Tipps Highlights

Yoga Tipps bei Erkältung

Veröffentlicht am 11.01.2019, 14:00 Uhr von

Die Winterzeit hat wahrlich ihre schönen Seiten. Als weniger angenehm werden Erkältung, Husten, Grippe und andere gesundheitlichen Infekte empfunden, die die kalte Jahreszeit oftmals mit sich bringt.  Weiterlesen …


Neue Videos

Veröffentlicht am 29.06.2018, 17:00 Uhr von

VC367 Beherrsche Geist und Sinne … – Viveka Chudamani 367. Vers

In der Viveka Chudamani Reihe präsentiert von Yoga Vidya spricht Sukadev über Beherrschung des Geistes.

Der 367. Vers lautet: Daher wird die Dunkelheit der anfanglosen Unwissenheit zerstört durch einen ruhigen Geist und beherrschte Sinne, immer konzentriert auf das innerste Selbst und indem man seine Identität mit jener Wirklichkeit erkennt.

Sechs weitere Videos zur Viveka Chudamani Reihe wurden in der zurückliegenden Woche veröffentlicht: Weiterlesen …


Yoga im Frühling: Herzen öffnen, Herzen heilen

Veröffentlicht am 09.04.2018, 14:23 Uhr von

April. Das ist der Monat der launischen Wetterwechsel, der Knospen und der Osterferien. (Wenn man Glück hat). Und ganz gleich, wie man zu den schwankenden Wetterlagen im Innen und Außen stehen mag, eins ist sicher: Der Winter ist vorbei. Es tut sich was. Das Leben regt sich wieder.

Im April öffnet sich alles. Blumen, Knospen, Eisdielen und … Herzen.  Das Herzzentrum ist aus Sicht des Yoga der Sitz von intuitiver Weisheit, Intelligenz und Mitgefühl. Über das Herz verbinden wir uns mit der Umwelt. Mit der Energie des Herzens können wir heilen, Blockaden lösen und uns für neues Leben öffnen. Gibt es da etwas Besseres, als Yoga Übungen, die das Herz öffnen? Weiterlesen …


Über 130.000 Artikel im Yoga Wiki

Veröffentlicht am 18.09.2015, 15:40 Uhr von

Yoga Wiki hat mittlerweile die Marke von 100.000 Artikeln überschritten. Am 15.9.2015 waren es bereits über 130.000 Artikel, die dir unter wiki.yoga-vidya.de zur Verfügung stehen!

Im Yoga Wiki findest du schnell hilfreiche Infos & Tipps zu den Themenbereichen Yoga, Ayurveda, MeditationGesundheit und Spiritualität.

Yoga Wiki wird fortlaufend geschrieben und entwickelt von Yoga-Praktizierenden für Yoga-Praktizierende.

Die Yoginis und Yogis bei Yoga Vidya setzen sich täglich dafür ein, das Yoga Wiki auf dem aktuellen Stand zu halten und Aktuelles und Wissenswertes in die umfangreiche Enzyklopädie mit aufzunehmen. Dies soll u.a. zur Verbreitung des Yoga beitragen.  Weiterlesen …


Herzensmeditaion

Veröffentlicht am 12.04.2015, 15:01 Uhr von

Meditation – In dieser Rubrik gibt uns Swami Nirgunananda ein paar wertvolle Tipps für die Meditation. Heute findest du hier eine Anregung und Meditationsanleitung zur Herzensöffnung. Sie können dein Leben bereichern, Energien frei setzen, die durch Vorurteile, vorgefasste Meinungen und vieles mehr dein Herz eng machen. Wenn du schon eine feste Meditationstechnik hast, kannst du diese Herzensmeditationen ab und zu mal üben oder auch am Anfang die ersten paar Minuten und dann zu deiner Haupttechnik übergehen. Probiere es einfach aus.

Weiterlesen …


8 Tipps für einen entspannten Alltag

Veröffentlicht am 27.01.2015, 15:00 Uhr von

Hier erhältst du einfache, aber wirkungsvolle Ratschläge einer Sevaka von Yoga Vidya. Lese in diesem Artikel, wie man Yoga „zwischendurch“ auch ohne Yogamatte und Lehrer praktizieren kann.

Vielleicht gehörst du zu den Menschen, die ungefähr einmal in der Woche eine Yogastunde mitmachen? Du genießt die tollen Wirkungen der verschiedenen Atem-, Körper- und Entspannungsübungen? Und trotzdem hast du viel Stress im Alltag und empfindest vieles als Belastung? Und wünschst dir, noch mehr vom Yoga in den Alltag mitzunehmen?

Hier findest du einige Tipps dafür, die du mal ausprobieren kannst. Weiterlesen …


Mit Ayurveda den Tag beginnen und beschließen

Veröffentlicht am 08.01.2014, 17:00 Uhr von

Ayurveda am Morgen
Ayurvedisch in den Tag gehen bedeutet, dass man vor Sonnenaufgang, am besten vor 6 Uhr, aufsteht. Ein Glas warmes Wasser (für Vata und Kapha Naturelle; für Pitta-Naturelle ist es  zimmertemperatur-warmes Wasser) regt die Darmfunktion an. So können anschließend die Blase und der Darm entleert werden. Danach erfolgt die Reinigung der Zunge mit einem Zungenschaber. Etwas erwärmtes Sesamöl im Mund hin und herbewegt und durch die Zähne gezogen, zieht Schlackenstoffe aus dem Körper. Nach 5-10 Minuten wird das Öl ausgespuckt und Zähne und Zahnfleisch etwas massiert. Die Reinigung der Nase geschieht entweder mit einem Neti-Kännchen und Salzwasser oder einfach mit etwas Wasser, das die Nase hochgezogen wird. Hinterher wird in die Nasenöffnungen etwas Öl gegeben, anschließend der ganze Körper eingeölt und mit leichten Bewegungen massiert. Hinterher kann geduscht oder ein Bad genommen werden. Mit diesem frischen und klaren Gefühl wird sich nun der Meditation oder einem Gebet gewidmet. Zum Abschluss der Morgenroutine folgen Asanas und Pranayamas.

Ayurveda am Abend
Den Tag ayurvedisch beenden bedeutet, dass der Tag so langsam dem Ende zugeht, wenn die Kapha-Zeit beginnt. Das ist gegen 18 Uhr.

Weiterlesen …


Stimmungsschwankungen – eine Vata-Störung

Veröffentlicht am 27.11.2013, 17:00 Uhr von

Im Ayurveda, der uralten Wissenschaft um ein gesundes Leben, wird jeder Mensch als ein individueller Konstitutionstyp verstanden. Die Konstitution setzt sich zusammen aus den drei Doshas: Vata, Pitta und Kapha. Vata repräsentiert (ganz vereinfacht) das Luftige, Pitta das Feuerige und Kapha das Erdige. Jeder Mensch trägt alle drei Doshas zu unterschiedlichen Anteilen in sich vereint. Ihr Gleichgewicht verleiht dem Menschen geistige und körperliche Gesundheit, ein Ungleichgewicht der Doshas dagegen, ruft inneres und äußeres Unwohlsein hervor.

Auch Stimmungsschwankungen sind auf diese individuelle Konstitution zurück zu führen. Um ihnen entgegenzuwirken, muss man verstehen, dass unser Vata-Anteil im Körper dafür verantwortlich ist. Stimmungsschwankungen sind die Eigenschaften „beweglich“ und „leicht“ zugeordnet. Ein zu schnelles und unbeständiges Kommen und Gehen der Gefühle und Emotionen und ein „Darin Gefangen“ sein, sind Symptome eines unausgeglichenen Vata-Doshas. Also sind Maßnahmen gefragt, die das Vata-Dosha stabilisieren.

Weiterlesen …


Ayurvedische Tipps gegen Schlaffheit

Veröffentlicht am 20.11.2013, 17:00 Uhr von

Im Ayurveda wird der Mensch als Ganzes betrachtet. Es gibt nicht nur ein Symptom und einen Weg der Behandlung, sondern es gibt für jeden Menschen, abgestimmt auf seine persönliche Konstitution, individuele Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Nicht selten ist es der eigene Lebensstil und Rhythmus, der geändert werden muss, um Heilung herbei zu führen. Ein paar ganz alltägliche, ayurvedische Tipps sind für alle Konstitutionstypen gleichermaßen hilfreich und wohltuend. Hier erfährst du, was du gegen Schlaffheit und Müdigkeit tun kannst:
¤   Über den Tag verteilt Ayurvedawasser trinken: Das gibt richtige Energieschübe, da es den Körper klärt. Tee oder Fruchtsaft haben nicht den gleichen Effekt. Das ist ähnlich wie beim Wäschewaschen: Mit klarem Wasser werden Flecken entfernt. Mit Kaffee, Saft u. ä. verschmutzt die Wäsche noch mehr!
¤   Frisch zubereitetes Essen (Hauptmahlzeit mittags!) bringt Power, während Aufgewärmtes eher den Energiehaushalt lahm legt; ebenso sind warme, gekochte und gut gewürzte Gerichte besser als kalte.

Weiterlesen …


Ayurveda Tipps um Giftstoffe auszuleiten

Veröffentlicht am 09.10.2013, 17:00 Uhr von

Es gibt einige einfache Ayurveda Tipps, die, täglich oder mehrmals in der Woche ausgeführt, dafür sorgen, dass Ama (Giftstoffe) und Schlacken ausgeleitet werden bzw. gar nicht erst entstehen. Hier findest du eine kleine Aufzählung mit den wichtigsten und einfachsten Tipps:
Trinke über den Tag verteilt Ingwer- und Ayurvedawasser
– Übe Dich täglich im Yoga, mit Körper- und Atemübungen
– Massiere Dich selbst: Nach den Schriften heilt eine  Selbstmassage und regt Agni an!
– Löse Ama durch Ölziehen mit Sesamöl
– Gib Dir regelmäßig eine kleine Bauchmassage
– Iss nur, wenn Du hungrig bist und

Weiterlesen …


Ayurveda-Tipps für heiße Sommertage

Veröffentlicht am 04.08.2013, 12:00 Uhr von

Ayurveda heißt im Einklang mit den Elementen zu leben und sich den verschiedenen Zyklen der Natur anzupassen. Im Sommer ist das Feuer-Element sehr hoch und dementsprechend sollte Pitta als dominante Bioenergie besonders ausbalanciert werden:

  • reduziere scharfe und salzige und sehr heiße Kost
  • auch Saures wie Zitrusfrüchte und Milchsauerprodukte wirken laut Ayurveda erhitzend
  • zu bevorzugen sind die Geschmäcker süß (aus Getreide und süßen Früchten), bitter und herb
  • an Getreide sind Hafer, Weizen und Gerste zu bevorzugen
  • Hirse, Roggen, Mais und Buchweizen sind weniger empfehlenswert
  • süße Gemüsesorten wie Kürbis, Karotten, Spargel, Gurken, Broccoli

Weiterlesen …


Gesunder Lebensstil durch sattwige Nahrung

Veröffentlicht am 08.05.2013, 17:00 Uhr von

Sattwa, Rajas und Tamas, die 3 Eigenschaften unseres Geistes, werden durch die Nahrung, die wir zu uns nehmen, beeinflusst.
Sattwige Nahrungsmittel sind alle Nahrungsmittel, die uns beruhigen, die Kreativität des Geistes fördern und die den Körper so nähren, dass er gesund bleibt bzw. gesund wird, z. B. Mandeln, frische Früchte, Vollkornprodukte usw. Diese Nahrungsmittel können wir gut verdauen und sie nähren nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Es ist sehr wichtig zu erkennen, dass sattwiges Essen unser sattwiges Wesen ausmacht.
Rajassige Nahrungsmittel sind alle Nahrungsmittel, die Rajas Guna erhöhen. Sie erhitzen den Körper und beunruhigen letztendlich den Geist, z. B. Zwiebeln, Knoblauch, Radieschen, Peperoni, Fleisch, Fisch, Eier usw.
Weiterlesen …


Yoga im Herbst: Echte und andere Narren

Veröffentlicht am 11.11.2012, 15:00 Uhr von

Heute ist der 11.11., was bedeutet – man ahnt es schon – Karneval fängt wieder an. Und schon sieht man einige eingefleischte Yoga Fans bei diesem Stichwort zusammenzucken. Oh nein, das schon wieder! Die massenhaft zügellose Triebhaftigkeit dieser Tage mitsamt ihrem Lärm, Grölen und ihrem respektlosen Humor ist ja immer ein willkommener Anlass, sich erst recht zurück zu ziehen und die innere Stille zu suchen.

Aus diesem Anlass könnte man eigentlich gleich mal das drohende Karnevals-Wochenende im nächsten Februar für ein Yoga Seminar oder Stille Retreat vormerken. Die Inder haben’s gut. Die brauchen diesen Anreiz erst gar nicht. Karneval scheint


Tiefer einsteigen in Yoga und Meditation

Veröffentlicht am 16.12.2010, 17:00 Uhr von

Man kann jahrelang seine tägliche und immer wieder wohltuende Yoga Praxis absolvieren und damit rundum glücklich sein. Und auf einmal sticht einen der Hafer oder die Sehnsucht nach mehr Tiefe und neuen Inspirationen. Was dann? Na ganz einfach auf zur nächsten intensiven Yogazeit.

Du könntest zum Beispiel deine Meditationspraxis vertiefen und einmal wieder ganz bei dir ankommen. Du könntest die Asanas ganz exakt lernen und noch einmal neu entdecken. Du könntest besonders intensiv und schwingungsvoll praktizieren und dich ganz auf diese eindrucksvolle Erfahrung einlassen. Du könntest Partneryoga lernen, spezielle Asanas für deinen Körper mit Yogatherapie oder einen Blick in einen


Yoga und Entspannung per Iphone-App

Veröffentlicht am 16.09.2010, 17:00 Uhr von

Bekanntlich macht die technische Weiterentwicklung auch vor Yogis nicht halt. Was gibt es also Besseres, als die Möglichkeiten unserer fixen Datenwelt mit einer Yoga App so gut wie möglich zu nutzen?

Zum Beispiel mit Yoga, Ayurveda und Entspannungstipps per Iphone. Alle, die sich diesen kleinen technischen Begleiter ohnehin schon angeschafft haben, können sich ab sofort diverse Yoga Videos, Podcasts und Blogeinträge per Iphone-App anschauen bzw. -hören und herunterladen.

Sehr praktisch für die kleine Wachsamkeits-Übung während einer langen Autofahrt, für die Meditation in Urlaub und Hotelzimmer und für die schnelle Einkaufsberatung im Supermarkt. Hier geht’s zu den Yoga Vidya Iphone-Apps:

Yoga


Yoga im Sommer: Der Schmetterling

Veröffentlicht am 04.08.2010, 10:10 Uhr von

Hier noch eine Sommer Asana, diesmal nicht zum Thema Feuer. Schließlich gehören zur warmen Jahreszeit auch noch die anderen, leiseren und leichteren Geschöpfe. Schmetterlinge zum Beispiel. Eigentlich ja viel zu zart und sanft für plötzliche Hitze-Ausbrüche. Trotzdem flattern diese bunten Geschöpfe ungerührt in der heißesten Mittagssonne. Hauptsache, es sind eine paar duftende Blumen und bunte Farben in der Nähe.

Der Schmetterling im Yoga gehört zu den 84 Hauptasanas. Hier heißt er Bhadrasana, was übersetzt soviel heißt wie „Asana zur Öffnung der Hüfte“. Darum gehören in die Reihe der Schmetterlinge auch jede Menge Variationen, angefangen beim Schustersitz (Fußsohlen gegeneinander legen) über


Yoga im Frühling: Heuschnupfen

Veröffentlicht am 12.04.2010, 14:30 Uhr von

Ach, es könnte alles so schön sein. Frühlingserwachen, zwitschernde Vögel, sprießendes Grün. Müsste man beim Stichwort sprießendes Grün nicht gleich an Nasenjucken, Niesanfälle und geschwollene Augenlider denken. Warum bloß macht einem der Körper ausgerechnet jetzt das Leben so schwer? Wer weiß das schon. Aber wenn man schon mal Tabletten schluckt und Blumenwiesen meidet, kann man die ganze Geschichte eigentlich auch mit ein bisschen mehr Gelassenheit angehen – und Yoga gegen Heuschnupfen üben.

Zum Beispiel mit Jala Neti, die yogische Nasenspülung. Und mit Pranayama, yogischen Atemtechniken. Jala Neti macht man am besten gleich nach dem Aufstehen. Drei Runden, bei


Yoga im Frühling: Summen und das Herz öffnen

Veröffentlicht am 06.04.2010, 13:32 Uhr von

Frühlingsenergie. Da schreit die Mittagspause geradezu nach einem gepflegten Draussen-Essen beim Lieblingsitaliener oder einem Picknick im Park. Ärmel hochkrempeln, die winterblasse Haut wieder ans Sonnenlicht gewöhnen, tief durchatmen und jeden Tag ein paar neue Blumen begrüßen. Ach, das Leben kann so schön sein.

Weniger schön ist es allerdings, wenn einem gerade vor Arbeit der Kopf rauscht und sich die Umwelt anscheinend dazu verabredet hat, einen mit ihren Anliegen in alle Richtungen zu zerren. Da hilft nur eins: Öfter mal „Nein“ sagen und Pausen zu Tabuzonen erklären. Ein Yogi würde vielleicht sagen: Mach es wie die Biene. Die hüpft dieser Tage


Yoga neu entdecken

Veröffentlicht am 02.04.2010, 14:27 Uhr von

Aufstehen, gähnen, Yoga üben, duschen. Ja, so fängt ein guter Tag an. Wenn du allerdings zu jenen Menschen gehörst, die Yoga schon lange lieben und schätzen, dann kennst du vielleicht auch dieses Gefühl der Routine, das sich klammheimlich in die früher so ambitionierte Yoga-Praxis eingeschlichen hat. Nach dem Aufstehen die üblichen Asanas und Pranayama, einmal die Woche in die Yoga-Stunde und ein paar Übungen am Schreibtisch zwischendurch. Ach, früher ist man damit noch federleicht und beschwingt durch den Tag gerutscht. Oder nicht? Verzerrt sich da einfach die Erinnerung?

Vielleicht nicht. Vielleicht wird es auch einfach Zeit, mal wieder einen


Hatha-Yoga (14): Innere Stimme

Veröffentlicht am 09.02.2010, 13:48 Uhr von

Das mit dem Yoga klingt so herrlich einfach: Nimm dir Zeit für dich, entspann dich und räkle dich elegant im Schulterstand oder Fisch. Schon sind alle Sorgen vergessen und du bist auf dem besten Weg, ein neuer Mensch zu werden.

Zum Glück gibt es da noch die Kommentare jenseits der Schön-Schreib-Welt. Und die bringen einen schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Siehe da: Auch eine Asana weist schon mal den direkten Weg zum Physiotherapeuten anstatt den in den Himmel der Selbstentfaltung. Und im Yoga-Zentrum kursiert derweil eine Liste mit den besten Orthopäden vor Ort. Darum an dieser


Ältere Einträge »