Yoga Vidya Pilgerweg – Die Gewinner des Innovationspreises 2019

Zurzeit erwandern Simone Schmitt und Gopi Christine Holzer eine weitere Etappe des Yoga Vidya Pilgerwegs. Mit dieser Idee, alle Yoga Vidya Ashrams zu Fuß miteinander zu verbinden, gewannen sie letztes Jahr den Yoga Vidya Preis für Nachhaltigkeit und Innovation. Der Einfall kam den beiden Preisträgerinnen ganz plötzlich, auf dem Weg zum Xperience Festival.

Wir wissen im Nachhinein nicht mehr, wer sie von uns zuerst ausgesprochen hatte, aber uns war beiden sofort klar, dass es irgendwie unsere Aufgabe sein wird, alle Yoga Vidya Ashrams zu Fuß miteinander zu verbinden und somit eine Art Pilgerweg zu entwickeln.

Entstehen wird ein Wanderbuch mit Wegbeschreibungen der Etappen, Übernachtungsmöglichkeiten und Inspirationen zu Meditation, Pranayama und Asanas. Aktuelle Eindrücke von unterwegs gibt es hier. Einen Artikel zum Yoga Pilgerweg findet ihr auch im Yoga Journal 2020.

Yoga Vidya Preis für Innovation und Nachhaltigkeit

Der BYV vergibt den Yoga Vidya Preis für Innovation und Nachhaltigkeit seit 2016. Der Preis wird verliehen für besonders interessante, nachhaltige, innovative oder berührende Yoga Projekte. Ausgezeichnet werden Projekte, bei denen Menschen in liebevoller und oft ehrenamtlicher Arbeit Yoga und die Haltung, die durch Yoga entsteht, weitergeben. Mit der Preisverleihung möchte der BYV seine Wertschätzung für die Arbeit der PreisträgerInnen zum Ausdruck bringen.

25 Jahre BYV und 5. Yoga Vidya Preis für Innovation und Nachhaltigkeit

Auch in diesem Jahr, dem Jahr des 25. Jubiläums des BYV wird der Yoga Vidya Preis für Innovation und Nachhaltigkeit vergeben. Einsendeschluss für Projektideen ist der 30. September 2020. Weitere Informationen findet ihr hier.

2 Kommentare zu “Yoga Vidya Pilgerweg – Die Gewinner des Innovationspreises 2019

  1. Supertolle Idee ! Laufen ist die natürlichste aller Bewegungen. Dabei den ganzen Tag in der Natur zu sein und alles ringsherum bewusst und intensiv auf sich wirken lassen ist reinigend und heilend.

    Ich bin dieses Jahr in 8 Etappen von Aschaffenburg zum Dom in Speyer gelaufen, immer abseits von Straßen und Städten nur auf Wanderwegen. So hatte ich mitten in Deutschland das Gefühl Städte und Straßen existieren gar nicht, die Welt ist nur Natur und weit, groß und still.

    • Edeltraud Brunner

      Hallo Ursula,
      das klingt ja richtig toll. Bin auch aus AB und würde gerne mehr darüber erfahren.

      LG und Namasté

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