Wofür wir dankbar sein sollten, es manchmal aber nicht registrieren…

Angeregt durch 2 meiner Seminarbesuche bei Yoga Vidya:-), „Heil- und Segensmeditationen“ mit Suguna unserer Spezialistin für Meditation und „Selbstbewusstsein und innere Stärke entwickeln“ mit Shanmug Eckhart, der im Sommer auch eine spanische Yogalehrer Ausbildung geben wird,  ist das Thema „Dankbarkeit“ momentan ein Wichtiges. Shanmug beschreibt Dankbarkeit als eins der wichtigsten Faktoren psychischen Wohlbefindens (nicht Geld, Autos, Urlaub etc. wie wir als Yogis ja eh nicht glauben, machen glücklich, sondern aktives Dienen, Dankbarkeit und Freunde.) Wofür wir u.a. alles Dankbar sein können, habe ich dann in einem wunderschönen Text bekommen, den ich gerne mit euch teilen möchte:

Wofür wir dankbar sein sollten, es manchmal aber nicht registrieren…

„Die Kleidung, die zu eng geworden ist…
weil es bedeutet, dass ich genug zu essen habe.

Den Teppich, den ich saugen muss, und die Fenster, die geputzt werden müssen…
weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe.

Die Frau, die in der Kirche so falsch singt…
weil es bedeutet, dass ich hören kann.

Hier klicken für weitere Dinge wofür du dankbar sein kannst.
Vielleicht kannst du ja auch welche, dann schreib doch einfach einen Kommentar.
Ich danke dir.

Om Shanti, liebe Grüße
eure Rukmini

1 Kommentar zu “Wofür wir dankbar sein sollten, es manchmal aber nicht registrieren…

  1. Eduard

    Auf diesem Wege kann man aus der Wunde ein Schwert machen, sehr gut. Om om om Eduard

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