Viveka Highlights

Welche Rolle spielt Unterscheidungsvermögen im Yoga?

Veröffentlicht am 25.05.2020, 08:00 Uhr von

Eine wichtige Eigenschaft auf dem spirituellen Weg ist Unterscheidungsvermögen. Vor allem aus dem Jnana und Raja Yoga kennen wir diese Fähigkeit der rechten Unterscheidung als Viveka.

Viveka ist die Kraft, zwischen dem Ewigen und dem Vergänglichen, zwischen dem Selbst und dem nicht-Selbst, zwischen wahrer Freude und kurzfristigem Vergnügen und zwischen ethisch korrektem und ethisch unkorrektem Handeln zu unterscheiden.

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Podcast Kanal: Viveka Chudamani Teil 1

Veröffentlicht am 01.03.2020, 19:36 Uhr von

Viveka Chudamani heißt „Kleinod der Unterscheidung“, „Kronjuwel der Unterscheidung“. Es ist eine Schrift die am Anfang des 9. Jahrhunderts n.Chr. verfasst wurde von dem großen Vedanta Guru und Jnana Yoga Meister Shankara. Das Viveka Chudamani gilt als eines der wichtigsten Werke über Jnana Yoga, den Weg des Wissens. Shankara beschreibt in diesem Werk die 4 Vivekas, die 4 Unterscheidungen um sich zu lösen vom Relativen und seine Einheit mit dem Absoluten zu erfahren: Atma-Anatma Viveka, die Unterscheidung zwischen dem Selbst und dem Nichtselbst. Nita-Anitya Viveka, die Unterscheidung zwischen dem Ewigen und dem Vergänglichen. Sukha-Ananada Viveka, die Unterscheidung zwischen vergänglichen


Podcast Kanal: Viveka Chudamani

Veröffentlicht am 01.02.2020, 19:39 Uhr von
Viveka Chudamani

Viveka Chudamani heißt „Kleinod der Unterscheidung“, „Kronjuwel der Unterscheidung“. Es ist eine Schrift die am Anfang des 9. Jahrhunderts n.Chr. verfasst wurde von dem großen Vedanta Guru und Jnana Yoga Meister Shankara. Das Viveka Chudamani gilt als eines der wichtigsten Werke über Jnana Yoga, den Weg des Wissens. Shankara beschreibt in diesem Werk die 4 Vivekas, die 4 Unterscheidungen um sich zu lösen vom Relativen und seine Einheit mit dem Absoluten zu erfahren: Atma-Anatma Viveka, die Unterscheidung zwischen dem Selbst und dem Nichtselbst. Nita-Anitya Viveka, die Unterscheidung zwischen dem Ewigen und dem Vergänglichen. Sukha-Ananada Viveka, die Unterscheidung zwischen vergänglichen Vergnügen


Neue Videos

Veröffentlicht am 01.02.2019, 17:00 Uhr von

Dieser Blogbeitrag bietet dir einen Überblick über die Videos, die von Yoga Vidya in der vergangenen Woche auf YouTube veröffentlicht wurden. Es gibt sieben neue Videos zur Serie des Yoga Asana Lexikon. Weiter unten kannst du das Video mit der Asana „Bogen Pose für Unflexible oder Übergewichtige“ anschauen und üben. Weiterlesen …


Shubheccha – YVS039

Veröffentlicht am 16.03.2018, 15:00 Uhr von

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Ein Podcast über Shubheccha, die erste der 7 Bhumikas, der 7 Stufen der spirituellen Entwicklung. Es kann auch geschrieben werden als Subhecha, Shubhechchha, Shubhecha. Was bedeutet dieses Wort? Es bedeutet Wunsch nach Befreiung; Sehnsucht nach Befreiung; Shubha + Iccha
Auf Shubhecha erkennt man: Normales Leben reicht nicht aus – Sehnsucht nach etwas Höherem; Spirituelle Sehnsucht erwacht. Weiterlesen …


Neue Videos

Veröffentlicht am 29.09.2017, 17:00 Uhr von

Maha Meru – Informationsvideo

Interessiert dich der aktuelle (Ende September 2017) Stand des Maha Meru Bauprojekts? Sukadev spricht unter anderem über die geplanten Bauarbeiten, Finanzierungsmöglichkeiten und wie das Maha Meru genutzt werden soll. Wenn du Interesse daran hast, Yoga Vidya einen Privatkredit zu gewähren, melde dich bei: sukadev [at] yoga-vidya [dot] de Weiterlesen …


20A Vedanta Meditation und Jnana Yoga Kurs 20. Lektion und Abschlussvortrag

Veröffentlicht am 21.08.2017, 19:00 Uhr von

20A Vedanta Meditation und Jnana Yoga Kurs 20. Lektion und Abschlussvortrag: Zusammenfassung, Ahama Brahmasmi Meditation, Vedanta Praxis im Alltag

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Zusammenfassung der wichtigen Vedanta Lehren, der Jnana Yoga Praxis. Dies ist die letzte Lektion, das letzte Kursaudio, des Vedanta Meditation und Jnana Yoga Kurses in 20 Lektionen.

Sukadev spricht über
– 3 Sätze des Shankara
– 4 Mahavakyas
– 4 Vivekas: Weiterlesen …


18B Panchikarana Meditation – Vedanta Meditationsanleitung

Veröffentlicht am 10.08.2017, 19:00 Uhr von

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Sukadev leitet dich an zur Panchikarana Meditation, zur humorvollen Beobachtung der 5 Aspekte menschlicher Erfahrung. Panchikarana bedeutet „Einteilung in fünf“, auch übersetzt als Quintuplikation. Die Vedanta Methode der Quintuplikation, Panchikarana, kann dazu helfen, sich vom Begrenzten zu lösen. Indem man alle Aspekte menschlicher Erfahrung in fünf einteilt, wird die Welterfahrung weniger kompliziert, weniger involviert. Dies kannst du in der Meditation spielerisch machen – und so zu einem Zustand von Vairagya (Verhaftungslosigkeit) und Sakshi Bhava (Zeugenbewusstsein) gelangen. Panchikarana Meditation hilft auch zu Viveka (Unterscheidungskraft) und Shama, geistige Ruhe. Weiterlesen …


10A Was ist Glück? – Lektion 10 Vedanta Meditation und Jnana Yoga

Veröffentlicht am 12.06.2017, 19:00 Uhr von

10A Was ist Glück? Ananda-Sukha-Viveka; Vortrag mit Meditation – Lektion 10 Vedanta Meditation und Jnana Yoga

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Was ist Glück? Wie kann man glücklich sein? Sukadev erläutert Ananda-Sukha-Viveka, auch genannt Ananda-Sukhaduha Viveka, die Unterscheidung zwischen wahrer Freude und vergänglichem Vergnügen. Er beschreibt, wie auch jedes vergängliche Glück letztlich eine Widerspiegelung deiner wahren Natur ist. Und er gibt dir einige praktische Tipps, wie du immer wieder Freude erfahren kannst. Weiterlesen …


8A – Lektion 8 Vedanta Meditation und Jnana Yoga

Veröffentlicht am 29.05.2017, 19:00 Uhr von

8A Nitya Anitya Viveka – Das Ewige und das Vergängliche – Abheda Bodha Vakya Meditation – Lektion 8 Vedanta Meditation und Jnana Yoga

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Was ist ewig? Was ist vergänglich? Diese Fragen sollte man sich immer wieder stellen. Wessen Gedanken um das Vergängliche kreisen, wird nie glücklich werden. Die Unterscheidung zwischen dem Ewigen und Vergänglichen, die Nitya Anitya Viveka ist eine der wichtigen Vedanta Analysen. Weiterlesen …


7A Eigenschaften eines Schülers – Lektion 7 Vedanta Meditation und Jnana Yoga

Veröffentlicht am 22.05.2017, 19:00 Uhr von

7A Eigenschaften eines Schülers: Sadhana Chatushtaya; Laya Chintana Meditation – Lektion 7 Vedanta Meditation und Jnana Yoga

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Um die Höchste Wahrheit erfahren zu können, sollte der Vedanta Schüler 4 Eigenschaften kultivieren, Sadhana Chatushtaya. Diese sind Vairagya, Viveka, Shatsampat und Mumukshutva. Sukadev erläutert diese vier Eigenschaften und gibt dir Tipps, wie du sie entwickeln kannst. Im zweiten Teil dieses Vedanta Audios leitet er dich an zur Laya Chintana Meditation, eine Meditation zur Auflösung aller Begrenzungen. Weiterlesen …


4A Die vier Vivekas – Vichara Meditation: Wo bin ich? – Lektion 4 Vedanta Medi. und Jnana Yoga

Veröffentlicht am 01.05.2017, 19:00 Uhr von

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Viveka bedeutet Unterscheidung. Im Vedanta gibt es die 4 großen Vivekas, die vier großen Untersuchungen in die Essenz des Seins:
AtmaAnatma Viveka: Die Unterscheidung zwischen dem Selbst und dem Nichtselbst
NityaAnitya Viveka: Die Unterscheidung zwischen dem Ewigen und dem Vergänglichen
SatAsat Viveka: Die Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichen
AnandaSukha Viveka: Die Unterscheidung zwischen wahrem Glück und dem vergänglichen Vergnügen. Weiterlesen …


3A Wer bin ich? Atma-Anatma Viveka und Vichara Meditation – Lektion 3

Veröffentlicht am 24.04.2017, 19:00 Uhr von

3A Wer bin ich? Atma-Anatma Viveka und Vichara Meditation – Lektion 3 Vedanta Meditation und Jnana Yoga Kurs

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Wer bin ich? Das ist eine der ganz wichtigen Fragen des Menschseins. Sukadev leitet dich an zur Vedanta Analyse Atma Anatma Viveka, die Unterscheidung zwischen dem Selbst (Atma) und Nichtselbst (Anatma). Viveka bedeutet Unterscheidung. Sukadev verhilft dir zu erkennen, was du alles nicht bist. Und er beschreibt, wie Identifikation und falsche Vorstellungen zu Leid führen.
Durch die Atma Anatma Viveka kannst du zu tiefer Freude und Gelassenheit kommen. Nach dem Vortrag folgt die Meditationsanleitung. Denn Vedanta ist nicht nur intellektuelle Einsicht – sondern tiefe, lebendige Erfahrung. Die Meditation, zu der dich Sukadev anleitet, ist eine Form der Vichara Meditation, nämlich die Atma Anatma Vichara Meditation. Weiterlesen …


Eine Inspiration: Das Prinzip der Ganzheit

Veröffentlicht am 09.10.2015, 08:04 Uhr von

Der Meister sprach zu seinem Schüler:

„Höre mir zu, junger Schüler: Welche Atemzüge bereiten dir mehr Freude? Sind es jene, durch die du Luft in deinen Körper hineinziehst, oder solche, mit denen der Atem dir entweicht? Oder sage mir: Erscheint es dir genüsslicher, wenn sich das Herz mit deinem Blut füllt, oder ziehst du es vor, wenn dein Herz das Blut aus sich herausstößt?“

Der Schüler blickte seinem Lehrer ratlos entgegen. Weiterlesen …


08 Sadhana Chatushtaya – die Qualifikationen eines Schülers

Veröffentlicht am 25.07.2014, 15:00 Uhr von
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Welche Eigenschaften muss ein Yoga Aspirant entwickeln, um sich für den Weg des Jnana Yoga zu qualifizieren? Darüber spricht Sukadev Bretz in dieser Zusammenfassung eines Abendvortrags im Sivananda Ashram Rishikesh. Es ist dies ein Kommentar zu mehreren Versen des Viveka Chudamani , eines der Hauptwerke des Yoga Meisters Sankara bzw. Shankaracharya. Die vier Eigenschaften sind Viveka (Unterscheidungskraft), Vairagya (Nichtanhaften, Entsagung), Shatsampat (die Tugenden der Gelassenheit) und Mumukshuttva (Sehnsucht nach Erleuchtung). Diese Eigenschaften (Sadhana Chatushtaya) sind nicht nur notwendig, um spirituell zu


02 Spirituelle Verwirklichung ist besonders wichtig

Veröffentlicht am 26.07.2013, 15:00 Uhr von
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Bewusst oder unbewusst strebt jeder nach Erleuchtung. Jede menschliche Bestrebung kann interpretiert werden als Versuch, das Höchste zu erreichen. Letztlich ist die tiefste Wesensnatur des Menschen Sat Chid Ananda: Absolutes Sein (Sat), Absolutes Wissen (Chid), Absolute Glückseligkeit (Ananda). Intuitiv weiß das jeder Mensch – und strebt letztlich danach, es zu erfahren. Der Mensch weiß intuitiv, dass er unendlich und ewig ist – daher will er sich ausdehnen, z.B. durch mehr Geld, mehr Besitz, durch Verewigen durch Kinder, Bücher, Vermächtnis etc. Der Mensch


Jnana Yoga Vedanta Meditation – Durch Nachdenken zur Erkenntnis

Veröffentlicht am 20.05.2013, 15:00 Uhr von
Meditation
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Jnana Yoga Vedanta Meditation für geübte Meditierende: Viveka Meditation, Meditation der unterscheidenden Einsicht in den Schritten Hören (Shravana), Nachdenken (Manana), Nididhyasana (eigentliche Meditation), Anubhava (Erkenntnis). Meditation über die 4 Vivekas: Atma Anatma Viveka, Ananda Sukha Viveka, Nitya Anitya Viveka. Satya Mithya Viveka. So gelangst du zur Erfahrung deines wahren Selbst. Du verstehst: Ich bin Wonne – ich brauche nichts Äußeres um glücklich zu sein. Meine eigentliche Natur ist ewig – ich brauche keine Angst zu haben. Die scheinbare Vielfalt ist Schein – in Wahrheit gibt


Wer bin ich? Fortsetzung – Atma Anatma Viveka – Viveka Chudamani – 9. Teil

Veröffentlicht am 12.04.2013, 15:00 Uhr von
Shankaracharya
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Wer bin ich? Hier kommt die Fortsetzung der Atma-Anatma-Viveka, der Unterscheidung zwischen dem Selbst und dem Nichtselbst: Identifiziere dich nicht mit Nation, Persönlichkeit, Fähigkeiten. Humor als Weg, Identifikationen schwächer werden zu lassen. Interpretation Verse 50-56 Viveka Chudamani: Ein spiritueller Aspirant heiligt seine ganze Familie. Spirituelle Praxis ist nicht egoistisch, sondern hilft vielen Menschen.

  • Neunter Teil der Vortragsreihe zum „Viveka Chudamani – das Kleinod der Unterscheidung“.
  • Mitschnitte aus einer Yogalehrer Weiterbildung im September 2012 bei Yoga Vidya Bad Meinberg.
  • Mehr Infos zu

Wer bin ich? – Atma Anatma Viveka – Viveka Chudamani – 8. Teil

Veröffentlicht am 05.04.2013, 16:00 Uhr von
Shankaracharya
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Wer bin ich? Das ist eine ganz besonders wichtige Frage. Um diese Frage zu beantworten, gibt es eine Vedanta Methode: Die Atma-Anatma Viveka, die Unterscheidung zwischen dem Selbst und dem Nichtselbst. Grundlage ist die Subjekt-Objekt-Analyse, die Unterscheidung zwischen dem Wahrnehmenden und dem Wahrgenommenen. So gelangst du schrittweise zum Ablegen von Identifikationen, von „Ego“ und „Mein“. Durch das Ablegen von Identifikationen, von Selbst- und Fremdbildern, wird wahres Annehmen und wahre Liebe möglich. Durch das Loslassen des Vergänglichen verschwindet die Angst. Schließlich erfährst du deine wahre Natur


Phantasiereise zu Shankaracharya und seinen Schülern – Tiefenentspannung

Veröffentlicht am 25.03.2013, 15:05 Uhr von
Shankaracharya
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Tiefenentspannung für tieferen Bezug zu Shankaracharya, den großen Jnana Yoga Vedanta Meister. Shankaracharya, auch Sankara genannt, lebte 788-820 n.Chr. Er schrieb Kommentare zu den Upanishaden, zur Bhagavad Gita, zum Brahma Sutra. Er verfasste Werke wie Viveka Chudamani, Atma Bodha, Tattva Bodha, Aparoksha Anubhuti und andere. Er machte den Übungsweg des Jnana Yoga populär: Höchste Verwirklichung und Erleuchtung durch systematische Selbstbefragung (Vichara, Viveka) und Loslassen (Vairagya). In dieser Tiefenentspannung begibst du dich auf eine innere Fantasiereise zu Sankara und seine


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