Vertrauen entwickeln – Paradoxe Empfehlungen

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Kommentar von Sukadev Bretz . Gelesen im Anschluss nach einer Meditation im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg. Hier klicken für weitere Infos zu: Seminare bei Yoga Vidya, Ayurveda, Yogalehrer Ausbildung

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Aus  Vertrauen kommt Liebe – aus Liebe kommt Vertrauen. Wenn du lernst zu vertrauen, selbst wenn Dinge schief gehen, entwickelst du echte Liebe. Und tief verstandene Liebe mündet in tiefes Vertrauen. Auch wenn Menschen scheinbar dein Vertrauen missbrauchen, auch wenn das Schicksal dich enttäuschen mag – wenn du tief in der Liebe verankert bist, entwickelst du ganz tief Vertrauen in die Menschen, in die Welt und in Gott.

8 Kommentare zu “Vertrauen entwickeln – Paradoxe Empfehlungen

  1. Om Liebe Premajyoti und Liebe Monika 😀

    auch von mir einen lieben Dank!

    Zur Zeit wird das Om Namo Narayanaya im Sivanandasaal gesungen bis 20.00 Uhr für den Weltfrieden. Lieblingsmantra von Swami Vishnudevananda. Danach folgt unser großer Samstagabend Satsang.
    Wir freuen uns sehr, wenn Ihr und viele beim Satsang dabei sind.
    Macht es euch schön bequem. Vielleicht brennt eine Kerze oder Räucherstäbchen…
    Wir sind uns jetzt bewusst, dass ihr dabei seit und so die Energie des Satsangs mit erhöht.

    Alles Liebe
    Rafaela

  2. Ganz lieben Dank Premajyoti,
    wünsche Dir noch einen schönen Abend!
    Ich freue mich schon auf Satsang!
    Liebe Grüße,
    Monika

  3. Premajyoti

    Liebe Monika,
    liebe Rafaela,

    Euch einen wunderschönen Tag.

    Sonnige Grüße
    Premajyoti

  4. Liebe Rafaela,
    herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort!
    Auch Dir, Premajyoti, Danke für Deinen Beitrag!
    Wie schön, daß es Euch und Yoga Vidya gibt!!
    Ohne diese Verbindung wäre ich doch ziemlich allein
    mit all meinen Fragen.
    Liebe Grüße an Euch,
    Monika
    Om Shri Hanumate Namah

  5. Premajyoti

    https://www.youtube.com/watch?v=OL972JihAmg&feature=related

    im Endeffekt sind wir vielleicht nur ein Wesen und man hilft sich im Endeffekt nur Selbst, who knows?!

  6. Premajyoti

    Om
    schalte mich auch mal kurz mit ein, wenn ich darf,
    kann ja nicht fragen…
    Mir ist auch aufgefallen, das ich auch um des lieben Friedens willen
    oft geholfen habe, was manchmal auch nicht wahrhaftig war,
    manchmal gehört auch die Unterscheidungskraft dazu, zu erkennen bedient man Ihr nur die „Ego’s des Anderen oder wo ist es wirklich eine Hilfe, manchmal kann auch eine Nichthilfe eine Hilfe sein,
    wie das Pendel, das erst auch ausgeglichen werden muss.
    Aber im Nachhinein, war das Bedienen des Egos auch irgendwie richtig. Aber manchmal übt man auch seinen eigenen Mut, Nein zu sagen,für sich selbst zu sorgen, ich glaube es gibt auch immer verschiedene Phase im Leben,mal dient man viel und dann holt man die Ernte ein und reflektiert sich selbst.
    Und dann wenn man so wie Du es beschreibst Rafaela, ganz aus dem Göttlichen heraus, so wie auch Sukadev es beschreibt, alles Gott darbringen, da gibt es wahrscheinlich auch kein Ärger mehr, nur noch ein Sein und es ist alles im Fluss.Man handelt oder handelt nicht mehr,
    was auch immer angesagt ist.
    Om namah shivaya

  7. Namaste liebe Monika,

    schön von dir zu hören!

    Um anderen zu dienen, versucht man zuerst Gott noch mehr zu lieben und Ihm zu dienen. Vergessen dabei nicht, besonders in einem selbst. Erkennen mehr und mehr das Geheimnis des Einsseins mit Gottes Willen. Gottes Wille ist immer vollkommen, da du/alle Gott bist/sind.

    Bevor wir etwas tun, müssen wir fühlen, dass in und durch uns eine göttliche Kraft wirkt. Wenn wir dann unser Vorhaben ausführen und das Ergebnis entweder in Form von Erfolg oder Misserfolg erhalten, müssen wir fühlen, dass uns das Göttliche genau diese Erfahrung zugedacht hat, und wir müssen diese Erfahrung aus ganzem Herzen annehmen. Ist es Misserfolg oder Ärger, so betrachten wir ihn als eine Erfahrung. Haben wir Erfolg und Freude, so betrachten wir auch ihn als eine Erfahrung. Wir sollten das Ergebnis immer von ganzem Herzen annehmen und es dem Göttlichen zu Füßen legen.

    In dem du dir selbst dienst hast du immerhin Vertrauen zu dir selbst, somit zu Gott. Aber wenige dienen bewusst Gott in einem selbst. Wenn man wirklich Gott im innern dient, dann könnte man der ganzen Welt mit Licht und Liebe in Hülle und Fülle dienen. Dienen ist Selbst-Ausdehnung. Und die Krönung wäre spontan, aus vollem Herzen.

    Mache dich mit deinen Gedanken selbst nicht klein, dadurch würde man Gott schmälern oder gering schätzen. Wir haben jeden Tag goldene Gelegenheiten uns selbst erstmal zu dienen, in dem wir bewusst unser göttliches Instrument – Körper und Geist – anerkennen, und alles was wir damit wunderbares tun können, dafür sollten wir Gott dankbar sein. Und das ist ein Akt des Entdeckens.

    Wenn wir Dienst als Entdeckung betrachten, dann fühlen wir, dass wir unser Bewusstsein erweitern. Unsere Hand lässt uns fühlen… Jedes Körperteil und Organ lässt uns fühlen…, alles ist gleich wichtig. Jedeas Teil unseres Wesens ist göttlich.

    Versuchen wir die Empfänglichkeit zu vergrößern, dann erkennen wir in allen und allem das göttliche Instrument. Beten und meditieren, Yoga… vereinfacht vieles.

    Du hast sicher nicht mehr und nicht weniger an diesem Thema zu lernen wie andere auch, es gehört zu unserem Entwicklungsprozess. Keiner ist besser oder schlechter. Alle stehen da, wo sie am schnellsten zum Göttlichen kommen, oder das Göttliche in sich erkennen und wieder werden.
    Das Zeichen deines Ärgers (auch der Ärger hat seine Berechtigung da sein zu dürfen) ist ein Hinweis Gottes, so dass dir das Dienen (Dienen heißt: „Kein Gefühl von Überlegenheit und Unterlegenheit“) noch bewüsster wird. Wie kann man etwas bewusst werden, wenn man nicht das Gegenteil erfahren hat. So beobachte dich selbst, idendifiziere dich nicht mit dem Ärger, wenn er mal wieder da ist, und freue dich so gut es geht über deinen Wandel und transformation, auch wenn du es nicht gleich spürst.

    Liebe Grüße 🙂
    Rafaela

  8. Om liebe Rafaela,
    danke für die Inspiration. Dieses Thema interessiert mich
    zur Zeit ganz besonders. Wenn sich Menschen nur bei mir
    melden wenn sie Hilfe brauchen, steigt Ärger in mir auf
    und es fällt mir schwer zu dienen. Habe ich an diesem Thema
    noch ganz besonders zu lernen, oder gibt es auch Grenzen?
    Liebe Rafaela, ich wünsche Dir einen schönen Tag!!
    Lichtvolle Grüße,
    Monika

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