Yoga – Zitat des Tages

In dieser vergänglichen Welt ist im Herzen jedes Menschen der starke latente Wunsch, vollkommenes ewiges Glück zu erlangen. In jedem Menschen, in jedem Lebewesen ist eine starke Abneigung gegen Schmerz und Sorge. Das ist das erste universelle Merkmal des Lebens.

Swami Sivananda

10 Kommentare zu “Yoga – Zitat des Tages

  1. Premajyoti

    Tolle Sichtweise.
    Danke

  2. “Frei bin ich, wenn ich will was ich muss” oder Zitat von Sukadev: “in jedem scheinbar negativem kann man eine positive Botschaft finden” oder im Chinesischen: “dort besteht das Wort Krise aus zwei Zeichen: 1.aus Risiko und 2. aus Chance”.
    Ich habe jetzt die Freiheit zu entscheiden, wie ich mit den Botschaften für mein Leben umgehen will. Soweit ich es kann, suche ich mir den positiven Weg, der leicht zu erkennen ist. So geht es mir hinterher immer besser, als wäre ich den anderen Weg gegangen.
    Ich glaube, das ist mein Weg zu Ananda und zu Weisheit.
    Om Shanti
    Peter

  3. Om LIebe Premajyoti,
    ich glaube du bekommst das gut hin, oder hast du nicht jeden Tag zwei gleiche Schuhe an, hi hi!

    Om Namo Bhagavate Sivanadaya
    Dir auch einen schÖnen Abend
    Rafaela

  4. Premajyoti

    Liebe Rafaela,
    da hast Du recht, ist mir auch aufgefallen, wo ich Dir die Antwort schrieb!
    Danke für diese Erkenntnis!
    🙂
    Manchmal erfasse ich eine Wahrheit intuitiv, sie aber dann in Worte zu fassen oder zu einer dauerhalten Wirklichkeit werden zu lassen, sind dann zwei paar Schuhe.
    😉
    also in diesem Sinne befolge ich Deinen Rat Üben, üben, üben.
    Schönen Abend.
    Premajyoti

  5. Ja, bluber bluber, sehr interessant,

    Soma/Ananda in Aktion ist “tun, praktizieren, üben”?

    Samskaras minus Jnana und, oder Hingabe ist Achtsamkeit, und dann sagt die Achtsamkeit zu uns ununterbrochen, Achtung, nicht vergessen du bist – Ich-Gott.

    Die große Schwierigkeit ist jetzt, auch bei mir, dass wir die Weisheit hören und sind intellektuell interessiert, aber schaffen es nicht den Übergang vom bloßen intellektuellem Interess zur praktischen Anwendung in unserem Leben.
    Dann muss ich mir immer ganz stark die Worte von Swamiji Sivananda und Sukadev in den Geist rufen “üben üben üben”, die drei wichtigsten Dinge im Yoga.