Autorenarchiv

Warum haben Asanas Tiernamen?

Veröffentlicht am 27.03.2021, 05:48 Uhr von
Asanas haben oft Tiernamen wie der herabschauende Hund

Viele Asanas im Yoga tragen Tiernamen auf Sanskrit. Das ist kein Zufall. Jedes Tier steht für etwas Bestimmtes, auf das wir uns beim Einnehmen der Asana konzentrieren können. Die oft eher abstrakten Ideen werden auf diese Weise kinderleicht greifbar. Das können wir uns nicht nur im Kinderyoga zu nutzen machen, sondern auf für die eigene tägliche Praxis. Wissen wir, welche Ideen hinter den Tieren stecken, können wir uns besser auf sie einlassen.

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Selbstreflexion im Yoga

Veröffentlicht am 26.03.2021, 05:28 Uhr von
Selbstreflexion ist eine wichtige Eigenschaft und Handlung im Yoga

Das Ziel vieler Yogis ist die Selbsterkenntnis. Egal wie nah oder weit weg wir jetzt grade sind, Swami Sivananda hat immer betont, dass sie jeder in diesem Leben erreichen kann. Um dort hinzukommen, braucht es auf kurz oder lang eine Selbstreflexion. Die kann uns allerdings auch schon vorher eine Menge über uns verraten. Immerhin: Wie soll man das wahre Selbst erkennen, wenn es nichts gibt, auf dem es sich zeigen kann. Wollen wir unserem höheren Selbst also eine Fläche zur Projektion bieten, müssen wir auch hinschauen. Je mehr wir unser ganzes Sein verstehen wollen, desto wichtiger ist diese Innenschau. Hier also einige Grundgedanken, eine praktische Anleitung und weiterführende Tipps.

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Pilates oder Yoga

Veröffentlicht am 24.03.2021, 06:16 Uhr von

Als Neuling in der Achtsamkeitswelt scheinen Yoga und Pilates oft dasselbe zu sein. Auch geübten Yogis sind die Unterschiede manchmal nicht bekannt. Wer sich allerdings mehr mit beidem auseinandersetzt, hat sogar schon Schwierigkeiten, einen gemeinsamen Begriff zu finden. Yoga ist ein ganzheitliches Philosophiesystem, dass auch Körperübungen einschließt. Pilates hingegen ist eine Sportart, die auch Atemübungen nutzt. In beiden sind bewusste Bewegungen ein großes Thema. Es lohnt sich also für unterschiedliche Zwecke einen Blick auf beide Systeme zu werfen.

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Aller Anfang ist Yoga

Veröffentlicht am 23.03.2021, 05:45 Uhr von
Der Anfang von Yoga ist nicht auf ein bestimmtes Alter festgelegt. Jeder kann auf seine Art und Weise Yoga anfangen

Es gibt unendlich viele Gründe und Motivationen mit Yoga anzufangen und auch dabei zu bleiben. Dafür braucht es allerdings erstmal diesen oft entscheidenden Schritt in das Praktizieren. Die meisten Menschen finden zumindest hier bei uns über den Hathayoga zum restlichen Weg. Einige mittlerweile ernsthafte Aspiranten kamen über das Jnana Yoga und, soweit man das am Anfang unterscheiden kann, auch über den Raja Yogaweg. Jeder Yogaweg eignet sich für eine andere Art von Anfang und jeder Mensch hat einen unterschiedlichen Zugang dazu. Von Yogakursen über Seminare, Bücher und Youtubevideos gibt es eine breite Anzahl an Möglichkeiten, von denen wir dir heute einige vorstellen wollen.

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Gurken-Raita – Die 7S

Veröffentlicht am 21.03.2021, 05:35 Uhr von
Raita ist super lecker

Ein leckerer Dip pimpt jeden Tisch auf! Sei es auf Gartenpartys, zum Abendessen und bei einem leckeren Brunch mit Freunden. Gurken-Raita ist nicht nur superlecker, sondern auch schnell gemacht. Heute wollen wir mit dir ein wundervolles Rezept zum einfachen Nachmachen teilen. Es dauert keine 5 Minuten und der selbst gemachte Raita ist fertig.

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Ishvara Pranidhana: Hingabe – Niyama (Teil 10)

Veröffentlicht am 20.03.2021, 06:00 Uhr von
Ishvara Pranidhana

Ishvara Pranidhana ist vermutliche die abstrakteste Regel, nach der sich spirituelle Aspiranten richten sollen. Kaum in Worte zu fassen und auch von Patanjali nur sehr knapp beschrieben, will dieses Prinzip unsere ganze Welt umfassen. Sukadev übersetzt Ishwara Pranidhana als Hingabe an Gott. Sie führt zur Fähigkeit, Samadhi zu erreichen, also die Verbindung mit Gott. Hier liegt auch der Grund für die kargen Worte. Gott sieht für jeden von uns anders aus und Yoga will nicht nur für eine Religion passen. Der Anspruch ist allen Menschen auf ihrem Weg zu helfen und das schafft Patanjali auch durch diese Regel wie immer mit Bravour.

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Minimalismus und Yoga

Veröffentlicht am 19.03.2021, 05:56 Uhr von
Minimalismus und Yoga passen gut zusammen, auch wegen der Yamas und Niyamas

Die meisten von uns kennen es: Wer so richtig meditieren will, braucht Ruhe, Ordnung und Sauberkeit. Mit dem Minimalismus ist zumindest der zweite Punkt fast dauerhaft gegeben. Es gibt viele Gründe für einen Minimalismus auf allen Ebenen. Besonders wer sich mit den Yamas und Niyamas auseinandersetzt, hat dies bestimmt schon gemerkt. Es gibt also praktische und ethische Gründe, warum wir uns als Yogis mit dem Thema vertraut machen und die Grenzen kennenlernen sollten.

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Das Menschenbild im Yoga als Motivation

Veröffentlicht am 17.03.2021, 05:32 Uhr von

In jedem von uns wohnt das Göttliche. So die Annahme der Yogis. Das Menschenbild ist im Yoga eins des Wachstums und der Weiterentwicklung. Sie gehen davon aus, dass jeder perfekt ist, er oder sie muss es nur noch erkennen. Ein Menschenbild beschreibt das Wesen und die Bestimmung des Menschen sowie grundlegende Annahmen über seine möglichen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Dieses Bild zeigt uns den Weg zu einem guten Leben und kann hilfreich sein, sich neuen Herausforderungen zu stellen.

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Svadhyaya: Selbststudium – Niyama (Teil 9)

Veröffentlicht am 16.03.2021, 05:38 Uhr von
Svadhyaya, die Selbsterkenntnis ist wichtiger Schritt der Niyamas, auf den wir gut vorbereitet sein sollten

Alle Niyamas sind wie Versprechen formuliert. Direkte Handlungsanweisungen á la: Tu dies und du bekommst das. Svadhyaya heißt Selbststudium und Patanjali verspricht uns, dass es zur Verbindung mit der persönlichen Gottheit führt. Gott zu erkennen oder den Sinn hinter dem großen Ganzen sehen ist das Ziel vieler spiritueller Aspiranten und ist ein wichtiger Motor für sie. Wir merken also langsam, dass wir am Ende des spirituellen Wegs ankommen. Es wird immer abstrakter und die Versprechen beziehen sich mehr auf Dinge in der geistigen Welt, die uns hier konkret erfahrbar sind. Ein Grund mehr, jetzt durchzuhalten!

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Tapas: Selbstdisziplin – Niyama (Teil 8)

Veröffentlicht am 08.03.2021, 06:02 Uhr von
Tapas ist eine Übung für mehr Selbstdisziplin

Tapas ist ein großes Thema im Yoga. Viele Menschen tun viele Dinge im Namen von Tapas wie stundenlanges Üben und enthaltsames Leben. Am Ende der gesunden Tapas-Reise steht große Willenskraft, gereinigter Geist und Körper und gesunde Routinen. Tapas heißt Askese oder Selbstdisziplin und ist als drittes Niyama dafür da, dass wir Hindernisse aus dem Weg räumen, um gesunde Verhaltensweisen etablieren zu können. Durch Übungen und Selbstdisziplin lernen wir Körper und Geist kennen. Wir sehen unsere Grenzen und Fähigkeiten, können dem Ego Lebewohl sagen und haben in der Hand, wer wir sind. Klingt ziemlich gut, oder? Der Weg dorthin ist nicht der aller leichteste, aber auf jeden Fall machbar und es lohnt sich!

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Grünes Pesto – Die 7S

Veröffentlicht am 07.03.2021, 10:48 Uhr von
Grünes Pesto eignet sich hervorragend für Gartenpartys oder Nudeln

Ob zu Nudeln, im Hefebrot oder einfach als Aufstrich, Pesto geht immer. Und das grüne Pesto ist ein Hingucker für jeden Tisch. Selbstgemacht schmeckt es besonders lecker. Durch die wenigen Zutaten ist es auch frei von allem Überflüssigen und dank der zwei benötigten Hilfsmittel auch schnell zubereitet. Wie immer haben wir hier ein Grundrezept für dich, dass du ganz nach deinen Wünschen anpassen und mit Zutaten aus dem eigenen Garten oder Balkon aufwerten kannst.

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Yoga und andere Philosophiesysteme

Veröffentlicht am 06.03.2021, 06:00 Uhr von
andere Philosophiesysteme profitieren oft von Yoga

Immer wieder ist es auf der ganzen Welt ein Thema: Darf ich Yoga als Moslem, Jude, Christ ausüben? Ist Yoga eine Religion oder ein Philosophiesystem? Was hat das Ganze mit Spiritualität zu tun? Viele dieser Themen sind sehr subjektiv und es hängt sehr davon ab, wen man fragt. Bei Yoga Vidya haben wir zu dazu eine sehr klare Einstellung. Yoga ist keine Religion und sie verträgt sich mit allen anderen Glaubens- und Philosophiesystemen, solange der Mensch den Wunsch hat, zu sich zu finden.  Jede Religion kann von Yoga profitieren, wenn der oder die Gläubige durch das Praktizieren Lebensqualität gewinnt.

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Die Mantrabox

Veröffentlicht am 05.03.2021, 06:11 Uhr von

Jeden Tag hören wir an unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Musik. Egal ob im Kaufhaus, im Supermarkt oder im Wartezimmer. Musik wird oft strategisch eingesetzt, um die Hörer auf eine bestimmte Weise zu beeinflussen. Was die Industrieriesen können, das können Yogis schon lange. Mantren haben eine bestimmte Wirkung und wir können sie gezielt einsetzen. Die Mantradauerschleife oder auch Mantrabox genannt, kann uns helfen, unsere Ziele zu erreichen.

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Santosha: Zufriedenheit – Niyama (Teil 7)

Veröffentlicht am 03.03.2021, 05:18 Uhr von
Santosha ist die Zufriedenheit mit sich und der Welt.

Zufriedenheit ist das Ziel vieler Menschen. Wir kaufen schön Dinge, erleben wertvolle Momente und praktizieren schwierige Asanas in der Hoffnung, dass uns etwas davon zufriedener macht. Aristoteles meinte vor einigen Tausend Jahren sogar, dass glücklich sein und Zufriedenheit die Ziele eines jeden Menschen sind- sein höchstes Gut. Dabei ist Santosha etwas anders definiert als die griechische Vokabel. Es zeigt oft ein tiefgreifendes Problem von spirituellen Aspiraten. Einfach im Moment leben und zufrieden sein mit dem, was wir haben. Eventuell ist das ganze ein wenig schwieriger, als man am Anfang denkt, aber leichter, als man auf den zweiten Blick glauben mag.

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Shaucha: Reinheit – Niyama (Teil 6)

Veröffentlicht am 02.03.2021, 05:36 Uhr von
Sauca ist die Reinheit und beschreibt, dass wir geistig wie körperlich keine Anhaftungen erleben

Wenn das Haus so richtig sauber ist, macht sogar die Arbeit wieder Spaß. Können wir uns allerdings selbst riechen, ist das Meditieren eher schwer. Reinheit hilft uns, gut gelaunt zu sein und das Leben mit vollem Herzen zu umarmen. Shaucha oder auch Sauca ist die Reinheit und im Yoga das erste Niyama. Es ist eine Regel, die wir für uns befolgen und bildet den Grundstein für alle weiteren Niyamas. Dabei meint Patanjali natürlich nicht nur, dass wir oft Staubputzen sollen und kein Geschirr schmutzig stehen lassen. Wie im innen so im außen, Geist und Körper sollen verhaftungslos und erhaben werden durch die richtige Pflege.

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Aparigraha: Unbestechlichkeit – Yama (Teil 5)

Veröffentlicht am 23.02.2021, 05:40 Uhr von
Aparigraha heißt Unbestechlichkeit

Die meisten Menschen haben irgendwo Dinge, die sie eigentlich nicht mehr brauchen, aber trotzdem nicht abgeben wollen. Seit 20 Jahren unbenutzte Instrumente, Urlaubssouvenirs von vor 15 Jahren, Unterlagen aus der Schule. Oft hören wir dann ein „Jaaaa, irgendwo für kann man das noch brauchen. Ich behalte es erstmal noch“. Aparigraha als Unbestechlichkeit oder Nicht-Anhaftung erklärt uns, warum das ein Denkfehler ist. Es geht dabei sowohl um Dinge, die wir selbst anschaffen, als auch Geschenke oder Denkmuster, die uns nicht mehr guttun.

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Grüner Saft – Die 7S

Veröffentlicht am 21.02.2021, 05:31 Uhr von
Grüner Saft ist super lecker und leicht zu verdauen

Nachdem letzte Woche der leckere grüne Smoothie auf dem Präsentierteller stand, ist nun die Bühne frei für einen noch leckereren grünen Saft. Im Vergleich zu dem gleichfarbigem Smoothie ist der grüne Saft süßer und schmeckt dadurch viele Menschen noch ein bisschen besser. Er ist super leicht zu verdauen und auch während des Fastens für viele auf dem Speiseplan. Hier ein einfaches Grundrezept mit nur drei Zutaten.

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Seminare mit Gauri und Shanmug Eckhardt 2021

Veröffentlicht am 18.02.2021, 06:06 Uhr von

Wie jedes Jahr im April freuen wir uns in Bad Meinberg auch dieses Jahr wieder auf Shanmug Eckhardt und Ehefrau Gauri Agulla Castro Eckhardt. Nicht nur in Bad Meinberg, auch im Allgäu freuen wir uns dieses Jahr auf die beiden Seminarleiter. Neben dem Seminar zum Rückenyoga und Selbstvertrauen und Stärke entwickeln, steht dieses Jahr auch Mit Achtsamkeit den Alltag glücklich und erfolgreich meistern, sowie Strechen und Relaxen an.

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Brahmacarya: Enthaltsamkeit – Yama (Teil 4)

Veröffentlicht am 17.02.2021, 05:44 Uhr von
Brahmacarya heißt Enthaltsamkeit

Wir können uns eine ganze Menge enthalten. Der vielen unnötigen Worte, der Nahrung, der Atmung für eine kurze Zeit oder der Sexualität. Viele denken nur an letztes bei diesem Yama Brahmacarya, aber dabei wird eine ganze Menge ausgelassen. Insgesamt gibt es fünf Energien, die wir alle mehr oder weniger ansammeln können. Viele würden staunen, wenn sie das Potenzial der vielen Energien wahrnehmen würden, die in ihrem Körper fließen. Eine Zeit des Verzichts macht uns diese großen Geschenke oft bewusst.

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Asteya: Nicht stehlen – Yama (Teil 3)

Veröffentlicht am 12.02.2021, 06:39 Uhr von
Asteya heißt nicht stehlen und meint mehr als nur das mitnehmen von physischen Objekten.

 „Ist Nicht stehlen fest begründet, kommen alle Kostbarkeiten wie von selbst“ lautet der 37. Vers im zweiten Kapitel von Patanjalis Yoga Sutra. Er hängt zusammen mit dem Gesetz der Entsagung. Wir sollen weder etwas begehren, dass uns nicht gehört, noch an etwas hängen, dass wir bereits besitzen. Eine ziemlich rigorose Forderung, die Yoga an uns stellt. Aber schaut man hinter die Kulissen, gleicht Asteya eigentlich mehr einem Versprechen der Fürsorge als einem wirklichen Verbot.

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