlosem. Das Aufgeben von Unwirklichem. Die Berichtigung von Irrtümern. Das Suchen und Finden. Die Einsicht ins Wahre. Weiterlesen …


Eine Inspiration: Vom Fluss der Lebenskraft

Veröffentlicht am 31.07.2015, 15:18 Uhr von

Ich sage dir:

Wahrhaft, du wirst tatsächlich geatmet. Sei dir deiner innewohnenden Lebensenergie bewusst. Lenke deine Aufmerksamkeit darauf und verbinde dich mit diesem Fluss in Harmonie.

Derart einfühlsam, folge der Stimme deines Herzens. Mit dem Herzen ist nicht das körperliche Organ gemeint. Dein wahres Herz ist der Sitz deiner Heiligkeit; Weiterlesen …


Eine Inspiration: Von Schein und Licht

Veröffentlicht am 26.07.2015, 08:46 Uhr von

Der Meister sprach:

„Wie die Motte vom Leuchten der Laterne magisch angezogen wird, so vernarrt sich der Mensch beharrlich in den Schein kurzfristigen Glücks. Erkunde die Ursache der Attraktion, die dich in ihren Bann zieht. Wird die Quelle ewig leuchten? Wie lange wirst du bei ihr bleiben können? Ergründe! Finde das ewige Licht.“ (dg)

 

 

 


Eine Inspiration: Vom Tilgen der Schuld

Veröffentlicht am 22.07.2015, 14:15 Uhr von

Der Meister sprach:

„Ein Urteil über jene zu fällen, weil sie ein Urteil über andere fällen, und am Ende sich selbst dafür zu verurteilen, dass man geurteilt hat – was soll das bringen? Vergib dir selbst den letzten Schritt und dann den Schritt davor und auch den allerersten, indem du von strafenden Verurteilungen einfach keinen Nutzen mehr erwartest. Sodann: Vergib immer gleich zu Anfang. Diese Haltung tilgt die Schuld aus dieser Welt.“

(dg) 

 

 


Eine Inspiration: Der rechte Weg

Veröffentlicht am 19.07.2015, 10:08 Uhr von

Nara fragte seinen ehrwürdigen Lehrer:

„Meister, ständig verlangt mir das Leben Entscheidungen ab. Für oder wider eine Sache. Etwas Gutes oder etwas weniger Gutes kann ich erwarten, wenn ich mich für oder gegen etwas entscheide. Doch wie weiß ich, was zu tun ist? Wie erkenne ich den rechten Weg? Sagt mir, mein ehrwürdiger Lehrer, was kann ich tun?“

Daraufhin sprach der Meister:

„Was du tun kannst, fragst du mich? Siehe: Wenn du von der Sonne abgewendet gehst, so geht dir dein Schatten stets voraus – wenn du der Sonne entgegengehst, so folgt er dir. Du meinst: Wie du dich auch


Eine Inspiration: Sadhana

Veröffentlicht am 17.07.2015, 08:35 Uhr von

Freundlichkeit. Zufriedenheit. Wahrung des inneren Friedens.

Sadhana. Weiterlesen …


Eine Inspiration: Alles und Nichts

Veröffentlicht am 13.07.2015, 08:25 Uhr von

Der Meister sprach:

Gib dein ‚Ich‘ auf, dann bist du niemand.
Bist du niemand, sei nichts!
Bist du nichts, so kannst du alles sein.

(dg)

 

 

 

 

 


Eine Inspiration: Der vorzügliche Apfel

Veröffentlicht am 11.07.2015, 14:32 Uhr von

Der vorzügliche Apfel

Ein Vetter von Vishvamitra bemerkte einst, dass alles, was möglich sei, auch eintreten werde.

Vishvamitra entgegnete ihm, dass alles, was wirklich erscheint, nicht wirklich sei.

Daraufhin sprach ein Dritter, der das Gespräch mit angehört hatte: »Meine Herren, dieser Apfel schmeckt vorzüglich.«

(dg)

 

 

 


Eine Inspiration: Lernen und Lehren

Veröffentlicht am 05.07.2015, 17:37 Uhr von

Die Menschen werden nicht dadurch edel, dass sie voneinander lernen, das Schlechte zu hassen,
sondern dadurch, dass sie einander lehren, das Gute zu lieben.

(dg)

 


Eine Inspiration: Vom Versinken

Veröffentlicht am 04.07.2015, 08:27 Uhr von

Der Meister sprach: „Gleich einer Katze, vor deren Augen man eine Schnur hin und her schnellen lässt, folgt der junge Schüler seinen ständig wechselnden Gedanken und springt ihnen ein ums andere Mal mit voller Aufmerksamkeit hinterher. Doch was gäbe es dadurch anderes zu erfahren, als ein immer gleiches Spiel der Zerstreuung?

Darum folge in der Meditation nicht länger den unzähligen Gedanken, sondern lass dich auf die Ruhe ein, die du am Born all deiner Regungen anzutreffen vermagst. Sei still und spüre, wo alle Gedanken entspringen. Vertiefe dich. Forsche nach. Gehe tiefer und tiefer. Versinke. Sei nicht wie die Katze, gebannt


Eine Inspiration: Wie kann ich dich beeindrucken?

Veröffentlicht am 01.07.2015, 15:45 Uhr von

Wie kann ich dich beeindrucken?

Fragt der Schmetterling den Sonnenstrahl: „Wie kann ich dich beeindrucken?“
Gibt der Sonnenstrahl zur Antwort: „Was wäre die Welt bloß ohne dich?“

Weiterlesen …


Wie ein Tropfen im Ozean

Veröffentlicht am 22.06.2015, 16:27 Uhr von

von Swami Sivananda

Yoga zielt letztlich ab auf die Verbindung von Mensch und Gott. Doch was versteht ein Yogi unter GottSuche einfach Brahman, das Geheimnis des Lebens und dieser Welt.

Brahman ist die Seele unserer Seelen. Es ist unser wahres Selbst. Es ist der innere Lenker. Es ist das in uns Innewohnende. Brahman ist der Lenker der Welt. Es ist das höchste Selbst. Es ist Gott. Es ist unveränderlich. Es ist das kosmische Wesen. Es ist das Selbst des Universums. Es ist das große Ziel des Wissens. Es ist die höchste Zuflucht.  Weiterlesen …


Buch-Tipp: Atma Bodha und Aparoksha Anubhuti

Veröffentlicht am 18.06.2015, 08:30 Uhr von

‚Atma Bodha‘ („Erwachen zum Selbst“) lautet der Titel eines der wichtigsten Vedanta-Texte, verfasst von Shankaracharya.

In ‚Aparoksha Anubhuti‘ erläutert Shankaracharya in 144 Sutras den Weg zur Offenbarung des wahren Selbst.

Diese beiden Schriften, zusammengefasst und in deutscher Sprache erhältlich, sind auf dem spirituellen Weg eine große und hilfreiche Inspiration – es ist die Verkündung uralter, heiliger Kenntnisse über das Selbst und das Sein.

Im Vorwort zur Ausgabe heißt es:

Es ist uns eine große Freude, diese beiden grundlegenden Jnana Yoga Werke auf Deutsch herausgeben zu können. In komprimierter knapper Versform bringt Adi Shankara, meist Sri Shankaracharya genannt, der große Denker, Philosoph und Lehrer des indischen Mittelalters (etwa 788 – 820) die Lehre des Vedanta, der Philosophie der Einheit, zum Ausdruck: Weiterlesen …


Eine Inspiration: Vom würdig Beschenkten

Veröffentlicht am 17.06.2015, 18:51 Uhr von

Der junge Prakash gelangte während einer langen Reise an einen Ort, an dem ein Baum stand, der reife Früchte trug.

Dankbar aß der eifrige Wanderer, was er freudig vorgefunden hatte. Doch fragte er sich insgeheim, wem sein Dank nun eigentlich gebührte. Etwa der süßen Frucht, die er mit Hingabe genoss? Dem Ast, der die Frucht getragen hatte? Oder vielmehr dem Baum, der Erde, dem Regen? Weiterlesen …


Quell, liebevoller Ruf – ein Gedicht

Veröffentlicht am 13.06.2015, 08:30 Uhr von

Quell, liebevoller Ruf

Ewigkeit küsst diesen Augenblick
durch deines Geistes Heiligkeit –
jenseits und diesseits;
innerhalb und außerhalb von Zeit,
die dereinst – in einem kurzen Traum – als eine Zwischenwelt erschien. Weiterlesen …


Das Konzept des Karma

Veröffentlicht am 22.05.2015, 12:30 Uhr von

Auszug aus einem Satsang-Vortrag von Sukadev:

Om Namah Shivaya!

Ein wichtiges Konzept im Yoga ist das Konzept des Karma. ‚Karma‘ heißt wörtlich: Handlung. Karma-Yoga ist der Yoga des Handelns‘, und Karma beschreibt u.a. die Aufgabe: „Wie können wir so handeln, dass es dem Yoga entspricht?“ – und Yoga heißt: Einheit, Hamonie, Verbindung.

Nun gibt es viele Aspekte von Karma, und ich will nur ein paar davon rausgreifen.

Weiterlesen …


Durch und durch – ein Gedicht

Veröffentlicht am 20.05.2015, 08:41 Uhr von

„Durch und durch“ 

Wir gehen einen Weg,
der kein Weg ist –
wir springen einen Sprung
von einem Augenblick durchs Nichts ins Ganze; Weiterlesen …


Atha atah Brahma-jijnasa – Nutze die Zeit!

Veröffentlicht am 02.05.2015, 12:30 Uhr von

Atha atah Brahma-jijnasa – Wisse JETZT um Brahman, das Absolute! Hier und jetzt – denn wo & wann sonst könnte das Universelle, das überall Seiende sein, wenn nicht in diesem Augenblick… und in diesem… und in diesem…? Gleich einem Fluss, der fließt und immer frisch ist, immer neu, und sich trotzdem im Fließen selbst als das Beständige inmitten aller Veränderung(en) erweist. Brahman, das Absolute – „Es ist näher als das Naheste und entfernter als das Entfernteste.“

Der Raum in einem Tonkrug und der Raum außerhalb des Tonkruges werden durch den Krug getrennt. Das Absolute ist dieser Trennung nicht unterworfen. Das Absolute ist alles, inmitten von allem. Das Absolute ist innerhalb des Kruges, außerhalb des Kruges und der Krug selbst. Und: Das Absolute ist nichts von alledem – denn es ist gleichfalls niemals das, was mit Definitionen (Worte, Gedanken) um-fasst werden könnte. Das Absolute ist frei – jenseits jeglicher ‚Beschaffenheit‘ und unberührt von Raum und Zeit.

Solcherart sind meine Gedanken, als ich heute morgen einen Spaziergang durch das ‚Silvaticum‘, ein botanisches Erholungsgebiet in Bad Meinberg, unternehme. Der Frühling ist in vollem Gange. Mutter Natur schießt pure Energie in alles, was lebt. Seit Februar bin ich bei Yoga Vidya Bad Meinberg als fester Sevaka tätig. Und ich bin sehr dankbar für diese Möglichkeit. Nicht immer – aber oft. Warum nicht immer? Wechselhaftigkeit ist ein Attribut des unbeständigen Geistes. Doch dazu ein andermal mehr.  Weiterlesen …


Nutze deine Zeit!

Veröffentlicht am 19.04.2015, 15:04 Uhr von

Zeitmangel und Termindruck prägen unseren Alltag. „Wie kann ich sinnvoller mit meiner verfügbaren Zeit umgehen?“, fragen sich viele. Swami Sivananda gibt dir hier ein paar Inspirationen: Nutze jeden Tag für dein spirituelles Wachstum. Behalte das Ganze im Blick.

Der folgende Text ist ein Auszug aus dem Artikel „Zeit“ in der „Göttlichen Erkenntnis“ von Swami Sivananda

Weiterlesen …


« Aktuellere Einträge - Ältere Einträge »