Das keltische Baumhoroskop: Der Apfelbaum

Nach dem keltischen Baumhoroskop ist jedem Menschen, abhängig von seinem Geburtstag, ein Baum mit dessen jeweiligen Eigenschaften zugeordnet. Wenn du zwischen dem 25.06. und 04.07. oder dem 23.12. und 01.01. geboren wurdest, bist du ein Apfelbaum.

Was sagt das über dich aus? Was sind Stärken und Schwächen des Apfelbaums und wie steht es um Berufung und Beziehungen?

Die besonderen Eigenschaften der Bäume übertragen sich nach dem keltischen Baumhoroskop auf die Menschen, die im Zeichen des jeweiligen Baumes geboren werden. Diese Ansicht steht in dem engen Zusammenhang mit dem Glauben, dass alle Menschen ihren Ursprung in Bäumen haben.

Der Apfelbaum: reine Weiblichkeit & universelle Liebe

Der Apfel als Baum der Aphrodite gilt als Symbol für aufnehmende und nährende Schönheit, Anmut und Charme sowie die liebevolle Verbundenheit mit allem, was ist. Darüber hinaus steht er für Sünde und Erotik – und das nicht nur im jüdisch-christlichen Weltbild, sondern auch in asiatischen Kulturen.

Freunde, das Leben ist lebenswert!

Auch ist der Apfel, der als Reichsapfel den Erdball darstellt, ein Zeichen der Macht. Es spricht einiges dafür, dass er für die Kelten zu den sieben heiligen Bäumen gehörte, die keiner zu fällen wagte.

Stärken von Apfelbaum-Geborenen

Menschen, die in der Zeit des Apfelbaumes geboren sind, sind zumeist sehr liebevolle und beliebte Menschen. Was sie unter anderem ausmacht:

  • ein sonniges Gemüt
  • eine charmante, offene und positive Art
  • Interesse für die Mitmenschen
  • Aufgeschlossenheit und Toleranz
  • Charisma und Anziehungskraft
  • eine leuchtende Seele

Apfelbaum-Geborene entdecken ständig neue Fähigkeiten und sie lieben die Abwechslung. Starre Regeln hingegen mögen sie überhaupt nicht. Diese Menschen finden an jeder noch so “schlechten” Sache etwas Gutes. So schützen sie sich vor depressiven Verstimmungen und Enttäuschungen, was ihnen eine gewisse Stärke und Widerstandsfähigkeit verleiht.

Sie streben stark nach Harmonie und Frieden, können sich gut in andere hineinversetzen – sie sind einfühlsam und sehr hilfsbereit, gütig und großzügig.

Der Schatten des Apfelbaums

Die Stärken des Apfelbaums können jedoch auch eine Schwäche werden: zu sehr lässt er sich manchmal von seinem Umfeld mitreißen und vereinnahmen. Er gelangt dann leicht in ein Abhängigkeitsverhältnis, in dem er mehr gibt, als er eigentlich kann. So wird er nicht selten ausgenutzt und ausgesaugt.

Auch das extreme Bedürfnis danach, geliebt zu werden, kann sich als Schatten zeigen. Er flirtet dadurch außerordentlich gern und legt nicht selten naive Verhaltensweisen an den Tag. Apfelbaum-Geborene haben ein Problem damit, ihre eigenen Grenzen zu erkennen und zu kommunizieren, wodurch sie sich oft in schwierige und überfordernde Situationen manövrieren.

Sich mit Selbstdisziplin auch mal unangenehmen Situationen oder Aufgaben stellen – das ist eher nicht so ihr Ding. Auch aus diesem Grund bleiben sie selten lange bei einer Sache und neigen zu Inkonsequenz. Ihre Wahl fällt somit oft auf den Weg des geringsten Widerstands.

Leben & Berufung

Durch ihre soziale Ader und ihre Hilfsbereitschaft sind Menschen, die in der Zeit des Apfelbaumes geboren wurden, oft in sozialen Berufen zu finden, wo ihnen jedoch ihre mangelnde Fähigkeit zur Abgrenzung häufig im Weg steht. Nehmen sie diese Hürde aber mit Erfolg, sind sie durch ihr Licht und ihre Liebe eine ausgesprochen große Bereicherung für ihr Arbeitsumfeld.

Sie lieben es, ihre Zeit, ob beruflich oder privat, mit anderen Menschen zu verbringen. Auch ihrer Kreativität und ihrem Sinn für Ästhetik geben sie gerne Raum, weshalb sie auch oft in Berufen zu finden sind, die ihnen diesen Raum bieten. Dank ihrer diplomatischen, hilfsbereiten und friedvollen Art sind sie im Kollegium sehr geschätzt.

Da Apfelbaum-Geborene nie gern lange bei einer Sache bleiben, die Abwechslung lieben und ständig neue Fähigkeiten an sich entdecken, kommt es nicht selten vor, dass sie mehrmals in ihrem Leben den Beruf und vielleicht auch gleich den Wohnort wechseln.

Sie interessieren sich auch überhaupt nicht dafür, auf der Karriereleiter höher zu klettern – das wäre ihnen nicht nur zu langweilig, sie haben auch keine Lust darauf, sich gegen andere durchzusetzen. Harmonie und ein friedvolles Miteinander sind so viel wichtiger als persönlicher Erfolg.

Apfelbaum-Beziehungen

Durch ihre sehr offene und charmante Art, mit der sie Menschen begegnen, sind Apfelbaum-Geborene sehr begehrte Partner und Freunde. Eben diese Eigenschaft macht es jedoch schwierig für Menschen, die zu Eifersucht oder ihrerseits zu Abhängigkeit neigen.

Es kann für solche Partner dann sehr anstrengend oder belastend sein, dass sie nicht die einzigen sind, zu denen die oder der Apfel-Geborene so besonders nett ist. Schnell können sie sich vernachlässigt fühlen, wenn die Priorität ständig darauf liegt, immer gut anzukommen und von allen geliebt zu werden.

Sich für diesen Zweck auch teilweise “aufzuopfern” und es mit der Aufmerksamkeit und der Hilfsbereitschaft zu übertreiben – statt sich um den oder die Menschen zu kümmern, die sie am meisten lieben und die sie lieben, ist in einer Beziehung oder Freundschaft vielleicht manchmal eine Herausforderung für Apfelbaum-Menschen.

Menschen, die besonders gut zu ihnen passen sind daher starke und selbstbewusste Zeitgenossen, die ihre Freiheit lieben und ebenfalls sehr hilfsbereit und offen sind. Sie können sich darüber freuen, dass der Apfelbaum so begehrt ist und schätzen seine charmante Art und seine Hilfsbereitschaft.

Auch seine Kreativität möchte gesehen und geschätzt werden und das Wichtigste: es darf niemals langweilig werden. Sein Durst auf Abwechslung, auf Abenteuer und immer Neues muss gestillt werden.


Der keltische Baumkalender – Das Jahr in Bäumen

Quelle:

Maria Leondin: Mein Baumhoroskop – Die Weisheit des keltischen Baumkreises

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Durch die Natur-Meditation öffnen wir uns für eine größere Dimension. Dafür ist nicht unbedingt eine besondere Sitzhaltung notwendig, man kann den Baum auch umarmen, die Rinde fühlen, sie riechen, ein Blatt kosten. Wichtig ist, das Bewusstsein auf den Baum zu richten und auf das, was seine Gegenwart in unserer Seele in Resonanz bringt.

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