Meditation – Zitat des Tages

Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Liebe leitet, Liebe reinigt.
– Swami Sivananda –

3 Kommentare zu “Meditation – Zitat des Tages

  1. OM
    Danke lieber Wilhelm.
    Wundervoll!
    Liebe Eifelfee, noch 29 Jahre der Liebe wünsche ich Euch.

  2. OM lieber Wilhelm (war auch der Vorname meines Vaters) ,
    Danke auch für das schöne Zitat aus dem Korintherbrief. Genau diesen Text haben mein Mann und ich uns vor 29 jahren anlässlich unserer kirchlichen Trauung ausgesucht.
    Es ist immer wieder schön, diesen Text zu hören bzw. zu lesen.

  3. Wie wahr wie wahr…

    Die Liebe
    (1.Korinther 13 )

    Ohne Liebe bin ich nichts.
    Selbst wenn ich in allen Sprachen der Welt,
    ja mit Engelszungen reden könnte,
    aber ich hätte keine Liebe,
    so wären alle meine Worte hohl und leer,
    ohne jeden Klang,
    wie dröhnendes Eisen oder ein dumpfer Paukenschlag.
    Könnte ich aus göttlicher Eingebung reden,
    wüsste alle Geheimnisse Gottes,
    könnte seine Gedanken erkennen
    und hätte einen Glauben, der Berge versetzt,
    aber mir würde die Liebe fehlen,
    so wäre das alles nichts.
    Selbst wenn ich all meinen Besitz
    an die Armen verschenken
    und für meinen Glauben das Leben opfern würde,
    hätte aber keine Liebe,
    dann wäre alles umsonst.

    Die Liebe ist geduldig und freundlich.
    Sie kennt keinen Neid, keine Selbstsucht,
    sie prahlt nicht und ist nicht überheblich.
    Liebe ist weder verletzend
    noch auf sich selbst bedacht,
    weder reizbar noch nachtragend.
    Sie freut sich nicht am Unrecht,
    sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt.
    Diese Liebe erträgt alles, sie glaubt alles,
    sie hofft alles und hält allem stand.

    Einmal werden keine Propheten mehr zu uns sprechen,
    das Beten in anderen Sprachen wird aufhören,
    die Erkenntnis der Absichten Gottes mit uns
    wird nicht mehr nötig sein.
    Nur eines wird bleiben:
    die Liebe.
    Denn unsere Erkenntnis ist bruchstückhaft
    ebenso wie unser prophetisches Reden.
    Wenn aber das Vollkommene – das Reich Gottes da ist, wird alles Vorläufige vergangen sein.
    Als Kind redete, dachte und urteilte ich wie ein Kind.
    Jetzt bin ich ein Mann und habe das kindliche Wesen abgelegt.
    Noch ist uns bei aller prophetischen Schau vieles unklar und rätselhaft.
    Einmal aber werden wir Gott sehen,
    wie er ist.
    Jetzt erkenne ich nur Bruchstücke,
    doch einmal werde ich alles klar erkennen,
    so deutlich, wie Gott mich jetzt schon kennt.

    Was bleibt sind:
    Glaube, Hoffnung und Liebe.
    Die Liebe aber ist das Größte.

    liebevolle Grüße
    der Wilhelm

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