Erfahrungsbericht aus der Yogalehrerausbildung, Tag 3

Grüße aus Bad Meinberg!

Wir haben 12:07 Uhr und somit kann ich Euch jetzt berichten von meinem 3.Tag in der 4×1 wöchigen Yogalehrerausbildung.

Bis 12:00 Uhr sollten wir SCHWEIGEN.

Wir haben zwar Mantras gesungen aber ansonsten nur dem Unterricht gelauscht und weitestgehend schweigend Yoga praktiziert und meditiert.
Das war ungewohnt aber auch erstaunlich wohltuend, denn reden kostet Kraft und lenkt ab. Allerdings frage ich mich, warum viele Menschen so ernst schweigen und das lächeln vergessen?

Gut dass es Schweigeschilder gibt, die man sich am Tshirt befestigen kann, dann wissen alle gleich was los ist.

Wir haben heute wieder viel gelernt, was die korrekte Ausführung von Asanas angeht, und wie wir Schüler darin anleiten können. Heute Nachmittag steht auf dem Programm: Kopfstand, Rückwärtsbeugen, Wechselatmung

Ich weiß zwar nicht wie ich den Nachmittag sitzend auf einem Yogakissen verbringen soll, aber mein Geist wird hoffentlich meinen Körper eines besseren belehren.

Anbei ein weiteres Bild aus dem Garten: Der goldene Schein
Viele Grüße aus dem Seminarhaus Yoga Vidya Bad Meinberg,

Om Shanti,

Tina B.

Mehr über die Yogalehrer Ausbildung-4-Wochen-Intensiv erfährst du hier.

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1 Kommentar zu “Erfahrungsbericht aus der Yogalehrerausbildung, Tag 3

  1. Weil Schweigen in sich gehen bedeutet, Rückzug. Und Lächeln nach außen gehen, Kontakt aufnehmen.

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