Ashvagandha Winterkirsche – der indische Ginseng

Ashvagandha Winterkirsche – der indische Ginseng:
Das ayurvedische Gewürzpulver mit dem wohlklingenden Namen heißt übersetzt: „Der Geruch eines Pferdes“, und tatsächlich ist der Duft etwas gewöhnungsbedürftig. Umso mehr überzeugt es dadurch, dass es in der Tat die Kraft und Vitalität eines Pferdes zu vermitteln vermag. So ist Ashvaganda ein guter Begleiter durch die Wintermonate. Als Kur über 4 Wochen genommen, bietet sich 1- 2x täglich ein halber Teelöffel (aufgelöst in Tee oder Wasser) an. Wer den leicht bitteren Nachgeschmack nicht mag, kann mit Agavendicksaft süßen oder das Pulver in Soja- oder Getreidedrink aufkochen und weitere wohlschmeckende Gewürze, wie z.B. Vanille, Kardamom, Zimt oder auch Pfeffer hinzufügen. So erhält das Powergetränk eine winterliche Note.
Ashvagandha gehört wegen seiner vielseitigen Wirkungen und der sehr guten Verträglichkeit zu den am häufigsten genutzten Arzneimitteln in der ayurvedischen Medizin.

Die Bedeutung der Winterkirsche kann mit der des Ginsengs für die chinesische Medizin verglichen werden. Es  wird unter anderem bei körperlichen und auch geistigen Erschöpfungszuständen, als Tonikum und bei Schlaflosigkeit eingesetzt. Ashavagandha liefert also nicht nur Energie sondern zeichnet sich gleichzeitig durch seine beruhigende, entspannende Wirkung aus. Es soll zudem den Herzmuskel stärken und sich positiv auf Uterus- und Menstruationsbeschwerden auswirken.

Ein Text von Stefanie Hanke.

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1 Kommentar zu “Ashvagandha Winterkirsche – der indische Ginseng

  1. Premajyoti

    Danke Lisa, für den hilfreichen Text von Ashwanganda,
    🙂

    Om Shanti

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