Projekt ‚Mahameru‘ bei Yoga Vidya Bad Meinberg

Mahameru / mahāmeru

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Mittlerweile gibt es Neuigkeiten. Weitere Infos & Aktuelles zum Thema findest du hier:

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Mahameru – so lautet der Name des aktuell leerstehenden Gebäudes auf dem Bad Meinberger Yoga Vidya Campus. Mahameru ist zugleich jener mystische Berg in der spirituellen Mitte der Welt. Besagtes Gebäude blieb aufgrund der Vorbelastung lange Zeit ungenutzt und es sind mit der Zeit leider einige Mängel hinzugekommen.

In seiner Funktion als Projektbetreuer und Sondierer hat Atmamitra verschiedene Voraussetzungen und Möglichkeiten geprüft, um eine Lösung zu finden, inwieweit das Gebäude Mahameru saniert oder kernsaniert werden kann oder alternativ dazu als Neubau – wie Phönix aus der Asche – Kraft und Energie in die Bad Meinberger Yoga-Welt bringen kann.

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Was tun?

Es gab und gibt bereits einige Ideen, was dort in einem intakten Gebäude entstehen könnte: eine neue Küche und Speisesäle, vielleicht ein großer Satsang-Raum, vielleicht ein Tempel, … ?

In einer Sevaka-Versammlung äußerte sich Atmamitra zum aktuellen Stand:

Eingangs bedankte sich Atmamitra beim Architekten T. Kotthoff, der seit kurzem Shanti Vasi bei Yoga Vidya Bad Meinberg ist und das Gutachten erstellt hat, sowie Yoga Vidya auch in weiteren Belangen des Projektes Mahameru und darüberhinaus tatkräftig unterstützt.

Folgende drei Möglichkeiten wurden für Mahameru in Betracht gezogen: 

a) Sanierung
b) Kernsanierung / Umbau
c) Abriss / Neubau

Sehr hoher Kostenaufwand für Um- und Neubau

Für die Umsetzung einer der drei vorgestellten Varianten müsste ein zweistelliger Millionenbetrag aufgewendet werden. Eine effektive staatliche finanzielle Förderung ist zur Zeit nicht absehbar. Eine reine Finanzierung mit Kredit ist zu kostspielig und kann vom Yoga Vidya e.V. nach derzeitigem Stand nicht aufgebracht werden. Auch die Berücksichtigung der Wünsche nach Wohnrechten (Shantivasis) wurde hier in den Finanzierungsmöglichkeiten berücksichtigt. Grundsätzlich wird außerdem nach Spendenmöglichkeiten gesucht.

Abriss und alternative Nutzung

Ein Abriss des leerstehenden Gebäudes und die Entsorgung würden voraussichtlich ca. ½ Mio. Euro kosten. Die Idee: Nach einem kompletten Abriss ergäbe sich ein großer Freiraum, der viel Platz für innovative Objekte/Projekte bieten könnte. Zum Beispiel ein kleiner See oder ein naturbelassener Bereich, dem ökologische Wohn- oder Campingmöglichkeiten angeschlossen werden könnten.

Weitere unverbindlich vorgeschlagene Ideen, wohin sich das Projekt „Mahameru“ entwickeln könnte, sind z.B.: ein Baumhaushotel, ein neuer Speisesaal und Küche mit besonderem Flair (z.B. Sushi-Buffet), ein Tempel als spiritueller Mittelpunkt, eine Riesen-Dachterrasse, eine Yogawiese, Fassadenbegrünung, eine große Yoga-Plattform, eine naturnahe Grünfläche, Kletterwand/Kletterpark, ein Yoga Museum, ein Gewächshaus mit Solarenergie & indischen Pflanzen mit indischer Atmosphäre, …

Auch hier sammeln wir noch kreative Vorschläge und sind für hilfreiche Anregungen, Tipps und Ideen sehr dankbar.

Desweiteren wird nach Lösungen für die Finanzierung nachgedacht: Welche finanziellen Mittel für Abriss und Neugestaltung des Geländes sind möglich? Wie kann finanzielle Unterstützung stattfinden?

Spenden für das Projekt sind stets willkommen:

Yoga Vidya e.V. – gemeinnütziger Verein 

VerbundVolksbank OWL eG  
Konto: 2150078400
BLZ 472 601 21

BIC: DGPBDE3M
IBAN DE41 4726 0121 2150 078400

Bitte als Verwendungszweck „Mahameru“ angeben.

Du bist gefragt:

Falls du Ideen hast oder etwas zum Gelingen des Projektes Mahameru beitragen willst, sei bitte so lieb und schicke eine Mail an: informationen@yoga-vidya.de oder hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag.

Herzlichen Dank!

Om Shanti

Fotos vom aktuellen Gebäude: 

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16 Kommentare zu “Projekt ‚Mahameru‘ bei Yoga Vidya Bad Meinberg

  1. Naturpursche

    Alle drei Möglichkeiten, die für den Mahāmeru in Betracht gezogen wurden
    a) Sanierung
    b) Kernsanierung / Umbau
    c) Abriss / Neubau
    stören den bestehenden Kursbetrieb gewaltig….
    Alle Kursteilnehmer möchten sicherlich lieber auf die Stille lauschen, als auf dröhnende Bauwagen und Presslufthammer. Der Weg von der Chakra Pyramide zum Haus Shanti würde direkt durch eine riesige Baustelle führen…Und das nicht nur über Wochen oder einige Monate…

    Meine Alternative:
    Man stelle Gitter und Stangen ringsum die Außenwände des Hauses und pflanze um den Mahameru alle möglichen Schlingpflanzen, -bäume und Efeu, so dass der Mahameru von einem Urwald überwuchert und bald nicht mehr zu sehen ist.

    Den Mahmeru der Natur überlassen, den Mahameru der Natur zurückgeben….

  2. Eine Yoga Universität mit Bachelorabschlüssen in allen relevanten Themen und tiefergehenden Weiterbildungsseminaren, wünsche ich mir.

    In Bad Meinberg wird viel zu wenig auf tagesaktuelles Geschehen eingegangen, wodurch die Yogalehrer zwar sehr offen bleiben, aber auch ungebildet in wichtigen Belangen. Gerade heutzutage wäre es wichtig, auch fundiert Stellung beziehen zu können. Mögliche Studienfächer, die mir spontan einfallen:

    Politik für Yogalehrer
    Soziologie für Yogelehrer
    BWL – Schwerpunkt Nachhaltigkeit
    Ayuvedische Medizin
    Sportmedizin, Schwerpunkt Yoga

    Ein Kooperation mit einer bestehende Universität wäre wahrscheinlich sinnvoll, damit man sich gegenseitig bereichern und seine Kompetenzen erweitern kann. Die Universität Witten/Herdecke fiele mir da spontan ein. Anthroprosophisch und nachhaltig aufgestellt und mit langjähriger Erfahrung im Studienaufbau + unweit entfernt in NRW. Soweit ich weiß, gibt es bereits einen Austausch im kleinen Rahmen (Prof Büssing). Dieser ließe sich vielleicht weiter ausbauen.

    Yoga Universität Bad Meinberg – Das wär’s doch! Würde dem ganzen Ort einen Kick geben und wieder neue Leute ins Spiel bringen. Stichwort: Studentenstadt.

  3. Aurelia Aglaia

    Meine Idee wäre, an dieser Stelle einen Tempel zu errichten, genauer gesagt einen Naturtempel, der aus zwei Bereichen besteht, einem inneren baulichen und einem äußeren gewachsenen Teil. Der bauliche Innenraum könnte vom Grundriss her oval, fünf- oder sechseckig sein und sollte – insbesondere im Altarraum – transparente Außenwände haben, so dass der äußere und der innere Tempelbereich eine Einheit bilden. Der Grundgedanke wäre der, die Natur in die spirituelle Praxis und in die Rituale mit einzubeziehen. Der äußere Bereich könnte durch Bäume, noch besser durch eine dicht gewachsene Hecke nach außen abgegrenzt werden. Auch hier sollte es einen Altarbereich geben, der nicht von jedem betreten werden kann. Hier könnten ebenfalls Rituale, aber z.B auch Opferungen stattfinden (evtl. auch eine feste Einrichtung für die Durchführung von Homas), Götterfiguren und eine Stelle für ein ewiges Licht aufgestellt werden. Alles sollte auch von innen gut sichtbar sein, so dass der Tempel zu allen Jahreszeiten innen und außen genutzt werden kann. Es soll so die Verbundenheit mit der Natur symbolisiert und unsere Einheit mit ihr zelebriert werden können. Aber auch wir selbst in unserer Zweiteilung in Natur und Geist, Ewiges (Göttliches) und Sterbliches. Im Sommer könnte man auch im Außenbereich sitzen, im Winter und nachts wohl eher drinnen. Über die Größe der baulichen Innenteils habe ich keine klare Vorstellung, ob er nur für eine kleine Gruppe reichen soll oder ob auch größere Satsangs (vgl. Sivananda-Saal) darin abgehalten werden können sollten.

    Dazu würde hervorragend die Idee von Bruder Johannes (Vorschlag Nr. 10 hier im Blog) passen, denn in diesem Tempel bzw. auf dem Tempelgelände könnten auch Ruhestätten für Verstorbene ihren Platz finden sowie ein Raum für einen Totenkult gefunden werden. Begräbnisstätten könnten entweder im Außenbereich unter Bäumen oder unter der eigentlichen Tempelanlage in einer Gruft geschaffen werden. Auf diese Weise könnten bei Yoga Vidya alle Bereiche des Lebens – zu dem auch das Sterben gehört – ihren Platz finden und die Energie dieses Kraftorts weiter gebündelt und gestärkt werden.

    Da die anderen beiden Gebäude (Chakra-Pyramide und Haus Shanti) aufgrund ihrer alten Funktion als Klinik- bzw. Kurgebäude eine eher negative energetische Bilanz aufweisen und weil ihnen aufgrund ihrer Weitläufigkeit die Zentrierung ein wenig fehlt, könnte so ein energetisches Zentrum geschaffen werden, das so etwas wie einen Ruhepunkt im Gesamtkomplex bildet.

    Alternativ oder ergänzend könnte auch ein baubiologisch errichtetes Gebäude für Sevaka und/ oder Gäste entstehen, welches auch etwas Zentrierendes haben könnte, z.B. durch einen runden oder ovalen Grundriss.

  4. Veganer Ba(n)ker

    Vor 6 Monaten schrieb mir Frau Rabold von der VEBU Geschäftsstelle diese Zeilen:
    „Meiner Meinung nach ist die Zeit für eine vegane Bank schon reif. Es müsste jetzt nur noch jemanden geben, der oder die sich diesem Projekt annimmt. Ob es dann auch erfolgreich wäre, kann ich nicht einschätzen.“
    Das gleiche gilt sicher auch für die Gründung einer Yoga Vidya Bank. Es müsste jemand geben, der oder die sich diesem Projekt annimmt. Die Büroräume einer solchen Yoga Vidya Bank könnte man in die Bankenstadt Frankfurt oder in die Yogastadt Bad Meinberg, sprich in den Mahameru verlegen.
    Ob die Sache Erfolg hat oder nicht, liegt aber in der Hand Gottes.
    „Dein einziges Recht ist es zu wirken,
    und keinen Anspruch hast Du auf die Früchte deines Tuns;
    lasse weder die Früchte deiner Handlung dir Motiv zum Handeln sein,
    noch wende dich zum Müßiggang.“
    (Bhagavad Gita II-47)

  5. Herzlichen Dank für eure Beiträge, Ihr könnt mir gerne auch direkt schreiben unter:
    atmamitra@yoga-vidya.de

    Liebe Grüße
    Atmamitra

  6. Als examinierter Altenpfleger (mit anthroposophischen Grundlagen) denke ich natürlich immer auch an eine alternative Lebensform für hochbetagte Yoginis und Yogis.
    Vielleicht könnte im Laufe der nächsten Jahre oder Jahrzehnte hier auch ein Hospiz und ein Senioren-, Alten- oder Pflegeheim für Yogalehrer und Yoga-Übende entstehen.

  7. Bruder Johannes

    Bis jetzt gibt es schon viele, gute und brauchbare Ideen und Vorschläge zum Mahameru und was man alles damit machen könnte.
    Eines fehlt mir jedoch noch und dies ist schon lange ein Herzensanliegen von mir …

    Wer seit Jahren und vielleicht sogar schon seit Jahrzehnten sich mit Yoga Vidya verbunden fühlt, der möchte vielleicht auch auf dem Yoga Vidya Campus seine letzte Ruhestätte finden.
    Deutschland ist zwar nicht so liberal, wie andere Länder, wo man die Urne des verstorbenen Vaters so einfach im Wohnzimmer aufbewahren oder im Garten vergraben kann. Jedoch gibt es in unserem Lande auch viele Ausnahmen und Sonderrechte…(z.B. dürfen Muslime und Kartäusermönche in Deutschland auch ohne Sarg beerdigen; Hindus dürfen in Frankfurt -ebenfalls ein Sonderrecht- die Asche ihrer Verstorbenen in den Main schütten…).
    Ja, es gibt Ausnahmen, die der Yoga Vidya e.V. beantragen und gewährt bekommen würde.
    Solch ein Sonderrecht würde Yoga Vidya BM erlauben auf dem Yoga Vidya Campus zu bestatten.
    Ein geeigneter Ort dafür wäre übrigens auch „Der Stillegarten – Garden of silence“ in der Mitte des Hauses Shanti. Er erinnert mich etwas an den Kreuzgang eines christlichen Klosters. Nicht selten findet sich in der Mitte eines solchen Kreuzgangs auch der Friedhof für die Mönche und Wohltäter des Hauses, so z.B. im Kartäuserkloster Marienau.

    Die zweite Möglichkeit bezüglich eines Bestattungsortes wäre, dort wo jetzt der Mahameru steht nach Abriss einen kleinen Friedwald zu errichten. Die Bestattung in einem konventionellen Friedwald ist noch immer sehr teuer: http://www.friedwald.de/kosten/partnerbaum/
    Bis jetzt gibt es in Deutschland ja nur sehr wenig Friedwälder, obgleich die Nachfrage nach Bestattungen in der Natur ansteigt.
    Anstelle eines Friedwaldes könnte man dort, wo jetzt der Mahameru steht natürlich auch einen See für yogische Wasserbestattungen anlegen. Man nennt dies Jalasamadhi und das war auch die Weise, wie Swami Vishnu-Devananda bestattet wurde.
    Und falls man sich für den Erhalt des Mahamerus, also für Umbau und Sanierung entscheiden sollten, gibt es auch noch weitere Möglichkeiten:
    Im Keller des Gebäudes könnte man mit Genehmigung der Behörden eine Gruft mit Altar einrichten. Auch hier möchte ich wieder an viele christlichen Klöster erinnern (z.B. an das Benediktinerkloster Ottobeuren, das unter der Kirche eine große Gruft für Mönche, Freunde und Wohltäter besitzt.)
    Da eine Urne nur sehr wenig Platz einnimmt, wäre bereits ein Kellerraum im UG des Mahameru vollkommen ausreichend. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich viele Yogis (auch jene, die keine Sevakas oder Shantivasis sind) eine solche alternative Bestattungsform mit Mantra Gesängen und Ritualen von tiefstem Herzen wünschen würden.
    Diese Möglichkeit (im UG des Mahameru zu bestatten) könnte auch unabhängig von einer Sanierung / Umbau des Hauses sofort in Angriff genommen werden.
    Es wäre demnach nur ein einziger direkter Zugang zur Keller-Gruft erforderlich.
    Alle anderen Räume des Mahameru würden weiter im „Todesschlaf“ gehalten, bis zu dem Tag, wo die notwendigen Gelder vorhanden wären, um dem alten Gebäude wieder neues Leben einzuhauchen.

    Viele Menschen treten nur deshalb n i c h t aus der Kirche aus, weil sie nicht, wie ein Hund, ohne Rituale bestattet werden möchten.
    All jene, die bereits aus der Kirche ausgetreten sind, sehnen sich nach alternativen Bestattungsformen. Diese Marktlücke wurde von den Betreibern des Friedwaldes bereits entdeckt und kommerziell ausgenutzt.

    Yoga Vidya könnte so dem gegenwärtigen Bedürfnis nach yogischen Bestattungen (verbunden mit Nachtwachen, Mantra-Rezitationen und indischen Ritualen) Rechnung tragen und einen wichtigen Beitrag zur Bestattungskultur in Deutschland leisten.

    Ja, das wäre auch mein Wunsch und Wille:
    Begrabt die Überreste meines physischen Körpers auf dem Yoga Vidya Campus und singt das OM TRYAMBAKAM für mich.

    ॐ Om Shanti

  8. Das seit den 90er Jahren leerstehende Gebäude von dem hier die Rede ist, wurde früher nach dem Berg Kailash und erst seit etwa ein oder zwei Jahren nach dem Berg Mahameru benannt. Vielleicht kann ein Insider, den Grund für den Namenswechsel erklären, aber in beiden Fällen handelt es sich jedenfalls um einen heiligen Berg. Und ernsthafte Aspiranten auf dem Yogaweg wollen sich zumindest auf geistige Weise diesem Gipfel nähern…
    Schaut man sich das Bild 3 von Projekt Mahameru an, dann könnte man hier für wenig Geld Klettergriffe für Kletterfreunde anbringen. In Verbindung damit könnten neue Seminare, wie „Yoga und Klettern“ ins Leben gerufen werden.
    Yoga und Klettern ist ja eine Kombination, die ebenso wie Yoga und Sport, sehr gut zusammen passt und u.a. auch in vielen Kletterhallen angeboten wird.
    Das Bala-Shanti Yogazentrum in Mannheim z.B. wirbt dafür mit den folgenden Worten:
    Besser Klettern durch Yoga
    Möchtest du deine mentale Stärke noch verbessern?
    Noch mehr Körperbeherrschung erlangen?
    Gerade Kletterer und Sportler profitieren von den Yoga-Tools an mentaler Konzentration und entspannter Atmung- entweder an der Kletterwand, beim Training oder bei einem Wettkampf.
    In unserem Kurs wird die Körperspannung, Körperbeherrschung, der Gleichgewichtssinn mit Popriozeption trainiert und optimiert.
    Mit tiefer und entspannter Atmung dehnen wir bewusst die einzelnen Muskelgruppen und stärken das Körpergefühl.
    Yoga und Klettern hat vieles gemeinsam.
    Yogaübungen haben u.a. folgende positive Wirkungen:
    Verbesserung der Flexibilität & Beweglichkeit
    Kraft, Kraftausdauer und Schnellkraft
    Gleichgewicht & Körperkoordination
    Tiefe Atmung und Entspannung
    Körperspannung und Kondition steigt
    Verletzungsvorbeugung und Heilungsförderung
    Mentale Stärke reduziert den Stress
    Training von Konzentration und halten des Fokus
    Entspannung der Geisteshaltung beim Training
    Optimierung der Effektivität des Trainings
    Steigerung der Zielsetzung

  9. Ich habe mich sehr gefreut,als ich Heute die frohe Nachricht am Swami Sivanandas Geburtstag im Blog über das Projekt Mahameru gelesen habe.Die Idee ein Haus für Shantivasis mit einem neuen Speisesaal und Küche finde ich am Besten.
    Om Shanti

  10. Lieber Karma Yogi,
    danke für Deinen Beitrag. Da wir unser Vereinskonto bei eben dieser unserer Hausbank haben, ist es erst mal naheliegend, dass auch Spendengelder (zumindest so lange sie sich in geringem Umfang bewegen) dort verbucht werden, da ein extra Konto noch nicht zur Debatte steht. Die Idee hatte ich zu Beginn auch, und ich kann sie gerne nochmal hier im Haus ansprechen. Sicherlich hängt das auch davon ab, welches Projekt letztlich angegangen wird… also für ein größeres Projekt ist es dann ziemlich sicher dass wir das machen können, aber das kann ich nicht allein entscheiden.
    Wichtig für Spenden wäre der Betreff „Mahāmeru“, dann können die Beträge auch nachträglich auf ein anderes Konto wie z.B. GLS Bank umgelagert werden.
    Wie auch immer, ich freue mich über weitere Beiträge und Kommentare, am besten via Mail, da ich eher selten hier im Blog bin ;o)
    Herzlichen Dank und liebe Grüße
    Atmamitra
    Mail an: atmamitra@yoga-vidya.de

  11. Wie groß ist meine Freude, dass dieses Projekt „Mahameru“ endlich in Angriff genommen wird. Darauf wartete ich schon lange. Vielen Dank dafür, besonders an Atmamitra, der die Verantwortung als Projektleiter auf sich genommen hat. Vielen Dank auch, dass die Yoga Vidya Community einbezogen wird und wir Vorschläge machen dürfen. Alle hier bereits erwähnten Ideen finde ich großartig, dass ich gerne mit einer großherzigen Spende dazu beitragen möchte, dieses Projekt voranzubringen.
    Doch was sehe ich da: Die Spenden werden auf einem Konto, der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold e.G. gesammelt. Das lässt meine Begeisterung deutlich sinken und damit auch meine Spendenbereitschaft. Der Yoga Vidya e.V. steht doch nicht nur für Yoga und ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen, sondern auch für Ökologie und Nachhaltigkeit. Warum steht dann hier (als Spendenkonto) nicht eine grüne, umweltfreundliche oder nachhaltige Bank, wie z.B. die GLS-Bank, die UmweltBank, die EthikBank oder die TriodosBank?
    Ich selbst bin seit 5 Jahren Kunde bei der GLS-Bank, die schon mehrfach als nachhaltigste Bank ausgezeichnet wurde und ich habe mich sehr gefreut, als ich im Bankenspiegel der völlig transparenten GLS-Bank entnehmen konnte, dass Yoga Vidya bereits 2 x einen Millionenkredit von der GLS erhielt (zuerst für die Renovierung des Hauses Shanti und dann für den Allgäu Ashram). Vielleicht hat die GLS aber auch schon früher geholfen, als das Haus Yoga Vidya an der Nordsee gekauft wurde? Ich weiß es nicht, jedenfalls meine ich der Yoga Vidya e.V. könnte sich für die gewährten Kredite dankbarer zeigen, z.B. wenn er jetzt die Spenden für Mahameru auf einem GLS Konto sammelt und nicht bei der örtlichen Volksbank?

    Om Shanti

  12. Kann man nicht das notwendigste erledigen, wie:
    – falls notwendig, Dach abdichten, dass Feuchtigkeit von oben nicht mehr nachkommt
    – evtl. durch Feuchtigkeit gefährtdete Decken etc/ sichern
    – entmüllen, wenn noch nicht passiert
    – Schadstoffbelastungen raus
    – EG sanieren und verwenden
    – dafür Medienanschlüsse bis 1. OG erneuern, so dass man hier ohne große Störung des Betriebes weitersanieren könnte
    – die Versorgung könnte über ein Baufahrstuhl von außen erfolgen, so dass auch hier der Betrieb im Haus nicht gestört wird
    – 1. OG und weiter aufwärts sanieren, wie Geld und Zeit vorhanden
    – wenn man das EG als Küche und Ess-Säle vorsieht, treten bei zukünftigen Sanierungen am wenigsten Störungen auf.
    Das hätte auch den Vorteil, dass bei weiterer Expansion:
    – die Ess-Säle groß genug sind
    – die Ess-Säle mehr in der Mitte des Geländes liegen und bezogen auf alle besser erreichbar sind.

    Die Entsorgung von Schadstoffen kostet wahrscheinlich sehr viel. Das fällt jedoch an, egal, bei welcher Lösung
    Dach, Medien bis 1. OG und EG-Sanierung halte ich für überschaubare Kosten.

  13. Vielen Dank für die Vorschläge & Kommentare. Momentan sammeln wir hauptsächlich allerlei Ideen und Möglichkeiten. Eine Auswertung und Abwägung erfolgt dann im Anschluss.
    Das Gebäude ist im aktuellen Zustand nicht bewohnbar, u.a. durch im Laufe der Zeit entstandene Schäden aufgrund von Undichte und Feuchtigkeit.

    Weitere Vorschläge & Ideen sind jedenfalls weiterhin willkommen!

    Om Shanti

  14. Ist das Haus schadstoffbelastet? Oder warum sollte es abgerissen werden?
    Ein Haus für Shantivasis wäre wohl am sinnvollsten.

  15. Ein Stier?

    Würde ein Esel es nicht auch tun?

    Immerhin ist der Heiland auf einem Esel nach Jerusalem herein geritten.

    Shanti 2 u

  16. Es wäre auch schön wenn Yoga Vidya sich zum Anbau von eigenem Gemüse und Obst entschliessen könnte. Dazu evtl. Einige Kühe und einen Stier artgerecht im Freien halten und die Kälber ihren Müttern lassen könnte. Eben eine Herde Kühe halten. Fleisch wird bei Yoga Vidya nicht gegessen somit sind die Tiere sicher vor einem Schlachthof. So könnten auch die Lieblingstiere von Krishna bei Yoga Vidya in Freiheit und behütet Leben. Krishna war in Vrindavan zu seiner Zeit der Hirte der Kühe. Sollte dann nicht auch von yoga Vidya eine Herde gehalten werden?

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