Genehmigung der Mega-Schweinemastanlage Haßleben ist politisches Versagen

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/genehmigung-schweinemastanlage-hassleben-politisches-versagen. WAHNSINN, in der heutigen Zeit noch solche Tier tötungsanlagen zu schaffen! Was für eine weitere Schmach und Niederlage für die Politik, und die die mit der Politik aus Gewinn- und Selbstsucht dahinterstecken.

Ein weiterer Schandfleck für das Gewissen der Menschen soll entstehen, durch uns Menschen selbst ausgeführt. Und Menschen die über u n s regieren und u n s unmündig werden lassen. Wenn es die Politik, die von der Geschäftswelt mit ihren Status und Gewinndenken erhalten wird, nicht gäbe, würde kein Mensch weiter für solche Tier tötungsanlagen zustimmen. Wir Menschen sind selbst in solch einer politischen Mastanlage gefangen, und haben nicht die Kraft uns daraus zu befreien. Was dazu führt, dass unsere Tiere und Natur weiter zerstört wird.

Was für unmengen an Getreide muss dann täglich an mehr als 36.000 Tieren  zum mästen gegeben werden, und an Wasser. Dazu kommen die tonnenweisen an Pharmazeutikums die den Tieren verabreicht wird. Was dazu führt, dass die tägliche giftige Gülle-Ausscheidung der Tiere eine unglaubliche ungesunde Ammoniak ausdünstung in die Atmosphäre freisetzt, und für den Menschen mit gesundheitlicher Einschränkung einhergeht. Und wo soll die ganze tägliche Gülle-Ausscheidung hintransportiert werden?

Ein unglaublches undurchsichtiges Netz hängt dahinter die durch dieses Leid an den  Tieren Gewinn machen, und werden von Steuerzahler unfreiwillig  noch unterstützt. Und am Ende bringen wir uns durch die Umweltverschmutzung…, und weil wir aus dem Rad der Politik nicht heraus kamen, selbst um. Die Natur hat eine unerschütterliche planetarische Intelligenz, das heißt; die Erde kann/könnte sich schützen in dem sie z.B. wie Menschen, durch erhöhte Körpertemperatur Parasiten, Viren, Bakterien… vernichten, so kann die Erde mit Leichtigkeit ihre Temperatur so erhöhen dass wir Menschen-Parasiten alle eingehen. Es heißt, dass der Planet-Erde keine 100 Jahre mehr diese Zerstörrung mitmacht.

Viele Menschen erkennen das, und versuchen immer mehr auf diese himmelschreiende Missstände hinzuweisen, aber die Macht- und Gewinnsucht der Politik und Geschäftswelt scheint zu mächtig zu sein. Aber, es ist die Zeit gekommen wo wir, die für das Heil der Muttererde und ihren Bewohnern einstehen, nicht aufgeben dürfen. Auch wenn unsere Bemühungen noch so klein sind, und vielleicht nichtsagend aussehen, kann es trotzdem der stetige Tropfen sein, der das Fass zum überlaufen bringt. Und mit der Zeit, die uns noch bleibt, eine gerechte und schützende “Regierung”, die für das Wohl der Natur, Tiere und das spirituelle Wachstum der Menschen fördert und stärkt ausgerichtet ist, zu schaffen. Der Segen wird unermesslich sein, das Mutternatur mit ihren Tieren und ihren Reichtum über uns ergießen wird, wenn wir mit Achtung und Liebe unser Leben leben das auf das Göttliche in uns ausgerichtet ist.

Bitte, helft in allen Belangen um die Tiere zu schützen. Wir hängen wie an einem unsichtbaren Faden am Leid der Tiere, und den Machenschaften der Geschäfts- und Politikwelt mit fest, was somit auch unser Untergang sein kann, wenn wir nicht aufwachen aus der Unbewusstheit.

Danke!!!

Albert Schweizer Stiftung schreibt:

Veröffentlicht am 20. Jun 2013

Pressemitteilung

Bestürzt reagiert die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt auf die heute bekannt gewordene Genehmigung der Schweinefabrik in Haßleben für mehr als 36.000 Tiere.

Heute wurde die Schweinezucht- und -mastanlage im brandenburgischen Haßleben genehmigt. Die verantwortlichen Minister Tack (Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz; DIE LINKE) und Vogelsänger (Infrastruktur und Landwirtschaft; SPD) wollen ihre Verantwortung für die Genehmigung von sich schieben, indem sie sich auf eine »fachliche Entscheidung« berufen. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt stellt jedoch klar, dass es sich um eine politische Entscheidung – zumindest des fahrlässigen Nichteingreifens – handelt, denn Ablehnungsgründe gab es zur Genüge. Zudem wurde durch eine Akteneinsicht bekannt, dass sich ein Abteilungsleiter aus dem brandenburgischen Umweltministerium massiv für die Genehmigung eingesetzt hat.

Die SPD schreibt in ihrem Wahlprogramm für die Bundestagswahl: »Die Intensivtierhaltung werden wir durch geeignete gesetzliche Maßnahmen zurückdrängen«. DIE LINKE schreibt: »Auch die Tierhaltung wollen wir verbessern. Haltungsformen müssen an die Tiere angepasst werden, nicht die Tiere an eine Haltungsform, die nur ökonomischer Effizienz verpflichtet ist«.

»Durch ihr Handeln bzw. Nichthandeln haben SPD und LINKE in Brandenburg gerade genau das Gegenteil dessen bewirkt, was sie auf Bundesebene versprechen. Ministerin Tack und Minister Vogelsänger ist eine Art unterlassener Hilfeleistung vorzuwerfen«, betont Mahi Klosterhalfen, geschäftsführender Vorstand der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt.

Im Vorfeld hatte die Stiftung durch einen Online-Appell versucht, Ministerin Tack doch noch zum Handeln zu bewegen. Den Appell unterzeichneten innerhalb von fünf Tagen 28.000 Menschen.

Doch der Kampf gegen die Genehmigung der Anlage ist noch nicht vorbei. Die Betroffenen vor Ort werden vor Gericht gegen die Genehmigung klagen. Da der beantragte Sofortvollzug nicht genehmigt wurde, darf der Investor die Anlage auch nicht in Betrieb nehmen.

Zwischenfazit (nicht Teil der Pressemitteilung)

Die Genehmigung der Anlage in Haßleben zeigt, wie schwierig es noch ist, sich auf politischer und juristischer Ebene für den Tierschutz einzusetzen. Das ist auch der Grund, warum wir unsere Schwerpunkte auf Wirtschaftskampagnen und die Verbraucheraufklärung legen – hier lassen sich Erfolge wesentlich leichter erzielen.

Trotzdem werden wir die anstehende Klage gegen die Genehmigung unterstützen und auch weiterhin die Diskrepanzen zwischen den Wahlversprechen und Taten der Parteien publik machen.

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/genehmigung-schweinemastanlage-hassleben-politisches-versagen

Helft den Tieren und spendet

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