Yoga Kongress 2010 Bericht

Eindrücke vom Internationalen Yogakongress vom 12. bis 14. November 2010 in Bad Meinberg

von Christine Endris

Es hat sich etwas verändert nach 12 Jahren Yoga Vidya Kongressen. Das Wort International steht nun auch im Titel! International waren die Kongresse von Anfang an, aber jetzt ist die Referentenliste richtig umfassend. Man kann die Yoga-Traditionen von über 70 Vortragenden aus, wie mir scheint, aller Herren (und natürlich auch Frauen) Länder kennen lernen. Sie sind angereist  aus Indien, den USA, aus Italien, England, Spanien und Kroatien. Sie benennen sich mit verschiedenen Namen, doch bald ist das gegenseitige Verständnis da – die Einheit in der Verschiedenheit.

Sukadev spricht seine Begrüßung auch in englisch. Headsets für die Übersetzung werden verteilt. Und Sukadev spricht davon, dass Yoga Teil einer entstehenden Weltkultur werden kann.

Yoga Vidya hat in Bad Meinberg inzwischen drei ehemalige Kurkliniken erworben. Von der Stadt wird dies als „eine herausragende Leistung“ gesehen. Das Haus Shanti ist bereits in Betrieb und, wie ich später bei einem Rundgang finde, sehr schön, sehr einladend ausgebaut und eingerichtet worden: Unten Yoga- und Therapieräume, darüber Apartments zum Wohnen.

Wir sind Multiplikatoren für den Frieden

Nepal Lodh findet stets sehr schöne Begrüßungsworte. Mein Lieblingssatz dieses Jahres: „Seit dem ersten Yogakongress im Westerwald sind die Kongresse positiv spirituell mit den Teilnehmern gewachsen“. Und: Wir sind Multiplikatoren für den Frieden. Wenn wir täglich Yoga praktizieren, tragen wir zum Familienfrieden wie auch zum Weltfrieden bei – wie das Atom, so das Universum.

Am Freitag um 14.30 Uhr beginnen die ersten Workshops. Nun legt sich die schwere Bürde des Auswählenmüssens über den leidgeprüften Besucher. Sieben interessante Themenbereiche und sieben hochkarätige Referenten: von Yoga Nidra , Vedisches Horoskop, Yoga in der Tradition von André von Lysebeth, Chakratherapie, Kundalini Energie und Yogatherapie für Rückenprobleme bis hin zu Yoga und Stressmanagement.

Ich entscheide mich für Letzteres mit Sat Bir Khalsa aus den USA.  Theorie und Praxis sind angenehm ausgewogen. Sehr viele Menschen leiden unter Stress, wobei positiver und negativer Stress sehr individuell empfunden werden und die Grenzen sich fortwährend verändern. Deshalb haben wir auch die Chance, unsere Reaktionen auf Stresssituationen ständig zu optimieren.

Chronischer Stress ist sehr gefährlich, man denke an die Herz- Kreislauferkrankungen. Oder man schläft immer weniger, um Probleme tags und nachts zu lösen mit der Folge, dass sich die Symptome verstärken. Ein Teufelskreis.

Was hilft?

  • Positive Einstellungen entwickeln,
  • die eigenen Wünsche, Ziele und Ansprüche überprüfen und ggf. ändern,
  • Wahrnehmungsgewohnheiten überprüfen und ggf. ändern,
  • Stressoren wo möglich reduzieren,
  • Pranayama und Hatha Yoga praktizieren,
  • Entspannungsübungen (Shavasana im Liegen gelingt meist sehr schnell),
  • Pausen und Ferien machen
  • und last not least: Humor und Lachen!
  • Eine kognitive Verhaltenstherapie ist besser als Medikamente.

Atem, der Weg zu einem kraftvollen Rücken, eine Yogastunde bei Jutta Qu’ja Hartmann. Sie vertritt die These, dass Rückenschmerzen auch durch nicht gelebte Gefühle verursacht werden. Das kann im frühen Kindesalter passieren – Bewegungsimpulse werden verhindert, die Muskulatur verspannt und verhärtet sich im Lauf der Zeit. Ich kann das nachvollziehen.

Was hilft?

  • Bewegung und Ruhe
  • Pranayama
  • Achtsamkeit für unsere verloren gegangenen Anteile
  • Selbstkommunikation.

Mit den sehr entspannenden Übungen tanke ich viel Energie auf.

Beim abendlichen Satsang kreiert Sukadev ein „herausforderndes“ Bonmot:

Wenn jede(r) Klügere nachgeben würde, dann würden nur noch Dumme die Welt regieren. – Darüber muss ich noch ein bisschen nachdenken. Ich habe jedoch die Ahnung, dass etwas dran ist. Ich muss schon ab und zu für das, wovon ich überzeugt bin, kämpfen. Ein reiner Erfahrungswert!

Kali Ray ist eine bekannte Yogameisterin, die auf der ganzen Welt unterrichtet. Nun ist sie in Bad Meinberg und gibt einen Einblick in ihr TriYoga. Ich sehe fasziniert, wie sich ihre Hände fortwährend zu erstaunlichen Mudras formen. Sie sagt, dass diese Mudras ihre Körperenergie lenken und sie berichtet von den erstaunlichen Erfahrungen, die sie seit 1980 gemacht hat.

Dann erleben wir eine interessante Vorführung, wie sie Asanas, Mudras und Pranayama zu einer fließenden Abfolge verbindet.

Am folgenden Tag gibt sie noch einen dreistündigen Workshop, der von vielen Teilnehmern besucht wird.

Verwirkliche die Wahrheit. Dafür musst du nichts wissen!

Den letzten Vortrag des Abends hält Swami Atma-swaruparamananda aus den USA, wie Sukadev ein langjähriger Schüler von Swami Vishnu-devananda. Sein Thema: Diene, liebe, gib, reinige, meditiere und verwirkliche – wir alle kennen den Kernsatz von Swami Sivananda.

Sw. Atma lässt den Geist von beiden großen Meistern sehr lebendig vor unseren Augen erstehen. Er zeigt Dias und kann viele Anekdoten von ihnen erzählen.

Meditiere heißt, halte deinen Geist an, sei einfach und ruhe im gegenwärtigen Moment. Verwirkliche dein Selbst, das, was du seit jeher bist. Verwirkliche die Wahrheit. Dafür musst du nichts wissen!

Der Samstag

Um sechs Uhr früh geht’s weiter mit Meditation und Satsang. Diese freiwillige Verpflichtung tut mir, wie immer in Bad Meinberg, sehr gut.

Swami Suddhananda aus Indien (der aber auch sehr oft in Deutschland lehrt) versteht es wie kaum ein anderer, den menschlichen Geist und Meditation zu erklären. Er tut dies auf eine klare, analytische Art und Weise. Thema seines Vortrags: Yoga – Mittel und Ziel.

  • Unsere Ich-Bezogenheit macht uns die Probleme.
  • Wenn ICH denke, wenn ICH krank bin, wenn ICH habe, habe ich ein Problem.
  • Wen ich BIN – ohne meine Gedanken, ohne meine anerzogenen Vorstellungen – habe ich keine Probleme.
  • Unser Körper ist ein vielseitiges Instrument, ein Verstärker unserer Gedanken, unseres Geschmacksinns usw. Und: Unser Körper an sich hat keine Angst – die wird vom Geist produziert.
  • Um uns von den Emotionen und Gedanken zu lösen, praktizieren wir die acht Stufen des Ashtanga Yoga.

Meditation ist natürlich, Glück ist natürlich, Gesundheit ist natürlich, Liebe ist natürlich. Der Ozean, die Berge, jede Materie ist ständig in Meditation. Meditation ist auch unsere Natur. Nur das ICH, das Denken, ist das Problem. Kommen Gedanken und Erinnerungen zufällig und bedeuten uns nichts, stören sie auch nicht! Der Gedanke an sich ist immer unschuldig. Das Universum ist unschuldig. Einzig unsere Reaktion darauf kann ein Problem herbeiführen. Stille ist der ewige Hindergrund.

Wenn wir meditieren, können wir uns mit Hilfe des Bewusstseins von den Gedanken lösen, indem wir zum Beispiel sagen: Nein, jetzt nicht! Ein weiterer Weg ist, die Gedankenkette bewusst abzuschneiden.

Swami Suddhananda schmückt seine „einleuchtenden“ Vorträge mit sehr witzigen Geschichten, so dass es  leicht ist, sich dann auch wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Sei die Meditation – nicht der Meditierende!

Die Yogastunde mit dem Thema „Yogatherapie bei stressbedingten Problemen“ mit Dr. Jyoti Oak aus Indien ist sehr vielseitig und bezieht Dehnung, Drehung und Stärkung aller Körperteile ein. Frau Dr. Oak arbeitet seit 30 Jahren yogatherapeutisch am Kaivalyadhama-Institut in Lonavla. Nach dieser Yogastunde bin ich sehr erfrischt und fühle mich prächtig.

Am Samstag Mittag lasse ich – alles in allem –

  • 6 parallele Vorträge,
  • 12 parallele Workshops und
  • 12 parallele Yogastunden

einfach sausen, um an die frische Luft zu gehen.

Der Park ist spätherbstlich nass, von oben und von unten, man braucht schon festes Schuhwerk, um trockenen Fußes durchzukommen. Die Wiesen zu durchstreifen ist schwieriger geworden. Doch die Bäume, die Sträucher, das Gras, der Regen, die Pfützen sprechen auch bei diesen Bedingungen zu mir von ihrer Schönheit, von ihrem Da-Sein.

Das Abendessen schmeckt wieder einmal großartig. Dass ich unter so vielen Salaten, Gemüsen, Soßen und Gewürzen auswählen kann, macht so viel Freude!

Ich zu Hause für mich kriege das gar nicht hin! Noch nicht einmal für uns!

Tausend Dank dafür.

Traditionell am Samstag Abend gibt es zum Kongress ein künstlerisches Event. Leigh Banks und Barbara Eberhardt zeigen Yoga-Akrobatik  vom Feinsten. Ich finde diese beeindruckende Vorführung kraftvoll, artistisch, ästhetisch, yogisch, spirituell und bühnenreif – auf welcher Bühne auch immer!

Nach Meditation und Satsang am Abend hält Narayani einen Vortrag über den Begriff „Satsang“.

Satsang heißt nach Swami Vishnu Vereinigung der Guten und Weisen. Narayani benutzt das Bild eines Baumes, der rundherum gestützt und getragen wird. Es erinnert uns daran, dass immer irgendwo auf dieser Welt noch andere Menschen / Yogis sitzen und meditieren, wenn wir das gerade tun. Auch nachts.

Also – nicht vergessen: Du bist nicht allein!

Der Sonntag

Aufstehen um halb fünf, um bei einer „Andachtsstunde im Yoga Sutra“ dabei zu sein, ist für jede(n) rekordverdächtig! Normalerweise würde ich das nicht bringen – und mal ehrlich: Wie steht’s mit Euch?! Das geht nur, wenn man mitten in der Praxis ist. Und in dieser spirituellen Atmosphäre. – Es sind beachtlich viele Yogis, die Sigmund Feuerabendt und Ilona Strohschein bei ihrer Lesung mit Kerzenschein lauschen. Zu früher Morgenstunde Raja Yoga Sutras und lyrische Texte hören – es war etwas ganz Besonderes.

Danach Meditation, Mantra singen und Arati, wie jeden Morgen.

Shanmug Westley Eckhardt referiert über das Thema „Positive Psychologie und Yoga“. Er ist Psychologe und hat ein Yoga Center in Madrid.

Wir bekommen eine wichtige Information über das Glücklichsein:

  • Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Glück und Zufriedenheit eines Menschen zu 10 % aus seiner Herkunft und den persönlichen Lebensbedingungen resultieren,
  • zu 50 % sind sie genetisch bedingt und 40 % unterliegen unserem Einfluss, unserer Einstellung zum Leben und unserem Verhalten.
  • Diese 40 % liegen sozusagen in unserer Hand!
  • Ein Lotteriegewinner muss nicht zwangsläufig glücklicher sein als ein Mensch, der seine Beine bei einem Unfall verloren hat. Einzig entscheidend ist die Einstellung, die der Mensch zu seinem Leben hat, wie er sein Leben gestaltet!

Westley stellt die Frage in den Raum, ob uns die Ehe glücklich macht – und erntet erwartungsgemäß einige amüsierte Lacher. Sehr ernst weist er darauf hin, dass in die Ehe auch investiert werden muss. Wenn die ersten Flitterwochen vorbei sind, muss die Beziehung stets achtsam gepflegt werden. Er spricht von: Die Nähe er-leben.

Für ein glückliches Leben nennt er einige wichtige Aspekte:

  • Was gibt mir Sinn?
  • Was gibt mir Freude und Genuss?
  • Was sind meine Stärken?
  • Der Weg: Langfristige Ziele setzen und die Reise genießen! Als hilfreicher Weg-Gefährte bietet sich Yoga an, mit all seinen Aspekten.

Danach wieder einmal 9 parallele Workshops. Alle gleichermaßen interessant. Alle hilfreich für meine eigene Praxis und Impulse gebend für meinen Yoga-Unterricht.

Die Wahl fällt auf „Prana Yoga – bewusster Atem“ mit Bhajan Noam. In diesem Workshop habe ich die Möglichkeit, viel zu praktizieren: Dehnen, strecken, beugen, drehen, hüpfen und kreisen, Mantrasingen und Asanas verbinden. Am Ende bin ich locker, konzentriert und entspannt, alles auf einmal.

Der Schweigeraum wird stark genutzt

Vor dem Essen sind noch 13 Yogastunden im Angebot. Das Mittagessen kann zwischen 10.30 und 12.30 Uhr eingenommen werden, weil die vielen Teilnehmer gar nicht auf einmal bekocht und bestuhlt werden können. Der Schweigeraum für die Essenseinnahme wird stark genutzt. Yogis haben ein Gespür für den Wechsel von Zuhören, Reden und Schweigen.

Der letzte große Vortrag des Kongresses wird von Anna Trökes gehalten. Ihr Thema: Yoga aus Sicht der modernen Hirnforschung. Anna Trökes unterrichtet seit 1974 Yoga und bildet seit 1983 Yogalehrer aus, hat also einen großen Erfahrungsschatz und ungemein viel Wissen weiterzugeben. Von ihr liegen viele Veröffentlichungen vor, die ich teilweise kenne. Deshalb freue ich mich darüber, sie nun persönlich erleben zu können. Hier einige interessante Gedanken aus ihrem Vortrag:

Sie berichtet über die Arbeiten des Gehirnforschers Gerald Hüther, verheiratet mit einer Yogalehrerin, der die heutigen Forschungsergebnisse mit den Raja Yoga Sutras von Patanjali verglichen hat. Dabei fand er große Übereinstimmungen. –

Frau Trökes beschreibt, wie ein Kind von drei oder vier Jahren seine Bewegungen ist, und wie durch „Fremdkommentare“ diese ursprünglichen Ausdrucksformen verloren gehen. Deshalb lässt sie ihre Schüler zu Beginn der Yogastunde gerne freie Bewegungen im Raum machen. Wenn sie auf der Matte liegen zum Bodyscan , kann man oft erleben, dass sie sofort gähnen – das vegetative Nervensystem hat unmittelbar auf die äußeren Signale reagiert.

Die Arbeitswelt wäre sehr viel produktiver, wenn ein gutes Betriebsklima vorherrschen würde. Bei Patanjali finden wir die  Begriffe Güte, Mitgefühl, Mitfreude. Daran haben wir unseren Anteil – wir können uns Probleme herbeidenken, wir haben aber auch die Möglichkeit, uns eine Zone des Vertrauens zu schaffen.

Frau Trökes’ Aufruf an ihre ZuhörerInnen: Gib dir Güte, damit du wachsen kannst.

Sukadev hält den Abschiedsvortrag „Die internationale Bedeutung von Yoga in der entstehenden Weltkultur“. Er ist der Meinung, dass ein positives Zeitalter auf uns zukommt. Yoga bringt die Weltkulturen zusammen. In den USA praktizieren über 6 % der Bevölkerung bereits Yoga, in Deutschland sind es 3 bis 5 Millionen Menschen. – Im Grunde sind alle Menschen gut, sie wollen eigentlich alle glücklich sein. Das Positive muss verstärkt werden. Und hier, so Sukadev, hat sich schon sehr viel entwickelt, gerade in Deutschland – erinnern wir uns an die Kraft des passiven Widerstandes. In Europa herrscht nach vielen brutalen Kriegen unter den meisten Völkern Frieden. Jesus sagt in der Bergpredigt:

  • Ihr seid das Licht der Welt.
  • Ihr seid das Salz der Erde.

Damit meint er jeden einzelnen von uns!

Spiritualität braucht eine Kultur, nicht unbedingt Religion. Maßgeblich für spirituellen Fortschritt ist das Respektieren ethischer, allgemein gültiger Werte wie Toleranz und Mitgefühl. Sukadev berichtet, dass Narendra, ein Sevaka von Yoga Vidya, gerade ein Konzept für Schullehrer entwickelt, worin dieses Thema einfließen wird. Gemeinsam können wir mit allen genannten Aspekten gut leben und uns in Frieden weiter entwickeln, voneinander getrennt würden wir untergehen.

Zum Kongress, der für alle so angenehm und mit großer Leichtigkeit verlaufen ist, hebt Sukadev insbesondere die Leistung von Amba hervor. Das ganz Jahr über ist sie mit den Vorbereitungen beschäftigt, angesichts der Fülle der Angebote wahrlich eine Leistung besonderer Art – und mir fällt ein, dass sie außerdem eine Yogaschule in Darmstadt und Familie hat. Hut ab und tosender Applaus für sie und die etwa 40 Mithelfer! Sie alle handelten in großer Eigenverantwortung (Sukadev).

In der ihm eigenen Bescheidenheit, lässt er sich zu folgendem Satz hinreißen: Es läuft besser, wenn ich nichts mache! – Lieber Sukadev: Wir können das glauben oder auch nicht; wir können es in gewisser Weise verstehen, denn die Freude an der Dynamik, die von diesem so positiven Ereignis ausgeht, klingt sachte an. Es ist aber auch schön, dass du da bist! Und vielen Dank dafür.

Alle geben ihr Bestes! Das Echo war fortwährend zu hören im Satsang, in den Gesprächen auf den Gängen oder beim Essen, und es wird hinausgetragen von den Teilnehmern zu ihrem Wohnort.

  • Apropos Essen. Liebe Küche: Euer Einsatz ist voll angekommen!
  • Liebe Helferinnen und Helfer im Vorder- und Hintergrund:
  • Ihr habt es hervorragend gemeistert!

Euch allen sei herzlicher Dank!

Christine Endris (BYV)

Frankfurt

(Christine Endris ist seit Anfang der 90er Jahre mit Yoga Vidya verbunden. Sie hat eine der ersten Yogalehrer Ausbildungen im Frankfurter Yoga Vidya Zentrum mitgemacht und ist eine sehr erfahrene Yogalehrerin. Seit Mitte der 90er Jahre schreibt sie für das Yoga Vidya Journal)

2 Kommentare zu “Yoga Kongress 2010 Bericht

  1. Danke, durch diese wunderbare Niederschrift von Christine Endris wurde vieles des großen Yoga Vidya Kongress 2010 nochmals in Erinnerung gerufen und vertieft.
    Die Krönung dabei ist, dass Yoga Vidya ganz viele Vorträge per Video aufgenommen hat, und Sukadev stellt sie alle in den Blog, so dass jeder sich nochmals informieren kann.
    Mit diesem Wissen, dass Yoga Vidya weiter aktiv am Ball bleibt und die vielen Vorträge bei den Yoga Kongressen aufnimmt, können die Besucher entspannt und mit leichtem Herzen ihren Favorit an Workshop auswählen, und die parallel laufenden Workshops als Video-Aufzeichnung Zuhause ansehen.
    Da kommt Freude und Lust auf um gleich den nächsten Yoga Vidya Kongress in die neue Jahresplanung 2011 mit ein zu planen.

  2. Wow, da hast du uns ja einen Rieseneinblick in den Kongress gegeben. Auch da, wo ich selber nicht sein konnte. Danke Christine.

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