Jesus Highlights

OM Shanti – Es Weihnachtet sehr!

Veröffentlicht am 24.12.2017, 05:50 Uhr von

Die Weihnachtszeit läutet einen Abschluss ein und zugleich auch einen Neubeginn. Das alte Jahr nähert sich seinem Ende. Vergangenes kann in Ruhe gelassen werden, in Frieden bedacht und betrachtet. Das neue Jahr schmiegt sich nahtlos an das vorangegangene an, kalte Wintertage begleiten unsere Innenschau. Freude? Hoffnung? Dankbarkeit? Für all das ist Platz in der Weite und der Tiefe dieser Welt!

Heraus aus der optisch dunkelsten Zeit des Jahres, hinein in die länger werdenden Tage – so öffnen wir zum alljährlichen Weihnachtsfest aufs neue unser Herz für die Geburt Jesu und somit auch für Gott im Menschen, für das lebendig Göttliche in jedem Individuum, für den Befreiungsweg der Menschheit aus all ihrem Schmerz im relativen Sein. Weiterlesen …


Ostern aus yogischer Sicht

Veröffentlicht am 16.04.2017, 05:55 Uhr von

Ostern ist eines der wichtigsten Feste des Christentums. Es wird am ersten Vollmond nach Frühlingsbeginn gefeiert. Die Ostergeschichte kann auf verschiedene Weisen gedeutet werden.

Für die Christen zeigt sie die unendliche Barmherzigkeit Gottes, indem Jesus am Kreuz die Sünden der Menschen auf sich nimmt und sie dadurch von diesen befreit.

Es gibt aber auch andere Bedeutungen. In der heidnischen Tradition beispielsweise steht das Osterfest für den Tod des Winters, die Rückkehr des Lichts bzw. der Sonne und das neue Erblühen der Natur. Weiterlesen …


Yoga Wiki über Heiligenscheine

Veröffentlicht am 19.01.2017, 17:00 Uhr von

Das Symbol des Heiligenscheins fasziniert seit tausenden Jahren. So zierte der Heiligenschein nicht nur das Haupt von Jesus Christus persönlich, sondern viele Heilige aus allen möglichen Glaubensrichtungen. Er steht immer für einen geistig wachen, erleuchteten und/oder heiligen Menschen. Heutzutage nehmen wir den Heiligenschein, um den Kopf eines Menschen selten bewusst mit unseren Augen war. Vielleicht hat der Heiligenschein seinen Ursprungs sogar im Yoga.

Die ältesten Darstellungen des Heiligenscheins gehen bis zu Jahre 3.000 vor Christus zurück. Die Form des Heiligenscheins ähnelt meist einer Wolke, weshalb er auch mit dem lateinischen Wort Nimbus benannt wird. Meist ist seine Form


Heiligabend Satsang bei Yoga Vidya – Die Fotoshow

Veröffentlicht am 25.12.2016, 13:25 Uhr von

Jedes Jahr auf ein Neues. Seit vielen, vielen Generationen gilt der Heiligabend als Höhepunkt des Festes der Liebe. Und da alle großen Lehren die Liebe als zentrales Thema haben, auch und besonders Yoga, haben wir dies natürlich in einem wunderschönen Satsang voller Wärme, Verbundenheit und Freude gefeiert.

Aber Weihnachten ist nicht nur ein Fest der Liebe, sondern auch ein Fest der Dankbarkeit. Dankbarkeit für so viel Miteinander, für so viel Hilfe und Für-Einander-Da-sein, für all die guten Taten, die wir uns gegenseitig schenken, und eben auch für all das aufleben lassen, das Zeigen und das Teilen unserer Liebe.

Wir schauen nach oben, zu den Sternen und zur Grenzenlosigkeit des Kosmosses und des Göttlichen, wir schauen nach unten zu Mutter Erde und all dem Leben auf ihr, und wir schauen nach Innen in unseren inneren Kosmos. Durch das achtsame Wahrnehmen der Verbundenheit mit unserer Familie, unseren Verwandten, unseren Freunden, allen anderen Menschen, all den kleinen und großen Dingen, die uns und unsere Leben ausmachen, verstärken wir die Liebe in der Welt.

Und wir sind dankbar für all das, was wir, gerade hier in Deutschland, haben, all die Sicherheiten, all die Fülle und all die Geborgenheit. Wir denken an all die Menschen, denen es weniger gut geht und wünschen für sie mit offenen Herzen, dass sie auch glücklich werden können und ihr Leiden gemindert wird.

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Weihnachten, die Geburt von Jesus

Veröffentlicht am 24.12.2016, 05:33 Uhr von

Zu Weihnachten feiern wir die Geburt von Jesus, den zur Erlösung aller Menschen gesandten Sohn Gottes (Neues Testament). Die Christnacht markiert die Geburtsstunde Jesu um Mitternacht. Die frühe Christenheit beging in dieser Nacht einen Vigilgottesdienst (Vigil = Wache), der die ganze Nacht andauerte. Heute wird die Christnacht gewöhnlich mit einem einfacheren Gottesdienst gefeiert.

Das Weihnachtsfest wird vielerorts mit der Christvesper eingeleitet. Sie wird am Heiligabend, am Abend der Christnacht, gefeiert und war ursprünglich eine vorbereitende Andacht. Hier wird die Geschichte der Geburt Jesu gelesen und der Menschwerdung Gottes gedacht.

Weihnachten, das Christfest, findet am 25. und 26. Dezember statt, in dem die Botschaft von Weihnachten verkündet und gehört wird. Die Wortherkunft von Weihnachten lässt sich auf “Ze den wihen nahten” zurückführen, auf Hochdeutsch “zu den Heiligen Nächten” Weiterlesen …


Yoga und Weihnachten

Veröffentlicht am 04.12.2016, 12:00 Uhr von

Weihnachten gilt neben Ostern und Pfingsten als eines der drei Hauptfeste des Christentums und ist bei uns in Europa wohl das bekannteste christliche Fest. An Weihnachten feiert man die Geburt von Jesus Christus, des Gottessohnes, Erlöser der Menschheit. Darüber kannst du in Gottesdiensten, in christlicher Literatur und von anderen Christen erfahren.

Aber zusätzlich zur historischen und religiösen Dimension kann man Weihnachten auch als Sinnbild des spirituellen Weges, der Geburt des Christusbewußtseins im Menschen interpretieren:

Wie bereits im Blog-Artikel zur Bedeutung von Advent erwähnt, werden in der Adventszeit vier Kerzen nacheinander angezündet. Dies kann man als schrittweise Öffnung der ersten vier Chakras, den Energiezentren, deuten. Das vierte Chakra ist das Herzchakra, der Sitz der Liebe, der Schau Gottes und der Freude. Wenn das Herz-Chakra geöffnet ist, kann das Jesus-Kind, also die Liebe Gottes, das Christus-Bewusstsein, in uns zum Erscheinen kommen – und zwar wenn die Tage am kürzesten sind inmitten der Nacht (“Weih-Nacht”).  Weiterlesen …


Fotoshow: Neue Mitbewohner bei Yoga Vidya – Heiligenfiguren, Murtis, Statuen

Veröffentlicht am 01.09.2016, 08:22 Uhr von

In letzter Zeit hat sich bei Yoga Vidya Bad Meinberg wieder einiges getan. Immer wieder werden im Innen und Außen Veränderungen vorgenommen. Hier ein neues Bild, dort ein schönes Mantra an der Wand.

Der Sivananda-Saal wurde im letzten Jahr umfangreich renoviert – eine neue Wandgestaltung, ein neuer flauschiger Teppich, Bilder von Swami Sivananda, innovative Beleuchtungs- und Dekorations-Elemente…

Nun hat sich auch im Gartenbereich wieder etwas getan. Seit kurzem können wir an verschiedenen Stellen auf dem Ashram-Gelände neue Götter Statuen und Murtis bewundern, unter anderem die heilige Maria, Buddha, Jesus und natürlich auch Shiva, der unsere Gäste in der Nähe des Haupteingangs empfängt. Auch das ist ein Ausdruck für die Offenheit und die gemeinschaftliche Spiritualität, die bei Yoga Vidya gelehrt und gelebt wird:  Weiterlesen …


Vergebung – Bedeutung von Ostern

Veröffentlicht am 27.03.2016, 06:20 Uhr von

Heute ist Ostersonntag. Die Zeit um Ostern, insbesondere der Ostersonntag, eignet sich gut, um spirituell zu praktizieren und um innerlich Kraft zu sammeln. Falls der ein oder andere in den letzten Wochen und Monaten eine schwierige Zeit hatte, so ist jetzt eine gute Gelegenheit, sich neu aufzuladen und energetisch und freudvoll wieder “auf-zu-erstehen”.

Es heißt, auf Licht folgt wieder Dunkelheit und auf Dunkelheit folgt Licht. Leben ist zyklisch, rhythmisch und bewegt. Da hilft es, konstante Orte und Techniken zu nutzen, um sich wieder mit Energie für Neues aufzuladen. Im Yoga Ashram hat man zum Beispiel die Möglichkeit, die Osterzeit mit Freude, Ausgeglichenheit, spiritueller Praxis wie Pranayama, Hatha YogaAsanas, Mantrayogastunden, Meditation, Homa, Satsang, etc. zu verbringen. Menschen, die Kraft tanken möchten, kommen über die Feiertage oder auch länger in den Ashram und nutzen die Zeit für sich selbst, um durch die Regeneration wiederum auch anderen hilfreich sein zu können und das Leben gestärkt anzugehen.  Weiterlesen …


Zeit für das innere Kind

Veröffentlicht am 25.12.2015, 08:44 Uhr von

Ein Artikel von cn | „Werdet wie die Kinder“ sagte Jesus in der Bibel. Natürlich gibt es unterschiedliche Auslegungen für diesen Satz. Aber ich verstehe darunter, dass es darum geht, so offen, empfänglich, rein und unschuldig zu sein wie die Kinder. Sich sorglos fallen zu lassen – hinein ins Hier und Jetzt, mit der inneren Gewissheit, dass für alles gesorgt ist.

Aber für viele von uns ist das leichter gesagt als getan. Prägungen und Konditionierungen, Erfahrungen und innere Glaubenssätze machen es uns teilweise schwer, unvoreingenommen wie ein Kind zu staunen und für das Leben offen zu sein. Und dennoch, egal welche Erfahrungen man gemacht hat, jeder von uns hat diesen unschuldigen, kindlichen Teil in sich – manchmal scheint er nur verdeckt zu sein.

Vielleicht hilft der Zauber der Weihnachtszeit dabei, diesen Teil wieder in sich selbst zu ent-decken. Weiterlesen …


Die Adventszeit aus yogischer Sicht

Veröffentlicht am 29.11.2015, 03:25 Uhr von

Wir wünschen dir eine friedvolle Advents-Zeit, in der du inmitten der vorweihnachtlichen Hektik genügend Zeit hast, um zu dir selbst zu kommen und Zugang zu deiner inneren Quelle zu finden.

In früheren Jahrhunderten war die Adventszeit eine Zeit der Einkehr. Die Ernte war eingebracht und man hatte auch im Alltag mehr Ruhe. Die Tage sind im Winter kürzer und auf natürliche Weise geht der Geist vermehrt nach innen. So war die Vorweihnachtszeit früher insbesondere auch eine Zeit spiritueller Praktiken, der Askese und sogar des Fastens – mit dem Effekt, dass das Weihnachts-Fest umso freudevoller und intensiver erlebt wurde. In der Zeit der Entbehrung(en) freute man sich also auch auf die Fülle der näher rückenden Fest-Tage; daher hat man im Verzicht gleichfalls einen Weg zum Guten erkannt.  Weiterlesen …


Pfingsten – Aussendung des Heiligen Geistes

Veröffentlicht am 25.05.2015, 10:14 Uhr von

An diesem Wochenende ist Pfingsten, zu Besuch haben wir Swamiji aus dem Sivananda Ashram in Rishikesh. An diesem Tag haben die Jünger Jesu die Inspiration durch den Heiligen Geist erfahren. Zusätzlich zur christlichen Bedeutung (über die du in kirchlichen Seiten mehr lesen kannst), gibt es verschiedene Deutungen von Pfingsten. Ein paar Gedanken dazu:

Vor Pfingsten waren die Jünger eher schüchtern, hatten wenig Selbstbewusstsein. Zwar hat Jesus die Jünger aufgefordert: “Seid vollkommen, wie Euer Vater im Himmel vollkommen ist”, “wenn der Jünger vollkommen ist, wird er wie sein Meister”. Er musste seine Jünger immer wieder ermahnen, ob ihrer Kleingläubigkeit


Pfingsten und Yoga

Veröffentlicht am 25.05.2015, 10:00 Uhr von

Was ist das für ein Tag, an dem die Kinder schulfrei haben und der den Arbeitnehmern einen freien Tag beschert und um dessen Bedeutung dennoch wenige wissen? Ein Tag, der 50 Tage nach Ostern zelebriert wird und der die Niederkunft des Heiligen Geistes auf die Gemeinschaft der Jünger Jesu Christi feiert?

Was war los in Judäa? Jesus war gekreuzigt worden, in den Himmel aufgefahren, nicht mehr bei den Jüngern. Und wenn er auch gesagt hatte, er werde auferstehen, war der Alltag der Jünger dominiert von Angst und dem infrage Stelle. Die Jünger von Jesus waren in Jerusalem. Die Menschen in der Stadt feierten ein großes Fest. Doch die Jünger machten nicht mit. Sie fürchteten sich vor den Männern, die Jesus – Gottes Sohn – gefangen genommen und getötet hatten. Sie waren wie gelähmt vor Verunsicherung und Angst. In den Evangelien gaben die Jünger ohnehin kein gutes Bild ab: Jesus ermutigte sie oft, Dinge zu tun, forderte und förderte sie, glaubte an sie – und wurde enttäuscht Manchmal verzweifelte er an ihnen. Man denke nur an den Gang auf dem Wasser. Jesus ermutigt Petrus wie er auf dem Wasser zu gehen. Petrus tut es und bekommt schon auf dem Wasser gehend Angst und droht unter zu gehen. Jesus reicht ihm die Hand mit den Worten: Du Kleingläubiger, warum hast Du gezweifelt. Als Jesus kurz vor seiner Kreuzigung die Jünger bittet, bei ihm zu sein, schlafen sie ein… Petrus Versagen gipfelt in der Verleugnung Jesu, während dieser sich vor dem Hohen Rat als Messias und kommender Menschensohn bekannte und sein Todesurteil empfing.

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Adventsgedanken von Narada

Veröffentlicht am 21.12.2014, 12:00 Uhr von

Weihnachten, das “Fest der Liebe“, steht vor der Tür.

Die Tage werden unerträglich kurz und kalt und in den Medien werden wir wie alle Jahre wieder auf die “Heiligen Tage” eingestimmt um die Wirtschaft mit unserer Kaufkraft in Schwung zu bringen. Sofern man sich nicht ins Getümmel der Märkte stürzen muss oder gar will, kann man in der Adventszeit wunderbar zur Ruhe kommen und sich mit den essentiellen Fragen des Lebens beschäftigen.

Eine Frage drängt sich da besonders auf, nämlich die Frage inwieweit wir wirklich Liebe in unserem Leben walten lassen, und demnach auch die Frage wie wir womöglich noch mehr Liebe ausdrücken können. Weiterlesen …


Gedanken zum 3. Advent

Veröffentlicht am 14.12.2014, 15:00 Uhr von

Adventsgedanken von Katyayani

Die Adventszeit hat viel Symbolik und trägt viel Bedeutungen mit sich: es ist dunkel, man sucht die Gemütlichkeit mit vielen Lichtern, man freut sich auf Weihnachten. Es ist eine besondere Zeit, für manche mehr für manche weniger, aber irgendwie betrifft es uns alle.

Adveniat bedeutet auf lateinisch: „Er oder Es wird kommen“ – es ist gut, wenn man sich zu dieser besonderen Jahreszeit darauf besinnt, dass das Göttliche kommen wird. Eigentlich ist es ja schon da. Das „wird kommen“ bezieht sich aber eher darauf, dass wir uns darauf konzentrieren, dass wir uns darauf ausrichten, dann können wir das spüren, dann kommt es zu uns. Weiterlesen …


Ostern bei Yoga Vidya

Veröffentlicht am 20.04.2014, 09:00 Uhr von

Ostern verheißt Neuanfang und den Sieg des Lebens über den Tod. Wir können diese Zeit wahrnehmen als eine Gelegenheit, uns von unnötigem Ballast zu befreien. Zugleich können wir spüren, wie an Ostern in uns neues Leben wach wird. Ostern und dannach ist traditionell eine gut besuchte Zeit in den Yoga Vidya Seminarhäusern:  Viele inspirierende Seminare, Ausbildungen, Rituale und Workshops finden statt. Viele Menschen nutzen diese besinnliche Zeit, das verlängerte Wochenende, die Ferien, um als Gast zu Yoga Vidya zu kommen.  Ostern ist das höchste Fest der Christen Weiterlesen …


Non-Stop Bhagavad Gita am 25.12.

Veröffentlicht am 20.12.2013, 22:19 Uhr von

Non-Stop-Rezitation der gesamten Bhagavad Gita mit Vani Devi

Weihnachten – Mittwoch, 25.12. von 12 bis ca. 15:30 Uhr

Wir laden dich herzlich ein, gemeinsam mit uns, Weihnachten im Shivalaya zu feiern. Die Geburt Jesu Christi erfüllt das Herz mit Freude und Liebe. Krishna lebte etwa 3000 Jahre vor Chistus. Er verkörpert das Christusbewusstsein, ist die absolute Verwirklichung Gottes. Er ist der Lehrer Arjunas in der Bhagavad Gita.

Vani Devi rezitiert nonstop die gesamte Bhagavad Gita – rezitiere mit! Die befreiende Gegenwart Gottes wird spürbar. Tauche tief ein in seine erfüllende Nähe, Liebe und Güte.

Wo: Shivalaya Kloster- und Retreatzentrum, Projekt


Das Gewinnspiel für Dezember 2013 ist online!

Veröffentlicht am 03.12.2013, 17:00 Uhr von
Yoga-Vidya Online-Gewinnspiel

Die aktuelle Gewinnspielfrage lautet wie folgt:

“Das Christentum ist eine der verbreitesten Religionen. Zahlreiche Heilige anderer Religionen haben Jesus als Propheten und Erleuchteten verehrt und damit Brücken geschlagen. Welche Charakterzüge Christus kennzeichnen Jesus insbesondere und sind sein eigentliches Vermächtnis, um es in die Welt zu tragen?”

Hier geht’s zu unserer Gewinnspielseite >>>

Mehr in Sachen Weihnachten, Jesus und Co findest du hier:

Euch ein schöne vorweihnachtliche Zeit. 🙂

Hari Om Tat Sat

Bernd


Verbringe Weihnachten und Neujahr im Ashram

Veröffentlicht am 07.10.2013, 19:35 Uhr von

Weihnachten ist eine hochspirituelle Zeit und besonders geeignet, um nach innen in dein eigenes Herz zu schauen. Die Zeit um das neue Jahr ist eine Zeit des Umbruchs, Loslassens und der Erneuerung. Wir bieten dir mit unseren Seminarhäusern eine geschützte Atmosphäre, um in deine Mitte zu finden und wir freuen uns mit dir die Geburt des Heiligen Jesus Christus und/oder das neue Jahr zu feiern. Es erwarten dich Festessen, Geschenke vom Weihnachtsmann, Rituale, inspirierende Begegnungen und viel Freude und Liebe.


Frohe Pfingsten

Veröffentlicht am 18.05.2013, 11:50 Uhr von

Morgen feiern wir Pfingsten . Pfingsten ist ein christlicher Feiertag jüdischen Ursprungs. Und Pfingsten hat auch für Nichtchristen eine wichtige Bedeutung. Der Ursprung des Pfingstfestes ist ein Festtag der Juden, Schawuot . Schawuot feiert die Offenbarung der Tora, also der Heiligen Schrift der Juden, welche die Grundlage des Alten Testamentes der Christen ist. Shawuot war und ist in Israel auch ein Erntedankfest – in Israel beginnt/begann die Ernte früher als in Mitteleuropa. Auch als Nichtjude kannst du Shawuot feiern:

  • Mache dir bewusst, dass es so etwas wie göttliche Inspiration gibt. Mache dir bewusst, dass die Heiligen Schriften der verschiedenen

Jesus und Yoga – die Bergpredigt

Veröffentlicht am 10.12.2010, 17:00 Uhr von

Sukadev liest aus der Bergpredigt und interpretiert die Lehren von Jesus aus Yoga Sicht.

Die Bergpredigt enthält die Essenz der Lehren von Jesus Christus. Die Bergpredigt steht im Evangelium nach Matthäus, Kapitel 5-7. Sukadev erläutert in diesem Vortrag die Bedeutung der Bergpredigt für das Yoga und wie die Bergpredigt die Lehren der Yoga-Meister der Gegenwart beeinflusst. Und er gibt dir einige Tipps, wie du die Lehren Jesu in den Alltag umsetzt.
Dieser Vortrag war hier im Blog schon mal als Podcast verlinkt – er passt aber sehr gut zu Advent und Weihnachten.

Vom 24.-26.12.  gibt Sukadev bei Yoga Vidya Bad


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