Voll gestopft mit Stolz und Selbstgefälligkeit – BG.XVI 17

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Kurzvortrag über die Bhagavad Gita von Sukadev von Yoga Vidya Bad Meinberg. Hier klicken für weitere Infos zu: Seminare bei Yoga Vidya, Meditation, Ayurveda, Yogalehrer Ausbildung . Alle täglichen Inspirationen mp3 mit Player zum AnhörenSukadev fällt dieses Kapitel nicht leicht zu kommentieren. Dieses 16. Kapitel zählt die Eigenschaften auf, die Hindernisse auf dem spirituellen Weg sind. Dadurch kann die Bhagavad Gita etwas negativ erscheinen, was aber die BG nicht ist. Das Wissen dieser asurischen Eigenschaften helfen, dass wir nicht in diese Fallen tapsen und uns erinnern.

4 Kommentare zu “Voll gestopft mit Stolz und Selbstgefälligkeit – BG.XVI 17

  1. Premajyoti

    Om

    bitte , bitte immer weitermachen,
    Du drückst die schwierigen Weisheiten immer leicht, verständlich aus.

    OM

  2. Lieber Sukadev, mache bitte doch weiter,ich finde es gut, auch das ausführlich zu hören, und deine erhellenden Kommentare dazu sind einfach schön und inspirierdend. Ich kenne die Bhagavad Gita nicht, und ich würde mich freuen, sie nach und nach vollständig erläutert zu bekommen. Danke für alles
    Om Shanti

  3. Premajyoti

    puuh, das ist mir jetzt auch selbst wieder etwas zu massiv,

    sorry,

    da machen wir doch lieber Yoga und vertrauen auf Gott,
    der Licht, Liebe und Erfüllung ist und uns den Weg ins Licht weist.

    Om Shantiiiiiiiiiiiiiiiii

  4. Premajyoti

    Lieber Sukadev,

    ich finde das gut, denn nur wenn mich die Worte berühren, kann ich meine Fehler wahrnehmen, dann bin ich unangenehm berührt und dann kann ich was ändern. Von daher finde ich dieses Kapitel auch wichtig, ..

    da fällt mir eine Karte ein, die ich erst ganz schrecklich fand, aber dann auch wieder beruhigend, Dhumavati aus dem Buch „Visionen der Göttin“ v on e.m.kiefer

    Dhumavati = Rauch, die rauchige Form der Shakti. sie wird die älteste Shakti genannt, die Witwe, die Streitsüchtige oder Alakshmi, das Gegenteil von Glück und Reichtum.Ihre Erscheinung ist nicht gerade glücksverheißend, sie wird als häßlich, ungeschmückt, arm und schmutzig beschrieben. Als unglückliche Form der Göttin symbolisiert sie die schwierigen und schmerzlichen Aspekte des Lebens. Das ihr zugewandte Symbol der Krähe steht für den Tod und die dunklen Kräfte. …
    Wie durch ihren Platz unter den Mahavidyas und auch durch ihre segensspendende Geste angedeutet läßt sich erahnen, dass in dieser oberflächlichen als negativ erscheinenden Form doch auch Segen und Weisheit zu finden sind.

    Sie verkörpert das Wissen

    das aus harten und unangenehmen Erfahrungen erwächst. Sie erteilt die letztendliche Lehre aus Tod und Geburt, wenn Verlangen und Phantasie ruhig geworden sind. Als eine Art Großmutter oder Ahnenführerin bildet sie den Hintergrund für die Erscheinungformen der Göttinen.
    Auf einer inneren Ebene gibt diese äußere Form von Verlust und Negativität, Unglück und Leiden den Anstoß zur Suche nach Erfüllung, die nicht durch die materielle äußere Welt begrenzt ist.
    Aus tantrischer Sicht resultiert Leiden aus Verlangen. Durch ihre unangenhme Erscheinungsform zeigt sie die Schattenseite, die dunklen Bereiche der Welt, so dass wir uns nicht länger von den oberflächlichen Freuden verzaubern lasse.
    Sie entspricht somit der höchsten Stufe der Suche und repräsentiert den Teil des Weges, den wir nur alleine gehen können…………….

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