Adventsgedanken von Narada

Weihnachten, das „Fest der Liebe„, steht vor der Tür.

Die Tage werden unerträglich kurz und kalt und in den Medien werden wir wie alle Jahre wieder auf die “Heiligen Tage” eingestimmt um die Wirtschaft mit unserer Kaufkraft in Schwung zu bringen. Sofern man sich nicht ins Getümmel der Märkte stürzen muss oder gar will, kann man in der Adventszeit wunderbar zur Ruhe kommen und sich mit den essentiellen Fragen des Lebens beschäftigen.

Eine Frage drängt sich da besonders auf, nämlich die Frage inwieweit wir wirklich Liebe in unserem Leben walten lassen, und demnach auch die Frage wie wir womöglich noch mehr Liebe ausdrücken können.

Und mit Liebe meine ich nichts geringeres als Verbundenheit, Mitgefühl, Achtsamkeit, Hilfsbereitschaft, Wahrhaftigkeit und nicht zuletzt Selbstachtung. Liebe bedeutet dem Herzen zu folgen und nicht dem Bauch oder gar dem Kopf. Liebe meint sich für das offene, weite, herzliche, konstruktive, unterstützende und wärmende zu entscheiden. Liebe sollte die maxime unseres Denkens und Handelns sein, immer.

Auch wenn es sehr schwierig zu sein scheint aufrichtig, bedingungslos und allumfassend zu lieben, sollten wir daran arbeiten, unsere Liebe auszudehnen und nichts und niemanden dabei ausgrenzen. Auch wenn wir so viele Verletzungen haben und unsere Liebe oft enttäuscht wurde, es macht keinen Sinn sich der Liebe zu verwehren. Zu lieben ist kein Zufall, wir können uns dafür bewusst entscheiden und dieses ist nicht schwer sondern geschieht schrittweise in jedem Moment. Ich wünsche dir aus ganzem Herzen, dass du diese Liebe in dir entfaltest, dass du alle in diese Liebe mit einschließt und dass du mit Hilfe dieser Liebe diese deine Welt die dich umgibt zu einer besseren machst!

Jesus sagte: „Liebe deinen nächsten“, aber entscheidend ist der Nachsatz: „wie dich selbst“, also fange bei dir an und lasse die Liebe zunächst dein Wesen und dann deine Welt transformieren! Frohes Fest! Liebet und Wehret euch!

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