Vedanta Tiefenentspannung: Wer bin ich?

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Eine etwas anspruchsvollere Tiefenentspannung: Du nimmst zuerst eine Rückenentspannungslage, Shavasana, an. Dann spannst du die einzelnen Körperteile an und lässt sie los. Schließlich gehst du durch deinen Körper duch, wirst dir deines Körpers bewusst. Und du gelangst zur Frage: Wer bin ich? Diese Vedanta Tiefenentspannung kann dir tiefe Einsicht und Bewusstheit schenken.  Mitschnitt aus einem Yogalehrer Weiterbildungsseminar „Atma Bodha – die Erkenntnis des Selbst“ mit Sukadev im Haus Yoga Vidya Nordsee im November/Dezember 2009.

6 Kommentare zu “Vedanta Tiefenentspannung: Wer bin ich?

  1. man wird sehr gut an das ‚Ich‘ herangeführt … bemerkenswert gut angeleitet & faszinierende Wirkung. Ich bin sehr neugierig, was sich nach regelmäßiger Übung ändert … denn diese Übung beginnt sich bereits nach einigen Malen zu manifestieren. Âtman & Brahman … ॐॐॐ

  2. Namaste,

    ich habe soeben die Vedanta-Tiefenentspannung erprobt und konnte mich sehr gut „heraus“-fühlen. Nach nun einem Jahr intensiverer Praxis im Zusammenhang mit der Ausbildung passiert viel in meinem Leben, meinem Umfeld, was mich vor Aufgaben stellt, die ich als Beobachter als sehr spannend empfinden kann. Diese Haltung auch in Phasen zu bewahren, in denen einem zum heulen zu Mute ist, das möchte ich gerne erleben…

    Om nama shivaya.

  3. Ups, „Es sieht nicht so aus, als hätte ich in früheren LEBEN meditiert“ sollte es heißen.

  4. Lieber Sukadevji
    Ich bedanke mich herzlichst für die Antwort. Bisher habe ich mich viel mit der Philosophie des Yoga beschäftigt, ohne Yoga und Meditation-Praxis. Es sieht nicht so aus, als hätte ich in früheren Jahren meditiert aber ich bin sehr glücklich und dankbar, Euch gefunden zu haben, da ich in diesem Leben dafür das Fundament lege. Ich fühle auch den Segen und die Hilfe Gottes dabei. Vielen Dank auch für den Link, ich werde sie gerne hören und beherzigen. Ich bin mir dieser Hilfen, den Segen, die freundlichen Antworten und ihrer Selbstlosigkeit lieber Sukadev, sehr bewusst! Gott segne Sie!
    Om Shanti

  5. Hallo Prema,
    danke für deinen Kommentar.
    Die meisten Yoga Aspiranten, die nicht im Ashram leben, meditieren 20-30 Minuten täglich und üben täglich 40-60 Minuten Asanas.
    Wie viele Jahre das dauert, kann man so nicht sagen. das hängt davon ab, mit welcher Intensität man übt, und wie lange man schon in früheren Leben meditiert hat 🙂

    Und besonders hängt es davon ab, wie sehr man die Yoga Prinzipien auch im Alltag umsetzt. Patanjali spricht da von Ahimsa, Satya, Aparigraha etc.
    Swami Sivananda spricht von „Diene, Liebe, Gib, Reinige dich“
    Shankaracharya spricht von Viveka, Vairagya, Shatsampat, Mumukshuttwa

    Wenn man diese Alltags-Prinzipien umsetzt, werden die Fortschritte schneller Sein.
    Unter
    https://blog.yoga-vidya.de/horsendungen-auf-einen-blick/vortragsreihen-mp3/
    findest du auch einige Vortragsreihen zum Thema „Der Spirituelle Weg“ sowie Mitschnitte ganzer Seminare. Da findest du eine Menge von Anregungen.
    Om Shanti
    Liebe Grüße
    Sukadev

  6. Hallo,
    „Wer bin ich“
    Ich weiß, ich sollte anders antworten aber die „Wahrheit“ ist: Ich stellte lediglich fest, dass ich zwar auch ohne Beine, Arme, manche Organe etc. leben könnte aber dass ich der Körper, der Geist (und die Seele) zusammen bin; Wie ein Buch, dem auch ein paar Seiten fehlen können aber es immer noch DAS BUCH ist, mit den Seiten,(Organe) mit den Bildern (Sinne) und dem Inhalt (Geist) Wo aber bleibt die Seele?
    Ich kann mich immer noch nicht als Atman erkennen, denn ohne Körper bin ich nichts 🙁
    kann nur wahrnehmenm was ich berühren kann, wie den Boden unter mir.
    Wie lange meditiert ein Durchschnittsmensch, bis er die Wahrheit über das Selbst erfährt/erlebt?
    Vielen dank für das reiche Angebot. Liebe Grüße

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