Erkenne Gott in allem Bh.G.VI 31

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Kurzvortrag über die Bhagavad Gita von Sukadev von Yoga Vidya Bad Meinberg. Hier klicken für weitere Infos zu: Seminare bei Yoga Vidya, Meditation, Ayurveda, Yogalehrer Ausbildung . Alle täglichen Inspirationen mp3 mit Player zum Anhören

1 Kommentar zu “Erkenne Gott in allem Bh.G.VI 31

  1. Der Yogi erkennt Gott in der Höhle des Verstandes,
    im innewohnende des Herzens,
    und auf der Straße des Lebens, dem kosmischen Spiel.
    Der Yogi gewahrt Ihn klar und deutlich,
    daher erkennt der Yogi Gott in allem.

    Gott ist näher bei uns, als wir glauben. Das ist er ebenso in einem Stein und einem Holz, aber sie wissen es nicht. Wüsste das Holz wie nahe er ihm ist, wie es der höchste Meister erkennt, das Holz wäre so selig wie der höchste Meister.

    In Gott allein ist das ganze göttliche Wesen.

    Nichts hindert die Seele so sehr an der Erkenntnis Gottes als Zeit und Raum. Zeit und Raum sind Stücke und Gott ist eins.

    Will die Seele Gott erkennen, so muss sie auch ihrer selbst vergessen und muss sich selbst verlieren; denn solange sie sich selbst sieht und erkennt, sieht und erkennt sie Gott nicht. Wenn sie sich um Gottes willen verliert und alle Dinge verlässt, so findet sie sich in Gott wieder als Gottverwirklichte Seele.

    Yoga und Meditation, stetige Mantrawiederholung (Japa), das lesen heiliger Schriften (Bhagavad Gita) führt die Seele zu Gott, jenseits von Zeit und Raum, wo sie ihr „individuelles Ich“ verliert und die Einheit mit Gott empfängt.
    🙂
    Lieber Gott,
    gibt es irgendeinen Zeitpunkt,
    zu dem Du mich nicht liebst?
    „Ja, mein Kind.“
    Wann, lieber Gott, wann?
    „Wenn du glaubst,
    kein heranwachsender Gott zu sein.“

    (Autor mir nicht bekannt)

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